Home Office: Das Recht auf wegfallende Anreise ins Büro soll kommen

Immer mehr Jobs bestehen in der Hauptsache daraus, dass Prozesse über einen vernetzten Rechner bearbeitet werden. Entsprechend ist die Erledigung der anfallenden Aufgaben immer weniger vom Standort abhängig. Das will das Bundesarbeitsministerium nun ... mehr... Laptop, Uhr, Büro, Wecker, Überstunden Bildquelle: Jan Va?ek/CC0 Laptop, Uhr, Büro, Wecker, Überstunden Laptop, Uhr, Büro, Wecker, Überstunden Jan Va?ek/CC0

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Also ich will meine geregelte Arbeitszeit im Büro verbringen, weil ich mich zu Hause zu sehr ablenken lasse. Mal am Abend noch ne Fernwartung von zu Hause mache ich aber und kann ich auch aufschreiben.

Wäre aber schön, wenn immer mehr Menschen von zu Hause aus arbeiten würden. Bleibt mehr Platz auf den Straßen für mich :-)
 
@Memfis: Recht != Pflicht
 
@Slurp: Wenn der Arbeitnehmer das Recht hat von zu Hause aus zu arbeiten und das in Anspruch nehmen möchte, ist der Arbeitgeber in der Pflicht entsprechende Möglichkeiten (wohlwollend) zu prüfen. ;-)
 
@Slurp: Das Recht des Einen (Arbeitnehmer), wird zur Pflicht des (Arbeitgebers). Er muss dafür Lösungen schaffen (wie Memfis schon richtig anmerkte), die mitunter teuer sind und ggf. auch Prozesse verkomplizieren. Aber ich sehe da ehr noch ein anderes Problem: Das gemeinsame Arbeiten IN der Firma VOR ORT hat auch Synergieeffekte... Nur oder verstärktes Home Office bedeutet auch erschwerte Kommunikation mit den anderen in der Firma. Sich mal eben in einer Gruppe einen Zettel schnappen, Ideen skizzieren usw, geht nur durch x verschiedene Software-Alternativen... sind unpersönlich... und meist sogar unübersichtlich...
Aber auch ein Trend in die andere Richtung könnte ich mir vorstellen, wenn Home Office sogar vom Arbeitgeber zur Pflicht gemacht wird. Ist doch andererseits auch praktisch, wenn man mit kleineren Firmenimmobilien auskommt. Davon profitiert langfristig der Arbeitgeber, den Vorteil wird er aber wahrscheinlich kaum an den Arbeitnehmer weitergeben. Und wer sagt denn dann, dass ich überhaupt zuhause arbeiten will? Vielleicht brauche ich die Arbeit WOANDERS auch einfach mal, um von zuhause weg zu kommen (Stichwort Ablenkung ist hier auch schon gefallen)? Ich sehe das "Recht" auf Home Office sehr sehr kritisch. Home Office sollte möglich sein für die, die, die es wirklich brauchen: Alleinerziehende Elternteile, Menschen mit Behinderung für die der Weg zur Arbeit beschwerlich ist, Menschen die parallel zB noch jemanden pflegen usw... Aber wenn jeder Hansel demnächst das Recht hat aus Faulheit oder Bequemlichkeit von Zuhause aus zu arbeiten, dann wird das ehr kontraproduktiv sein.
 
