Netflix erwägt, künftig aktiver gegen Account-Sharing vorzugehen

Aktuell kostet ein Netflix-Abo entweder acht, zwölf oder 16 Euro, die beiden teureren erlauben es auch mehreren Personen gleichzeitig Inhalte anzusehen. Das machen sich einige zu Nutze und teilen sich Konto und Kosten. Netflix toleriert das bisher, aber wohl ... mehr... Streaming, Tv, Netflix, Serie, Streamingportal, Serien, Fernbedienung Bildquelle: Andrés Rodríguez/CC0 Streaming, Tv, Netflix, Serie, Streamingportal, Serien, Fernbedienung Streaming, Tv, Netflix, Serie, Streamingportal, Serien, Fernbedienung Andrés Rodríguez/CC0

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Consumerfreundlich wäre beispielsweise keine Fragmentierung der Inhalte auf zig Platformen wie Disney+ und Amazon Prime. Da will sich halt nicht jeder überall ein Paket leisten.
 
@frust-bithuner: Ja nur dafür kann Netflix nix, wenn die Content Anbieter ihre Inhalte abziehen und ein eigenes Portal eröffnen.
 
@mike4001: Sie teilen ihre eigenen Inhalte aber auch nicht mit den anderen Anbietern. Sie sind genau so eine Teil des Problems, wie auch die anderen Streaming Anbieter.
 
@kubatsch007: Netflix und Amazon gehen aber von einer völlig anderen Grundvoraussetzung aus. Beide haben den Content schon immer für sich produziert. Alle anderen versuchen jetzt, mehr vom Kuchen abzukriegen... und merken nicht, dass sie damit den Kuchen vor allem erst mal kleiner machen.
 
Mich stört das Wort "Piraterie" ganz gewaltig.
 
@Presten: Mich auch. Die leute Zahlen doch Offiziell, wo ist das dann Piraterie.
Ob nun 4 Leute gleichzeitig zuhause Schauen oder 4 Leute gleichzeitig an verschiedenen Orten ist doch sowas von egal.
Die aussage "The kids don't want to pay" tut ja so als ob die sich da einhacken und garnichts zahlen.
Der Theoretische verlust von 135 Million Doller Basiert auch nur auf annahmen und spekulationen.
 
@Finsternis: Nein, es ist eben nicht egal. Denn bevor die Leute zahlen, schließen sie einen Nutzungsvertrag mit Netflix. Monatlich X Euro gegen die Erlaubnis, mit bis zu 4 Personen in einem Haushalt das Konto zu nutzen. Lebt aber nun eine Person davon nicht im Haushalt, nutzt das Konto aber trotzdem mit, verstößt sie damit gegen den abgeschlossenen Nutzungsvertrag.
Und wenn ich einen Vertrag eingehe, dann habe ich mich daran zu halten - auch wenn ich den Inhalt persönlich doof finde. Denn niemand hat mich gezwungen, den Vertrag abzuschließen. Gerade im Streaming-Bereich gibt es mittlerweile ja (leider) genug Alternativen.
 
@Tschramme86: auch wenn ich dir im Kern deiner Aussage leider recht gaben muss.. Aber was für Alternativen? Ist ja nicht so dass ich wie bei Vodafone, Telekom, zatoo oder waipu überall sat1 und ard und pro7 sehen kann.. Jeder dieser "Alternativen" hat seinen eigenen Content.. Und die Pakete.. Erst ab dem größten Paket gibt es 4k.. Nicht für weniger auf 2 Geräten oder auf einem.. Wo ist also rein finanziell das Problem wenn einer in 4k schaut und einer wo anders in 1080p.. 2 Leute zahlen dann.. Wenn es kein anderes Paket gibt..
 
@Farbrausch2003: Ich sage ja nicht, dass die angebotenen Pakete unbedingt so nutzerfreundlich sind. Und ja, ich weiß natürlich auch, dass der Content überall unterschiedlich ist. Ich selbst nutze Netflix und Amazon Video, würde mir jetzt aber auch nicht noch einen dritten Anbieter abonnieren wollen - irgendwann ist auch mal genug Geld ausgegeben.
Trotzdem finde ich es falsch, wenn man sich dann hinstellt und einfach gegen die Nutzungsbedingungen verstößt, nur weil einem das Angebot nicht gefällt. Wir reden hier schließlich von Videostreaming, nicht von Grundnahrungsmitteln ;)
Ich kann den Frust der Nutzer verstehen und wüsste auch nicht, ob ich mich in so einem Fall dann immer korrekt verhalten würde, wenn es mich betreffen würde. Ich habe aber auch volles Verständnis, wenn Netflix dann von seinem Hausrecht Gebrauch macht und gegen solche Verstöße vorgeht - einfach weil sie das Recht dazu haben.
 
