Bald kommt der deutsche Weg zum Erfolg: Startups nach DIN gründen

Dem wilden Treiben in der Startup-Szene wird jetzt an der deutschesten aller Einrichtungen offen der Kampf angesagt. Am Deutschen Institut für Normung (DIN) arbeitet man jetzt an einem Viele-Punkte-Papier für neu gegründete Unternehmen. mehr... Computer, Schreibtisch, Gartenzwerg, Arbeitslpatz Bildquelle: Pixabay Computer, Schreibtisch, Gartenzwerg, Arbeitslpatz Computer, Schreibtisch, Gartenzwerg, Arbeitslpatz Pixabay

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Wir brauchen ganz dringend mehr Start-ups! Google und Co brauchen neue Leute und Ideen, die sie dann kaufen können.
 
@Skidrow: und wo liegt das Problem? Wenn die gern mit Milliarden um sich werfen sollte es doch jedem recht sein. Start Up gründen, wenn Google und Co anklopfen schon mal die Hände reiben und nach den Verhandlungen den Rest des Lebens halli galli.
 
@P-A-O: Das hat ja dann wirklich einen gesellschaftlichen Mehrwert für uns. Toll!
 
@Skidrow: der interessiert in der Geschäftswelt keine Sau. Traurig, aber ist nun mal so.
 
Unsere Bürokratie hat Deutschland als innovativen Wirtschaftsstandort massiv zurückgehalten.
Die Politik muss hier endlich was tun, aber die haben von Wirtschaft eben auch meist gar keine Ahnung, und machen es sogar noch viel schlimmer.
Also lieber für Änderung einsetzen, als so einen Blödsinn zu machen.
 
@Freudian: Warum? Diese DIn ist doch nicht zwingend und kein Gesetzt.
Kannste beachten, oder auch nicht. Punkt.
 
@PiaggioX8:
Wie gesagt, Energie lieber in die Ursachenlösung stecken als Symptome zu lindern.
 
@Freudian: Das geht schon beim Begriff Stratup loos. Der hat so was verniedlichendes und verharmlosendes an sich.
Für eine Unternehmensgründung braucht es einen bestimmten Typus Mensch. Und 90% sind das eben nicht.
Hat schon seinen Grund warum 90% des Weltweiten Vermögens bei rund 10% der Menschheit liegt.
Und besonders krass sind jene, die Unternehmen im mittelständischen Bereich gründen.
110.000 Insolvenzen jährlich alleine in Deutschland sprechen Bände für sich.
Dazu 6,8 % der Firmen die eigentlich insolvent sind, aber den Betrieb nicht einstellen.
 
Wenns nicht verpflichtend ist, ist es doch egal.
Und eine "Checkliste" zu haben mit Vorgaben und Infos, was alles zu tun ist, ist doch nett.
Kann man durchgehen und abhaken.

Und Sachen die Übertrieben sind, lässt man halt weg.
 
Wo ist denn DIN verpflichtend? Sicherlich ist es vielerorts sinnvoll oder nötig, sich an DINs zu halten - aber gesetzlich verpflichtend?!
 
Auch mit DIN werden 80% aller Startups den bach runtergehen. Einfach weil zu viele Träumer und Spinner am Werk sind.
 
Theoretiker
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