@venture: Ich verstehe deinen Beitrag nicht so ganz: Es geht eben wirklich nur ums "Recht". Nur weil du das Recht hast, es einzufordern, heißt das noch lange nicht, dass der AG das zur Pflicht machen muss - das könnte er bereits schon heute. Klar wird die Produktivität sinken, wenn die Hälfte der Leute zu 100% im Homeoffice arbeiten. 100% wird die Ausnahme bleiben. Aber gerade in der IT ist es meiner Ansicht nach sehr von Vorteil, mal in Ruhe etwas durchzuarbeiten. Egal ob Großraumbüro oder Einzelkammer: so oder so steht immer mal jemand am Platz, das Telefon klingelt oder es ist ein Meeting geplant.
Ich habe jetzt immer Montags ganz und Freitags halbtags Heimarbeit. Das hat zwar eher mit der Organisation meines Privatlebens zu tun, aber in den Zeiten gibts selten mal ein Meeting (im Notfall gibts halt Skype) und Mails lese ich vielleicht alle 2-3 Stunden mal. Wenns brennt bin ich telefonisch erreichbar, aber kam bisher sehr selten vor. So schaffe ich mir Räume, in denen ich konzentriert arbeiten kann und in Kombination mit Gleitzeit mein Privatleben verbessert (Pause, um Kinder zum Hobby zu fahren etc.). Dank 4G könnte ich sogar im sonnigen Garten arbeiten statt im stickigen Büro.
Mein AG hat logischerweise nix dagegen, wenn ich sagen würde, ich bin jetzt wieder 5x8 im Büro. Aber solange ich meine Arbeit ordentlich erledige und meine Homeoffice-Zeiten frühzeitig kommuniziere, ist auch alles ok. Probleme gibts nur durch Kollegen, die sowas dann übertreiben oder "Homeoffice" mit parallel Netflix gucken verwechseln... Außerdem ist nicht jeder der Typ dafür, in der Wohnung zu arbeiten. Wichtig ist, dass man in gewissen Grenzen die Wahl hat.
 
@Memfis: Das ist eben Geschmackssache. In einem separaten Raum wäre das bei mir angenehmer als in unserem Großraumbüro. Da kann man sich teilweise sehr schwer konzentrieren. Ich wäre zumindest dafür, dass es dieses Recht gibt. Ich arbeite außerdem in einer Abteilung, die auf 4 Standorte verteilt ist, man arbeitet also eigentlich sowieso nur virtuell zusammen.
 
@adigo75: Großraumbüros empfinde ich auch als Folter und sollten verboten werden. Wenn der Gesetzgeber schon dabei ist, soll er gleich das Recht auf ein geschlossenes Büro einführen. Maximal zwei bis drei Kollegen mit im Raum.
 
Top für die Jobs in denen es möglich ist. Keine dauer- Anwesenheitpflicht und potentielles Geläster warum man früher heimfährt.
 
@ABCD.: Gerade das Geläster warum man früher heimfährt geht mir ziemlich auf die nerven - Sorry liebe Kollegen, dass ich keine 2 Stunden am Tag rauchen bin und somit 10 statt 8 Stunden im Büro bleiben muss um auf meine Stunden zu kommen. Und wenn ich dann doch mal die 10 Stunden da bleiben sollte, dann ist das meine freie Zeiteinteilung und dann geh ich auch mit Sicherheit spätestens am Freitag früher
 
Ideal für die nutzlosen Kollegen die eh nix arbeiten.
Dann können die gleich fernbleiben ohne die Guten zu nerven.
 
@Kiergard: Hab ich auch schon vorgeschlagen, aber leider machen wir das auch nicht.
Bei manchen ist es wirklich besser wenn sie gar nicht da sind anstatt wie sonst auch noch zu stören.
 
@Kiergard: mit so einer rüpelhaften Ansicht gehörst du ja wohl nicht zur zweiten Kategorie ....
 