@Farbrausch2003: 2 Leute zahlen dann zusammen 16 Euro, anstelle von 1x 16 und 1x 12 Euro, also 16 statt 28 Euro. Einbußen für Netflix von eben 12 Euro.
Und ob man das nun gut findet oder nicht... rechtlich ist es eine Urheberrechtsverletzung, da man keine gültige Erlaubnis hat, den Content auf diese Art nutzen zu dürfen!
 
@Tschramme86: Tja, nur was ist Netflix lieber? Wenn sich jemand das Konto mit jemand anderem teilt und 1x Einnahmen entstehen? Oder wenn beide wo anders schauen, weil sie es sich nicht teilen dürfen und können, und 0x Einnahmen entstehen? Auflösung bald.
 
@Islander: Was Netflix lieber ist, das sollte doch wohl Netflix selbst entscheiden dürfen, oder? Ich kann mich doch nicht hinstellen und einen Vertrag brechen und mich dann damit rausreden wollen, dass ich im festen Glauben war, dass mein Vertragspartner doch sicher wollte, dass ich den Vertrag breche.

Wenn Netflix sich nun dazu entscheidet, gegen solches Account-Sharing vorzugehen, dann mag das zwar wirtschaftlich ne dumme Entscheidung sein, weil sie so letztendlich zahlende Kunden verprellen. Aber es ist keinem Unternehmen verboten, wirtschaftlich dumme Entscheidungen zu treffen. Du kannst aber als Nutzer nicht gegen einen Vertrag verstoßen und dann sagen, du wolltest ja nur das beste für das Unternehmen.
 
@Islander: Ich bezweifel mal stark, das alle Accountsharer plötzlich den Account kündigen. Sicher wird dies eine Anzahl an Leuten tun, aber beileibe nicht alle. Und vielleicht greift der eine oder andere Schwarzseher dann zu einem eigenen Abo. Könnte sich dann fast ausgehen für Netflix.
 
@Tschramme86: Mag ja sein das es laut AGB nicht erlaubt ist, aber das macht es nicht zu Piraterie.
Ich kann mir auch eine DvD mit jemanden Teilen und betreibe deshalb auch keine Piraterie.

Nur mal so am Rande, der besagte AGB absatz der auch Account sharing trifft lässt sich auch so in­ter­pre­tie­ren, das du den Inhalt auch nicht mit Freunden zusammen schauen darfst welche dich Besuchen und wer hält sich bitte daran?
 
@Finsternis: Piraterie ist hier schon nicht soweit hergeholt. Doch wenn es um digitales geht, ist der Kunde ja kaum wo anders so knauserig ;).

Man könnte jetzt argumentieren, es ist wie eine Familienkarte fürs Fitnessstudio, wo es theoretisch auch verboten ist sie an Freunde weiter zu geben. "Wo entsteht denn da der Schaden fürs Studio.. ist ja eh auf.. und Familien mit 2 Kinder mehr können ja auch 2 Mehr über die Karte laufen lassen"

Oder die Monatskarte für den Bus wo ja auch "nicht übertragbar" draufsteht.. aber solang man sicht nicht erwischen lässt, ist dass ja auch nicht so schlimm!

Es bleibt beim Netflix & Co. Abo wie bei jedem anderen Abomodell.. im Vertrag steht halt wers benutzen darf und wer nicht, gibt man es an die weiter die es eben laut Vertrag nicht dürfen, darf man sich nicht beschweren wenn die Weitergabe bestraft wird. Dass ist von Seiten des Anbieters dann gutes Recht.

Mir gefällts auch nicht, dass man um "alles" gucken zu könenn bald ein Disney, Netzflix, Amazon, usw usw. Abo braucht. Dann will man ja nocht Sport schauen, also ist Dazn und oder Sky auch schon dabei!... Ausländischer Sport läuft nur mit einem Zusatzpaket beim Kabelbetreiber.

Doch da sollte man sich doch auch einfach fragen, brauch ich wirklich alles auf einmal, oder macht man sich die Tatsache zu nutzen, dass die meisten Abos in dieser Richtung doch monatlich pausiert werden können.

Dann hat man mal einen Monat kein Netflix, kann dafür aber gerade mal die neuste Serie auf Amazon schauen usw.

Klar macht dies dann auch Arbeit, aber gerade in der heutigen Zeit, wo die Platformen genau beobachten, welche Inhalte die Nutzer schauen und dann wieder abhauen, weil ne Serie nun zu Ende ist, können die Menge an Nutzer den Anbietern auch wirklich zeigen welche Inhalte sie sehen wollen.
 
