Kritik kommt bei Apple an, in der Hölle braucht man nun Winterjacken

Apple agiert in Sachen App Store-Richtlinien seit jeher stur, auf Diskus­sionen zur "Apple-Steuer" lässt man sich kategorisch nicht ein. Im Ge­gen­teil: Man schikaniert Entwickler, die nicht mitspielen wollen, so jeden­falls der Vorwurf Betroffener. ... mehr... Apple, iOS, Apps, Software, App Store, Downloads, Appstore, Apple App Store, Programme Apple, iOS, Apps, Software, App Store, Downloads, Appstore, Apple App Store, Programme Apple, iOS, Apps, Software, App Store, Downloads, Appstore, Apple App Store, Programme

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Ach - gegen einen Bußgeldbescheid kann man auch Einspruch erheben. Ob man damit durchkommt ist ein anderes Thema.
Bei Unternehmensrichtlinien ist es nun mal so, dass die so ziemlichn machen können was sie wollen. Gibt kein Gesetz dafür oder dagegen.
Genauso wie in einm Fprum. Kannste auch nach Gutdünken und Laune gekickt werden. Und niemand schützt dich davor.
UNd Entwickler in Todesangst? das ist sowas von lächerlich und absurd - halt typisch Ami. Wenn es dem Entwickler nicht passt, kann er für jemand anders entwickeln. Hunderttausende von Entwicklern scheinen ja keine Probleme mit Apple zu haben.
Und trotz 30% "Entwicklersteuer" lohnt sich das wohl.
Könnte auch daran liegen, dass Appleuser im grossen und ganzen eher bereit sind für Software Geld auszugeben.
Auf Android Geld zu verlangen ist doch für die allermeisten Androiduser schon Raubrittertum. Wie kann man nur - gibt doch sonst alles kostenlos.....
 
@Freizeitposter: Du schreibst kompletten Unsinn. Natürlich kann ein Unternehmen NICHT machen was sie wollen. Es gibt zahllose Gesetze an die sich eine Firma halten muss und keine Firma kann für sich selbst Gesetze außer Kraft setzen. Es gibt sogar ein ganzes Gesetzbuch zum Wettbewerb (GWB). Das musste Microsoft schon mal schmerzhaft erfahren. Und existenzielle Todesangst ist vielleicht drastisch ausgedrückt, aber trifft die Sache sehr genau. Wenn Du das als lächerlich und absurd bezeichnest, dann frage ich mich wie vollkommen realitätsfremd Du bist?! Hast Du jemals für Dein Geld arbeiten müssen??? Entwickler die wochen- oder monate- oder jahrelang gearbeitet haben, möchten natürlich auch dafür bezahlt werden. Ansonsten bedroht das durchaus ihre Existenz.
 
@Nunk-Junge: MS musste erfahren, was es heißt, eine marktbeherrschende Stellung auszunutzen. Apple ist weit davon entfernt, irgendeinen Markt zu beherrschen
 
@topsi.kret: Das sollen Gerichte entscheiden. Apple lässt keine konkurrierenden AppStores zu und wirft regelmäßig Apps aus dem Store und verpflichtet Anbieter zu InApp-Käufen über Apple, das ist auf jeden Fall kritisch zu sehen.
 
@Nunk-Junge: Apple zwingt Anbieter nicht zu InApp-Käufen sondern untersagt lediglich, dass aus der App heraus das Abo mittels Webseite des Anbieters abgeschlossen wird. Es steht dem Kunden frei, das Abo direkt beim Anbieter abzuschließen.
 
@topsi.kret: Apple nimmt für den Kauf einer App 30% Gebühren, so weit nicht ungewöhntlich. Aber auch sämtliche InApp-Käufe müssen die Anbieter über das hauseigene Bezahlsystem abwickeln. Von diesen behält Apple im ersten Jahr 30%, in den folgenden Jahren sinkt der Satz. InApp-Käufe an Apples Bezahlschnittstelle vorbei sind nicht zulässig. (Apple hat die Regeln geändert.) - Aber Apple macht selber Ausnahmen zum Beispiel für Amazon. Bei denen gilt das nur noch für den Abschluss von Abos, aber nicht für normale InApp-Käufe.
 
@Nunk-Junge: Du hast behauptet, Apple zwingt zu InApp-Käufen, na was denn nun?
 
@Nunk-Junge: Oh - wenn Entwickler etwas auf Verdacht entwickeln, weil sie meinen, dass die Welt ihre App brauchen und die dann durch irgendwelche Storerichtlinien nicht aufgenommen wird - dann ist das einfach Pech gehabt.
Vielleicht sollte man eher mal den einen oder anderen Entwickler auf den Boden der Realität holen.
Wie hohl ist das denn - da entwickelt einer was und dann will er Geld dafür obwohl sein Projekt nicht landet? Fällt unter die Kategorie unternehmerisches Risiko.

Und so nebenbei: ich bin 61, Rentner und habe es seit 15 Jahren nicht mehr nötig zu arbeiten. Da wo, ich schon hingekackt habe, musst du erst mal hinkommen.
 