@Drachen: Da scheinen sich wohl einige angesprochen zu fühlen. Wer liest (und versteht!) wird lesen, dass tatsächlich nur die nutzlosen gemeint sind und nicht alle die Home Office machen :)
 
Für mich als IT-ler jetzt schon eine feine Sache. Spare mir mindestens 1x, gerne auch 2x pro Woche den Weg ins Büro und damit im Stau stehen und ärgern. Da in den Büros das Shared-Desk Prinzip auf dem Vormarsch ist, was eher Unruhe bringt und zu Hause ein eigenes Büro mit Stille und Platz wartet, ist das für mich persönlich super. Allein schon der Ablauf... nur noch vom Bett ins Badezimmer, die Küche, an den Schreibtisch und los. Abends zuklappen und man ist bereits zu Hause. Zudem bin ich zu Hause in der Tat effizienter. Viele Aufgaben sind in der halben Zeit erledigt, da keiner stört. Gearbeitet wird bei uns überwiegend dezentral. Und mit VDSL100/40 ist das auch von der Geschwindigkeit her völlig in Ordnung. Home Office only fände ich allerdings aufgrund des "Socializing" nicht gut.
 
@roterteufel981:
Du hast es genau richtig erfasst.
Eben das man zu Hause sehr viel mehr Ruhe hat ist ein großer Aspekt.
Und grade wer weite Anfahrten ins Büro hat, der macht sehr gerne Home Office.
Es spart Sprit und Verschleiß am Auto und vor allem richtig viel Zeit.
 
@flocke74: Mit dem großen Badgang, statt dem Kleinen, Tasche packen, Essen vorbereiten und einpacken, der Fahrt- und Laufzeit sind einfach mal 2 Stunden am Tag eingespart und das auch bei einer nicht all zu weiten Anfahrt ins Büro bei mir. Und wie Du sagst, der Verschleiß am Auto etc. kommt noch dazu.
 
@roterteufel981: dem kann ich in allen Punkten nur zustimmen!
 
@roterteufel981: Wenn man, so wie ich, sich zu Hause beim Homeoffice zu leicht ablenken läßt, ist Homeoffice nur bedingt für jemanden wie mich etwas.
 
@Roy Bear: ich kenne viele Bekannte die mit Home Office meinen es reicht sich mit dem Laptop an den Esstisch zu setzten und ab und zu Mails zu beantworten. Und nebenbei hüpfen die Kinder herum. Das kann nicht die Lösung sein, ich z.b. hab mir extra schnelles Internet eingerichtet mit einem Schreibtisch der mir die gleiche Einrichtung wie auf der Arbeit bietet (großer Bildschirm, ordentlicher Stuhl
, Telefon etc.) Nur so lässt sich meiner Meinung nach effektiv Zuhause arbeiten. Aber wer macht das schon so?
 
@Roy Bear, wie gesagt, das ist eine Frage der Selbstdisziplinierung. Daher ist HO ja auch keine Pflicht, sondern man möchte denjenigen, für die es was ist, einen gesetzlichen Anspruch darauf schaffen.

@tedstriker84: Zumindest mal ich. Dual-Bildschirm, Optional mit Laptop 3 Screens, Dockingstation, Drucker und Diensthandy. Auch in einem Extra Raum mit Schreibtisch und Stuhl. Nur Telefon braucht es keins mehr, da es auf der Arbeit auch keine Telefone mehr gibt. Meetings etc. werden bei uns sowieso, wenn nicht persönlich im Büro, nur noch per Skype Konferenz abgehalten, daher hab ich einfach ein anständiges Headset.
 
Eine sehr gute Sache!

Leider sehen die Arbeitgeber die Vorteile des Home Offices nicht.
Der Arbeitgeber kann viel Geld sparten, da er nicht für jeden Mitarbeiter einen Arbeitsplatz bereitstellen muss. Ein Notebook haben eh viele Mitarbeiter.
Man kommt also mit wesentlich kleinere Bürogebäuden aus. So spart man Heizkosten etc.
Die Motivation der Mitarbeiter wird i.d.R. auch steigen, wenn Sie Home Office machen können.
Man spart die Fahrerei zur Arbeit und man sitzt in den eigenen 4 Wänden.
Auch hat man zu Hause normalerweise sehr viel mehr Ruhe als im Büro.