@tueftler42:
Piraterie zahlenden Kunden zu unterstellen, find ich weiterhinn unpassend.
Das Mutmaßliche Ignorieren der Nutzungsbedingungen ist es wenn dann hier.
Mutmaßlich deshalb, weil nirgendwo steht wie man auf auf die Zahlen kommt und ich mir vorstellen kann das da auch einige unter Falschen verdacht stehn oder man das als Riesen Problem darstellen will um irgendwas zu rechtfertigen wie eine Preiserhöhung oder ähnliches.

Digitales, verschleißt, verdirbt und verbraucht sich halt nicht, da darf man Knauserig sein.Ganz besonders bei Abo modellen da es dir nie gehört.

Finde es natürlich gut das man derzeit noch nur "beobachten" will und hoffe die Finden da eine gescheite möglichkeit.

Auch leute die VPN nutzen kann ich verstehn.
Aber an DER Situation ist ja net Netflix schuld, sondern die Lizenzgeber.
 
@Finsternis: Ihr begreift scheinbar das System Kapitalismus nicht. ;-)
Gewinnmaximierung braucht einen Grund: Piraterie

Die Netflix-Aktionäre könnten Dividenden von +20% einfahren, wenn die dreckigen Nutzer gefälligst alle dafür zahlen würden. Und die Vorstände bei den ganzen Streaming-Anbietern könnten auch den 3. Porsche in die Garage holen, wenn mehr Nutzerzugänge verkauft würden.

Und nur weil den Nutzern das verdiente Geld nicht ausreicht, ist das noch lange kein Argument, Streaming-Accounts untereinander auszutauschen. Man kann ja für mehr Kohle streiken.

So what...

PS: In diesem Beitrag waren 100% Ironie.
 
@Hanni&Nanni: Was hat das mit dem System Kapitalismus zu tun ? Weil du nicht alles umsonst bekommst? Der Anbieter hat nunmal das Recht seine User entsprechend über das nicht Einhalten der Nutzungbedingungen zu maßregeln. Wenn dein Chef dein Gehalt plötzlich durch 4teilen würde, weil er meint er könnte es, würdest du dich sicher auch beklagen. Oder etwa nicht ? Egal wieviel Geld das Unternehmen damit macht. Recht ist nun mal Recht.
 
@skyjagger: Gleiches Recht für alle. Die können nicht erst etwas stillschweigend in Kauf nehmen und auf einmal die Daumenschrauben anlegen.

Aber der Werbeeffeckt war ihnen doch ganz sympathisch. Und nun nicht also mehr.

Ich hoffe, das die Nutzer das mit kündigungen abstrafen.
 
@Finsternis: Sie zahlen dafür, es innerhalb eines Haushalts nutzen zu dürfen. Jemand außerhalb des Haushalts darf den Account nicht nutzen. Und das war schon immer so und jeder der einen Account anlegt, stimmt dem auch vertraglich zu.
Daher ist diese Art der Nutzung schon immer illegal gewesen.

Das Argument, man "zahlt" dafür, ist genauso, als ob einer ne DVD kauft, diese kopiert und gegen Geld weiter verteilt. Offiziell wurde ja auch dafür bezahlt, aber die Art der Nutzung ist eben nicht legal!
 
@Scaver:
Es ist nicht Illegal es ist nur gegen die AGB´s und was heißt "das war schon immer so" und was soll mir das sagen?

Der vergleich mit der DVD hinkt aber. Den es geht nicht ums Kopieren.
Wenn ich ne DVD kaufe und Kumpel zahlt die hälfte ist das kein Problem.
Und hier wird bezahlt also ist es keine Piraterie!

Falls das oben nicht gelesen wurde, der besagte AGB absatz der auch Account sharing trifft lässt sich auch so in­ter­pre­tie­ren, das du den Inhalt auch nicht mit Freunden zusammen schauen darfst, welche dich Besuchen.
Es dürfen nur Leute sehen die im Haushalt leben sonst keiner.
 
Ist es aber genauso ... du erschleichst dir die Filme billiger als dir normalerweise zusteht ...

ist aber ja nicht verwerflich, Firmen outsourcen ja auch, die Tür schwingt eben in beide Richtungen ... nur dann steht gefälligst auch dazu, immer dieses sich schönreden müssen.
 
@Presten: Was mich stört ist die Behauptung, Netflix verliere auf diese Weise pro Monat 135 Millionen Dollar.
Dahinter steht nämlich die Milchmädchenrechnung, dass alle die so vom Sharing profitieren sonst Netflix gebucht hätten.
 