@Freizeitposter: sorry - aber sehen wir ja an der Weltentwicklung. Da möchte ich als jemand, der noch arbeitet, gar nicht "hinkacken", denn es ist bereits ein Riesenhaufen, der getreu dem Motto "nach mir die Sintflut" "aufgebaut" wurde.
 
Apple hat nur schiss, weil der Politiker was zu sagen hat. Sonst hätten sie garnicht reagiert. Ändern wird sich eh nichts.
 
Deren Gerät, schon immer deren Bedingungen - das ist den Käufern ebenso klar gewesen wie den Entwicklern, die sich für die Plattform entscheiden. Interessiert bei XBox, Playstation und Nintendo keine Sau, aber mit Apple kann man ja gut Schlagzeilen machen.
 
wenn es die/den entwickler stört oder zu viel wird können die dann nicht einfach sich eine andere programiersprache anlernen und android apps programmieren/schreiben ? haben die ihre seele an apple verkauft ?
 
@Blobbi.de: Schön, wie das alles geminust wird - Wäre doch echt mal spannend, wie sich der Markt entwickelt, wenn Apple reihenweise Drittentwickler vergrault.
 
@DRMfan^^: hätte auch nicht mit nem minus gerechnet aber anscheinend setzt Apple den Entwicklern im wahrsten Sinne des Wortes die Pistole auf die Brust und zwingt diese für sie zu schreiben
 
@Blobbi.de: Kann ein Entwickler, der viele Monate Arbeit in eine Entwicklung investiert hat, nicht mal eben die Arbeit auf den Müll werfen und sich ohne Bezahlung in ganz neue Technologien, Werkzeuge und Plattformen einarbeiten und dann damit Geld verdienen? Die Antwort ist nein. Zumindest nicht, wenn Du über professionelle Apps sprichst und nicht nur über die nächste PupsApp.
 
@Nunk-Junge: Doch, denn der Entwickler hat kein Anrecht darauf, dass seine APP von allen toll gefunden wird.
 
@topsi.kret: dass ich dir mal zustimme... aber genau so ist es.
 
@topsi.kret: Ob Kunden seine App toll finden, ist unternehmerisches Risiko. Ob Apple aber eine App rauswirft weil sie es nicht toll finden, ist kein unternehmerisches Risiko. Dafür gibt es das Wettbewerbsrecht. Nicht umsonst hat sich einer vom Kartell-Komitee geäußert, denn die sind eine Stelle die das überwacht. Ist in Deutschland nicht anders.
 
@Nunk-Junge: Wenn Apple eine App rauswirft, hat der Entwickler wohl an den Richtlinien vorbeientwickelt. Das ist, und da gebe ich Dir Recht, kein unternehmerisches Risiko, sondern schlicht und ergreifend selber schuld. Es besteht kein Anrecht darauf, für iOS entwickeen zu müssen und dabei den Richtlinien zu ignorieren. Das Wettbewerbsrecht sagt nicht aus, dass ein Entwickler Anspruch darauf hat, gemäß seinen Vorstellungen auf einer bestimmten Plattform seine App anbieten zu müssen. Ob sich da jemand von einem Kartell-Komitee meldet oder nicht, ist dabei irrelevant, denn letztlich entscheidet das ein Gericht, sollte es dazu kommen.
 
@Nunk-Junge: In den USA kommt aber dazu, dass jeder Kopf seinen Preis hat. Und kaum ein US-Politiker im Senat wäre da ohne seine Sponsoren hingekommen. Also zeigt man sich denen gegenüber auch erkenntlich.
 
@Nunk-Junge: Effektiv müssen Entwickler das oft genug tun, weil Zeug "deprecated" oder Technologien auslaufen. Aktuelle Beispiel sind z.B. das Ende von Flash und der Bruch mit Nicht-WebExtensions bei Firefox Quantum.
 
@Blobbi.de: Bis auf paar verrückte Plattform-Jünger, programmiert denn noch in der spezifischen OS-Sprache? Dafür gibt es Lösungen wie Xamarin, mit denen die App auf allen Plattformen läuft.

... oder du bist Telekom & SAP und die kannst für 2 apps kassieren.
 
@Bautz: So schöne "Progressive Web Apps", die nem Vollbild-Browser entsprechen und allenfalls von digitale Analphabeten nicht von nativen Apps unterschieden werden können?

Ne danke, da kann man gleich beim Browser bleiben.
 
@DRMfan^^: Nein, Xamarin und React Native produziert nativen Bytecode für jede Plattform.
 
Bei akzeptierten Apps werden Updates jetzt einfach durchgewunken? D.h. es können Trojaner, Cryptominer und nackte Haut einfach per Update nachgereicht werden und nichts passiert?
 
@Robin01: Gegen nackte Haut hätte ich nichts.
 
@Ryou-sama: aber Apple ;) In dem Blogbeitrag von Apple steht auch noch drin, dass die Anpassung an die Richtlinien dann im nächsten Update durchgeführt werden müssen. Könnte durchaus sein, dass da Apple auf schnelle Umsetzung "Wert legt".
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