Ach ja und noch ein Aspekt für Home Office:
Grade wenn es einem vielleicht mal nicht ganz so gut geht, ist nicht gleich ne Krankmeldung nötig.
Man kann teils dann noch Home Office machen und man steckt keine Kollegen an.

Kontrolle über die Mitarbeiter ist dann nicht mehr, aber letztendlich sollte der Arbeitgeber einfach mal ein wenig Vertrauen zu seinen Mitarbeitern haben.
 
@flocke74: "Grade wenn es einem vielleicht mal nicht ganz so gut geht, ist nicht gleich ne Krankmeldung nötig."

Und genau das finde ich fatal. Wenn ich krank bin oder mich krank fühle und nicht voll Konzentrationsfähig bin, dann bleibe ich zu Hause und kuriere mich aus. In dem Zustand von Zuhause zu arbeiten ändert nichts an meinem Befinden und ich kann mich auch nicht erholen.

Versicherungstechnisch sogar sehr schwer zu beurteilen, wenn Du im Falle einer verschleppten Krankheit von zu Hause aus gearbeitet hast und Dir dabei fatale Fehler unterlaufen.
 
@flocke74: Also in einem widerspreche ich dir - Geräte die der Arbeitgeber fordert, sollten auch von ihm kommen. Egal ob im Büro odser zu Hause.
 
@PiaggioX8: Eben, Arbeitsmaterial hat der Arbeitgeber zu stellen und nicht der Arbeitnehmer. Deshalb halte ich auch überhaupt nichts von diesem BYOD-Scheiß.
 
Nur wenn man schafft, um 17 Uhr den PC ausschalten. Aus Erfahrung - funktioniert nicht... Ich mag Homeoffice nicht mehr
 
@pino: Das ist eine Frage der Selbstdisziplin. Ich habe ich keine Probleme damit. Und mein Firmenhandy ist so konfiguriert, dass es ab 17:00 konsequent alle Anrufe / SMS etc. blockt.
 
@roterteufel981: das ist das eine, das andere ist die Disziplin des Arbeitgebers auch die Arbeitszeiten im Home-Office einzuhalten - und das, so zeigt es auch der Trend, ist nicht überall der Fall.
 
Das geht dort, wo man die Arbeit auch nachweisen kann. Der Mitarbeiter benötigt aber auch Disziplin. Sowohl bei der Heimarbeit, als auch beim Feierabend. Sonst kann es passieren, dass man nicht mehr zuhause ist, sondern im Grunde 24h bei der Arbeit. Oder Kunden und Kollegen meinen, sie könnten einen um 23 Uhr anrufen bei Nichtigkeiten, man ist ja eh da.
Ansonsten gute Sache. Ich hab überwiegend Home Office, Firma ist 250 km entfernt. Würde für mich anders keinen Sinn machen. Aber das geht halt nicht in jedem Beruf.
 
@CrazyWolf: Um 23 Uhr anrufen? Ja, kann er gerne. Ab 21:00 schaltet sich mein Smartphone in den "Nicht stören" Modus. Also viel Spaß.
 
Ich kann mehr als 99% meiner Arbeit von zuhause aus erledigen. Eigentlich muss ich nur persönlich anwesend sein, wenn ich vor Ort etwas konfigurieren muss, das ist sehr selten. Ich fahre 25 km zur Arbeit, eine Strecke. Würde mir also pro Tag 50 km Strecke und etwa 50 Minuten Zeit sparen. Ich würde, wenn ich HomeOffice bekommen würde, sogar freiwillig auf € 200 meines Gehalts verzichten, unterm Strich bliebe mir trotzdem mehr Geld übrig. Wenn ich die Abnutzung des Autos, Reifen, den Spritverbrauch und so weiter rechne.
 