@moribund: Das ist eine absolut falsche Herangehensweise: Die Leute nutzen es entgegen der im Vertrag vereinbarten Bedingungen, also haben sie was von, ohne ihren Teil des Vertrages zu erbringen. Daher errechnet sich der Verlust. Mit hätte wäre könnte ist da nichts, sondern knallhart: Nutzung ohne zu bezahlen.
 
@topsi.kret: Nur würde Netflix diese 135 Millionen Dollar pro Monat sowieso nie haben, weil das absolut unrealistisch ist. Und was man nicht hat, kann man nicht verlieren.
Insofern ist so eine Rechnung die falsche Herangehensweise und dient sowieso nur zu Propagandazwecken aber nicht ernsthafter Kalkulation.
 
@moribund: Das heißt, Du gehst auch zu Aldi, bezahlst die Hälfte und sagst dann "Besser als nichts" ?
 
@topsi.kret: Was soll denn das für ein Vergleich sein?
Willst du mir jetzt Diebstahl oder Ähnliches unterstellen, weil ich sage dass diese Rechnung Blödsinn ist? Also wirklich!!
 
@topsi.kret: Richtig wäre der vergleich "Ich geh mit mein Kumpel zu Aldi und jeder bezahlt die Hälfte der Milch"
 
@moribund: Es ist das selbe Prinzip
 
@Finsternis: Das ist falsch. Du vergisst ie Bedingung seitens Netflix, dass beide im selben Haushalt sein müsse, und darum geht es.
 
@Finsternis: jeder bezahlt die Hälfte und trinkt jeweils einen ganzen Liter.
 
@yagee: Jeder Bezahlt die Hälfte und bekommt die Hälfte auch bei dem Account sharing bei Netflix.
Zwar können beide auf das gesamte Programm zu greifen, aber der erlaubte "Haushalts" accounts ist dann belegt.
 
@topsi.kret: Quatsch, ich zahle den vollen Preis bei Aldi und teile. In den Nutzerbedigungen steht aber ich darf den Einkauf nur zu Hause fressen und nicht an andere verschenken. Aldi verliert Millionen an Pirateriefresser.
 
@Schraubzwinge70: Falsch,du zahlst einmal für zweimal Inhalt. Den Liter Milch im Aldi kannst du ja auch nicht zweimal trinken. Aber das Accountsharing teilt sich nun mal den gesamten Inhalt.
 
@topsi.kret: Ich rede davon dass die Rechnung im Artikel nicht stimmt, und du antwortest mit Sharer sind Diebe - merkst du was?
 
@skyjagger:
Da sich Milch verbraucht und Schlecht wird mach halt eine Blu Ray draus, passt eh besser. Mein Kumpel und ich Teilen sich die Kosten und jeder kann den den Kompletten Film anschauen. Man muss sich halt nur absprechen, wann wer schaut.
 
@Finsternis: das wiederum ist ein ganz anderer Punkt. Da wird ja die "Lizenz" auch nur einmal benutzt. Aber wenn die Lizenz zur gleichen Zeit mit zwei verschiedenen IPs benutzt wird ist was ganz anderes.
 
@skyjagger: Aber man bezahlt doch dafür das zwei/vier personen gleichzeitig eine Lizenz nutzen dürfen.
Und was ist wenn ich mir den günstigsten Tarif mit einem freund teile, wo immer nur einer zur zeit schauen kann?
Ich bleib dabei das es keine Piraterie ist^^
 
@Finsternis: Nein, das ist ein "Familienabo", was der Familie dienen soll. Hier würden alle Anfragen aus einen IP Bereich kommen.
 
@skyjagger: Das stimmt so nicht.
Da man netflix auch auf Mobilen endgeräten nutzen kann und auch im urlaub innerhalb der EU ist die IP vollkommen egal.
Wüsste auch nicht was das damit zu tun hat. Der Dienst ist Account gebunden und nicht Orts/IP gebunden.
 
@topsi.kret:Nein, das tun die Leute eben nicht. Genau das ist halt falsch was du sagst, es dürfen je nach vertrag, mehrere Personen im Haushalt gleichzeitig verschiedene Programme schauen.
Ganz Legal, und auch deshalb finde ich den Begriff "Piraterie" einen Zahlenden 4K Kunden vor den Kopf zu werfen, mehr als nur völlig daneben.
 
@Nessaia: Du hast offenbar nicht verstanden, worum es geht. Bitte informieren und obigen Text lesen.
 
