Open-Source-Initiative: Microsoft baut interne Entwicklungsstruktur um

Es gab Zeiten, da war es schwer Microsoft und Open-Source in einem Satz zu nennen, ohne über Konflikte zu sprechen. Mittlerweile hat sich der Konzern zu einem der größten Unterstützer offener Entwicklungsumgebungen gemausert. mehr... Microsoft, Tastatur, Keyboard, Fingerabdruckleser, Microsoft Modern Keyboard, Microsoft Modern Keyboard with Fingerprint ID Bildquelle: Microsoft Microsoft, Tastatur, Keyboard, Fingerabdruckleser, Microsoft Modern Keyboard, Microsoft Modern Keyboard with Fingerprint ID Microsoft, Tastatur, Keyboard, Fingerabdruckleser, Microsoft Modern Keyboard, Microsoft Modern Keyboard with Fingerprint ID Microsoft

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Ich verstehe den Vergleich Open-Source vs. Inner-Source nicht.

Während bei Open-Source der Quell-Code öffentlich ist und von jeden innerhalb der Lizenz angewendet und verändert werden kann, ist Inner-Source rein Proprietär.
Open-Source profitiert von einer großen Community, die frei neue Denkansätze umsetzen kann ohne sich an Starre Strukturen halten zu müssen, währen Inner-Source immer der Begrenzung des Unternehmens und dem des Produktprofiel folgt.

Schwer vorzustellen, das die freie und ungebundene Open-Source "Kultur" auf abhängig Beschäftigte übertragbar ist, oder es handelt sich letztlich wieder einmal um einen Inhaltslosen Marketing begriff.
 
@Kribs: Es geht um die Prinzipien, häufig wird bei Unternehmen in Teams gearbeitet und dieses Team entwickelt "seine" Anwendung oder Codeteil, da schauen eher selten andere Teams drüber (könnten sie oft auch nicht) noch tragen sie direkt zum Code bei. Das Kernteam wird wohl weiter einem klaren Ziel folgen, die Eingebungen von "außen" (also anderen Mitarbeitern die nicht im Projekt sind) tun das aber nicht.

Damit ist die Zahl der möglichen Beteiligten zwar bei weitem nicht so hoch wie bei einem öffentlichen Projekt aber sie ist bei einem Unternehmen wie MS erheblich größer.

Da MS ich meine 10-30% der Arbeitszeit den MItarbeitern zur "freien Entfaltung" zugesteht ist der Ansatz ziemlich passend.
 
@0711: richtig. Man darf nie vergessen, wie viele Firmen MS eingekauft hat, diese haben nun mal keinen Einblick in den Quellcode von Office oder OS. Dies wird sich nun wohl ändern. Finde den Ansatz auf jeden Fall gut.
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