@Thomas Höllriegl: Die Betriebskosten beim Auto bekommt man ja einigermaßen mit der Steuer wieder rein. Der zeitliche Aufwand ist eben das Problem.
Was aber beim HomeOffice nicht außer Acht gelassen werden darf, sind die Kosten hier. Strom, Arbeitsmittel. Kosten für Essen die eventuell der AG stellt wie bei uns in der Firma. Telefon & Internet für die geschäftliche Nutzung.
Verzichten würde ich auf 200 € jetzt nicht unbedingt, die Kosten verlagern sich nur.
 
@CrazyWolf: Also das wäre alles kein Problem. Strom? Da käme ein geeichter Stromzähler auf eine Steckdose und da werden die ganzen arbeitsrelevanten Geräte angesteckt. Arbeitsmittel? Die zahl natürlich der Arbeitgeber, werden über die Firma bestellt und zu mir geliefert. Kosten für essen? Auch hier spare ich, denn täglich ein Menü in einem Restaurant schlägt mehr zu Buche als ein nicht zu aufwendiges Essen zuhause. Telefon & Internet? Ich habe beides unlimitiert, aber die Firma kann mir gerne auch beides zusätzlich zur Verfügung stellen. ;-)

Die Betriebskosten kommen einigermaßen als Steuer wieder rein? Ich weiß nicht, von welchem Land du sprichst, aber ich bin aus Österreich und die sogenannte Pendlerpauschale ist eher ein Witz als eine Hilfe.
 
@Thomas Höllriegl: OK die Pendlerpauschale schein in DE besser zu sein als in Österreich. Dann sieht es natürlich anders aus.
 
@CrazyWolf: Ich habe es mir eben online ausrechnen lassen. Es sind bei mir € 58 pro Monat und es sind 26,7 km eine Strecke. Na gut, das ist jetzt doch mehr als ich erwartet habe, aber dennoch wiegt es nicht einmal die Spritkosten auf. Trotzdem wirkt meine vorherige Aussage zur Pendlerpauschale nicht mehr ganz haltbar. Also für's Protokoll: Aussage streichen! :-D
 
@Thomas Höllriegl: Das wäre hier bei uns für März schon 170,10 €, also dennoch ein ziemlicher Unterschied.
 
Ich darf auch regelmäßig zuhause arbeiten, in manchen Fällen ist es tatsächlich sinnvoll (z.B. beim Erstellen von Konzepten o.ä.). Dennoch versuche ich so oft wie möglich im Büro zu sein.
Aber Home Office erfordert enorme Disziplin, das können nur die wenigsten. Zudem ist ein Informationsaustausch enorm wichtig und das funktioniert im Büro doch deutlich besser.

Deswegen stehe ich dem Ganzen etwas skeptisch gegenüber. Denn ich weiß jetzt schon, dass sich viele Leute gehen lassen und im Gegenteil unproduktiver werden.

Zudem hat man Förderung von Büroräumen zuhause zurückgefahren, früher konnte man Arbeitszimmer noch absetzen, mittlerweile ist es nicht mehr so einfach möglich.
 
Typischer SPD-Vorschlag. Der Arbeitnehmer wird vom Geld der Firma bezahlt und der Staat will der Firma vorschreiben, wo der Arbeitnehmer sich dann aufhält.

Wenn jemand mit der Homeoffice-Regelung seiner Firma nicht klar kommt, muss er sich halt einen neuen Job suchen. Wie kommt so eine Partei auf die Idee, über das Geld eines privatwirtschaftlichen Unternehmens entscheiden zu wollen?
 
Ich gehöre zu den Glücklichen, die technisch vom Arbeitgeber so ausgestattet wurden (Tablet mit Keyboard-Schutzhülle=Laptop, Smartphone), daß ich von überall aus arbeiten könnte, wenn ich wollte. Von zu Hause genauso wie im Auto oder im Park (bei schönem Wetter) - theoretisch! Weil - in der Praxis kümmere ich um technisches Gerät, da muß man vor Ort (also direkt am Gerät!) arbeiten. Einen Drucker z. B. von Papierresten zu befreien geht nun mal nicht von zu Hause aus.
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