@topsi.kret: Ich hab das schon richtig verstanden, du unterstellst hier die Leute täten was verbotenes.
moribund trifft den Nagel auf den Kopf, das unterschrieb ich blind.
 
@Nessaia: Wenn, dann solltet Du Deinen Vorwurf an Netflix richten
 
4 Leute nutzen bei uns einen Account, wenn das untersagt wird, wird sich nicht jeder einen Account zulegen. Da geht euch nichts verloren, keine Sorge Netflix.
 
@username: Ja, das sind die gleichen Milchmädchen-Rechnungen wie wenn Anwälte der Musikindustrie Schadensersatz in Höhe von mehreren Euro pro illegal heruntergeladenem Musikstück verlangen und damit bei Gericht sogar durchkommen. Als ob jeder, wenn er ein Musikstück nicht illegal downloaded, es stattdessen bei iTunes zum teuersten Preis kauft.....
Die Leute, die ich kenne, nutzen Netflix, weil es sowas wie Account-Sharing gibt. Ich würde sogar behaupten, dass die Nutzungszahlen sinken könnten, weil nicht nur die anderen 3 keinen eigenen Netflix-Account holen würden, sondern ggf. auch der vierte sich den Account spart, den er nicht mehr teilen kann. Hier wäre Netflix schlecht beraten, auf solche Analysten zu hören...
 
@gettin: sehe ich ähnlich. Ich kenne einen Haufen Studenten, die Nexflix haben, weil man es sich teilen kann. Sollte man das Angebot abschaffen so würde man vermutlich einen Haufen Kunden des 4er Pakets verlieren, die zurück zum normalen gehen, da man ja eh nicht mehr parallel mit 2 IP Adressen gucken kann. Geshart werden würde trotzdem, nur halt im billigeren Paket.
 
@xxMSIxx: Ich habe auch das Premium Abo, also das teuerste.
Teile es mir mit meiner Freundin,Schwester und Vater.
Jeder nutzt es an einem Gerät und jeder lebt allein.
Sollte NEtflix das jetzt beanstanden wird der Account dicht gemacht und die Serien werden anderweitig geladen. Ganz einfach.
Die werden sich noch umschauen, wenn deren Nutzerzahlen massiv zurück gehen.
 
@sunrunner: So sehe ich das auch.

Ich habe ebenfalls das 4K Paket neben Amazon Prime.
Das teilen ist für mich ist einer der Hauptgründe Netflix zu nutzen.

Mein Sohn wohnt hauptsächlich bei seiner Mutter und darf natürlich mein Account mit nutzen. Sowie meine Schwester und meine Freundin.

Wenn es wirklich dazu kommen sollte bin ich da ebenfalls raus.
 
@gettin: Dass die Zahlen eher theoretisch sind stimmt wohl, aber wie willst du das denn in der Praxis lösen? Natürlich würde jeder Erwischte schwören es ohnehin legal nicht gekauft zu haben.Die Aussage bringt also gar nichts, man kann unmöglich handhaben nur diejenigen zu belangen die wirklich einen Schaden verursacht haben.

Und wenn man statt den 4 Nutzern z.B. 7 erlaubt, würden die Account Zahlen steigen da es sich noch mehr rentiert oder wie.. Ich weiß ja nicht.
Da Netflix rote Zahlen schreibt und trotzdem Produzenten abwandern und eine Konkurrenz aufmachen, kann ich schon verstehen dass man darüber nachdenkt vielleicht mal was gegen den Missbrauch zu tun. In vielen Fällen gehen dabei nun mal schon bis zu 3/4 der Einnahmen verloren, da es doch einige genau darauf anlegen wenn es technisch geht und nicht viel passieren kann. Account teilen machen halt auch ganz normale Leute die sonst nichts mit Onlinekriminalität zu tun haben, sich nicht in Börsen und Co. tummeln.
 
@gettin: dein vergleich hinkt. es ist mir nicht bekannt, dass die musikindustrie auch nur eine person wegen downloads von urheberrechtlich geschuetzten materials verklagt haette. alle anklagepunkte betrafen das illegale verbreiten der musiktitel - was bei torrent und co nunmal automatisch geschieht, sofern man dort downloads anstoesst. der hohe schadensersatz errechnet sich dann auf die menge moeglicher downloads auf den angebotenen upload.
 
Da stört mich eher, das ich das dann nicht mehr mit meinen Kindern nutzen kann. Nach der Trennung lebe ich logischerweise nicht mehr im Haushalt mit meiner Ex und den Kindern.
 
@NixWieWeg: Naja, deine Ex kann dann ja mit euren Kindern über einen Account schauen.
 
@Remotiv: Ich muss dann also 2 Accounts bezahlen? Ganz bestimmt nicht.
 
@NixWieWeg: Nö, deine Ex.
 
@NixWieWeg: Genauso wie 2 mal Rundfunkbeitrag, 2 mal Strom, 2 mal Internet, 2 mal Müllabfuhr und alles andere.
Lass 3 Leute bei dir einziehen und sie können alle kostenlos legal dein Netflix nutzen. Der Vertrag gilt eben für den Haushalt und nicht die DNA.
 
@NixWieWeg: Nö, du zahlst deinen und deine Ex den anderen Account.
 
@AndyK70: Oder wahrscheinlicher: Niemand zahlt irgendeinen.
 
naja aber die machen es ja quasi schon zum sharen, profile, multistream auf höheren. vor allem wieso wird man gezwungen einen account mit 2 bzw 4 streams anzulegen wenn man HD bzw 4K will? das schreit ja nur danach dass gesharet wird.
 
@My1: Ja, hab ich mir auch gedacht! Warum nicht einfach Single Accounts anbieten für 4 bis 5 Euro ohne Sharing?

Na ja, ist wahrscheinlich so gewollt! Immerhin bezahlt ja momentan ein 1-Personen-Haushalt genauso viel wie ne Familie mit 4 Kindern - passt schon! 😀
 
@Gast72060: Klar passt das, denn der 1 Personenhaushalt hat wahrscheinlich mehr Kohle über, als der mit den 4 Kindern.
 
@Siniox: Das 4 Kinder auch Geld kosten darüber könnte man ja mal vor der Zeugung nachdenken. ;) Deshalb lädt das aktuelle Prinzip von Netflix trotzdem zum Sharen ein, ich brauch eigentlich nur 1 Stream mit 4K, geht aber nicht. Also bezahl ich halt das große Abo und hol mir die Mehrkosten von den Mitbenutzern wieder. Da würde ich sofort drauf verzichten wen 1 Stream mit 4K möglich wäre. Das würde in unserem Haushalt ausreichen.
 
@My1: Na endlich hat es auch mal wer anders durchschaut und sieht das genauso wie ich. Die Abo-Modelle und die Preisgestalltung sind totaler Schrott und Netfilx an der Situation selber Schuld. Total Single diskriminierend und zum Betrug einladend. Sollen sie doch einfach eine "Familien-Option" optional zu allen Paketen bzw. Qualitäten anbieten (+X Prozent) und evtl. eine Mobil-Option und als Basis ein Teilnehmer und ein Netzwerk zulassen und das ganze dann etwas günstiger.
 
@My1: Ich denke mal sie kalkulieren damit dass nicht jeder die 4 Nutzer ausreizt. Den Preis einfach durch 4 zu teilen wäre dann halt auch echt wenig. Vor allem da Neflix ohnehin Verluste macht und Nutzer nach noch mehr und besserem Content verlangen.
Statt den Preis von 16 auf 4 zu reduzieren, toleriert man lieber fremde Mitnutzer und fährt so immer noch besser.
 
@jackii: natürlich ist 4€ etwas crazy für alles, wobei natürlich crunchyroll mit 40 für ein ganzes Jahr nochmal günstiger ist und zumindest mir alles außerhalb von anime zu 98% egal ist, aber fragmentierung eben.
aber wenn man allen accounts maximale quali erlaubt und die höheren dann als Partner/Family macht wäre das ja auch schon ein weg.
 
@jackii: Netflix macht schon länger keine Verluste mehr, ganz im Gegenteil: https://www.marketscreener.com/NETFLIX-44292425/financials/
Und von durch 4 teilen war auch keine Rede. Einen gewissen Mengenrabatt muss man schon noch bedenken. 8€ für einen SD Zugang sind mir persönlich auf Dauer zu teuer oder immerhin zu ungerecht, da mach ich noch nicht mit. 6€ für einen einen Single HD Zugang oder höchstens 6,99€ und ich wär schon längst mit an Board, zumindest gelegentlich.
 
@My1: So ist es. Und eben das hat meiner Meinung nach "mit" überhaupt erst dazu geführt das Netflix so beliebt ist.
 
Vielleicht sollten die auch mal so denken. ZB teilen sich 2 Leute einen Account für 12€ - wird rigoros gegen das Sharing angegangen, bezahlen nicht beide 10€, sondern nur noch einer 10€ weil der andere dann lieber drauf verzichtet...
 
@McClane: oder keiner zahlt mehr :) sehr fein
 
Find ich ja schon ein bischen komplexer das zu testen, ich meine ich hab mit meiner Familie das angebot für 4 Gerät, wenn 2 zu Hause schauen und 2 Unterwegs ist das zulässig, wenn wir bei den schwiegereltern sind und dort schauen müsste das auch zulässig sein wenn ich mich dort einlogge und mit der Familie schaue. Die können ja schlecht IPs prüfen oder die Sachen auf die selbe IP beschränken.

Ok klar das könnten die sicherlich machen, dann wird der Verlust aber noch höher werden.
 
Bei Spotify hatte der beste Freund einen Premium Account und darüber haben neben seiner Familie (auch nicht mehr selber Haushalt) ich auch mit gehört habe. Das hat Spotify unterbunden. Also brauchte er keinen Premium Account mehr, hat den zum einfachen Account runtergestuft und der Rest hört halt nicht mehr Spotify. Sie verdienen damit jetzt also weniger als vorher.
 
@der_ingo: Was wohl auch der Grund sein wird warum Netflix sich das erstmal nur anschauen möchte. Auch da wird oder sollte man wissen das eine solche Unterbindung nicht gleich mit mehr Verträgen verbunden ist.
 
@kkp2321: Naja, so funkioniert ein Marketing-Arbeiter Hirn aber nicht. der Sieht nur:
Wir haben 5 Mio. Premium Accounts. Davon haben 4,9 Mio Unterschiedliche IP's weil die die Accounts mit 3 Freunden/Familie Teilen.
D.H. es sind 4,9x3 personen, die netflix "Illigal" nutzen. Wenn wir das nun unterbinden wollen die alle Netflix weiter gucken, also 4,9mio x 3 x 11,99 (weil auf HD möchte ja keiner verzichten)
 
@der_ingo: Wie fern hat Spotify es unterbunden? Kenne haufen Studenten die weiterhin fleißig Spotify sharen.
 
@ABCD.: die haben irgendwann angefangen, Daten abzufragen, ob man auch im gleichen Haushalt wohnt. Das war noch einfach. Aber vermutlich sind sie dann irgendwann auch dabei gegangen und haben die genutzten IP-Adressen ausgewertet. Und dann wurde das halt einfach abgedreht mit der Begründung, das wäre halt nicht im selben Haushalt.

Vielleicht haben die Studenten einfach nur Glück.
 
Der eine oder andere Jugendliche betreibt das Account-Sharing!
Wenn sie das in Zukunft unterbinden, geht ihnen viel mehr Kohle durch die Lappen,
oder glauben die im Ernst, dass das Taschengeld dann erhöht wird,
damit sich diese Kids jeder einen eigenen Account leisten kann?
 
@rOOts: Sollen sie es halt machen wie Amazon und ein Schüler und Studenten Abo anbieten. Sie haben einige Möglichkeiten die Preise und Abos grundlegend neu und anders zu gestalten und können das auch in Modell-Regionen vorher durch testen.
 
Na wie wärs dann eben mit Freundes- und Familienabos?
kleinstes Abo für Sparer: Eine Person mit Full HD, dann ein Paket etwas teurer für "Premium 4k" für eine Person. die nächsten Angebote dann direkt auch als "Sharing-Accounts" anbieteb. wenn das große Paket 20€ kostet und 4 Leute also jeweils 5€ bezahlen (und das regelmäßig über Jahre) ist das eine deutlich bessere Rechnung, als wenn 4 Leute 8€ zahlen, aber die Hälfte davon wegen zu wenig Nutzung eben entscheidet den Dienst wieder zu kündigen. Mir würde Netflix auch an 6/12 Monaten ausreichen...aber ich lass es eben das ganze Jahr durch laufen, weil die anderen möglicherweise zu anderen Zeiten ihre Serien schauen.
 
@bigspid: ich nutze 3 Monate zb Januar, Juni, Oktober. Wenn etwas neues auf Netflix im Angebot ist gebe ich Textdatei Titel am PC ein und speichere ab. Sind genug neue Serien Staffeln und neue Filme da dann aktiviere ich Netflix und füge Meine Liste + aus Textdatei den Titelnamen hinzu und schaue alles an bis ich mit Meine Liste durch bin dann kündige ich Abo wieder.
Ich zahle doch nicht jeden Monat wenn nur 5 interessante Filme kommen. Komödien und Kinderfilme interessieren mich nicht.
 
@Deafmobil: <Sarkasmus> bist du denn verückt O.o
Wovon sollen die den bei Netflix leben, wenn du nur paar monate abonierst </Sarkasmus>
 
@Deafmobil: Jap so hab ichs vorher auch gemacht. Mittlerweile aber mit 4€ pro Kopf ist mir das relativ Schnuppe, sodass eben über das ganze Jahr verteilt alles angeschaut wird.
 
@bigspid: ich kenne niemandem der Accout Sharing teilen würde. Am Anfang hat jeder Aboprobe gemacht und haben selbst festgestellt dass sie kaum Zeit für Netflix haben. Jobs und Familien und Reallife ist wichtiger. Nur 2x in der Woche Netflix für paar Stunden einschalten lohnt nicht.
 
@Deafmobil: Ich hab 2 Studenten drin und noch einen weiteren mit Job. Das lohnt sich schon ;)
Außerdem bin ich im Schnitt einmal im Monat dienstlich für etwa eine Woche unterwegs. Ich hab nicht jeden Abend Lust was trinken zu gehn, da ist dann bissle Serie gucken eine nette Abwechslung.
 
@Deafmobil: Also bei 4 Stunden die Woche, das sind 16 im Monat, lohnen sich die 4€ schon. Das sind 25 Cent pro Stunde.
 
@Deafmobil: also ich zahle das ganze Jahr (Premium) und nutze nur Max 3 Monate, meine Tochter studiert und nutzt das Konto die ganze Zeit, sollte sowas kommen hätte das ganze keinen Sinn mehr also wäre ich komplett raus.
 
@ichwessnet: dann verschwendest du 9 Monate lang dein Geld für Nichtanschauen.
 
Man kann auch sagen die luft wird jetzt dünn,die nächste Frage wäre dann,die erwischt wurden bekommen die überhaupt noch mal einen Zugang bei Netflix
 
@Elek: Die Frage ist wohl eher, ob die das dann zu dem Preis überhaupt noch wollen. Ich wäre dann z.B. raus.
 
und dann dauert es bald auch nicht mehr so lange, bis dann wieder die Piraterie los geht.
Die Industrie braucht sich echt nicht zu wundern, wenn dann alle zu den "Raubkopien" greifen.
 
Wenn sie schlau wären, machen sie ein zusätzliches Modell auf was nur ein bisschen mehr kostet und womit das Account Sharing erlaubt ist. Wegen 1-2 Euro im Monat mehr wird wohl niemand was sagen.
 
Ziemlich kurioses Timing, nach langer Duldung nun plötzlich die "Unter-Freunde-Account-Sharer" doch angehen zu wollen. Kurz bevor Disney+ startet, Apple, und zig andere. Da wird sicher der ein oder andere, sollte er keinen Zugriff mehr auf Netflix haben, erst recht erst einmal bei Disney+ & Co. reinschnuppern. Erst recht, wenn diese Account-Sharing weiterhin dulden sollten.

Zumal Netflix das auch nicht 100% prüfen kann. Sollten 2 Personen in einem Haushalt leben, Person 1 schaut über den Heimanschluss, Person 2 jedoch mobil, sind es 2 unterschiedliche IPs, wobei vollkommen egal sein sollte, ob Person 2 von zuhause aus mobil schaut, oder unterwegs.
 
Bitte legt es drauf an. Feig.
 
Netflix will demnächst sich selbst aussperren würde eher dazu passen :D Wer gesperrt wird, wird kaum ein neues Konto eröffnen. Erinnert mich an die Kinos. Statt die Preise zu senken um mehr Besucher zu haben, wird der Preis angehoben um keine Besucher zu haben.
 
Dann soll Netflix einen Umzug eines Profils von einem Konto zum nächsten möglich machen. Bringt bestimmt 5% der Sharer dazu einen eigenen Account aufzumachen. Knapp 7 Mio mehr pro Monat und die Entwicklungskosten sind wie hoch?
 
Wenn es nach den Geiern gehen würde müsste nicht nur jeder Nutzer zahlen sondern es müsste auch für jedes einzelne Gerät gezahlt werden.
Bei 4 Familienmitglieder wo jeder Smartphone, Tablet und SmartTV nutzt wären das dann 12 Abos.
Ja, davon träumen die.
 
Wie läuft es hier?
2 Personen: Amazon Premium & Netflix, die beide nutzen.

Was hätte die Änderung für Folgen?
Amazon reicht im Prinzip aus und ist billiger
-> Komplette Netflix- Kündigung.

Was kann Netflix tun?
Gleichzeitig nur eine IP- Adresse zulassen, so daß eine parallele Nutzung über verschiedene Internet- Festnetz- Anschlüsse nicht möglich ist.

PS. Es ist technisch nicht möglich, zu erkennen, ob "Geschwister" nicht doch nur Schulfreunde sind.
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