Phobos: Schlimmste 2018er Ransomware hat schon einen Nachfolger

Aktuell zieht eine Ransomware ihre Kreise, bei der es nicht hilft, dass die Nutzer besonders vorsichtig agieren. Denn die neue Phobos-Malware verbreitet sich komplett selbstständig mit einem Exploit, der eine Sicherheitslücke im Remote Desktop ... mehr... Sicherheit, Malware, Virus Bildquelle: White Web Services Sicherheit, Malware, Virus Sicherheit, Malware, Virus White Web Services

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RDP gehört einfach nicht direkt ins Internet. VPN hilft.
 
naja der alte Leitsatz: Kein Backup kein Mitleid! wer das 2019 noch nicht begriffen hat, dem ist nicht mehr zu helfen ... wäre das ein Gaul würde man ihm den Gnadenschuss verpassen!
 
@serra.avatar: das andere Extrem ist, wenn Backups erstellt - aber nie auf Funktion geprüft werden... dann kommt Tag X und mit dem Recover wird es nix...
 
"Denn betroffen sind hier eben meist Firmen - und diese sollten deutlich klarere Backup-Strategien haben als ein Privatnutzer."

Ok... nachdem ich mich vom Lachanfall erholt habe.... das wäre ein schöner Traum :D
 
"Um sich vor dem Problem zu schützen, ist die Absicherung der RDP-Schnittstellen sicherlich die wichtigste Maßnahme" Wow, hat jemand nähere technische Informationen? Benutzt die Ransomware gecachte credentials? Funktioniert der Angriff auch ohne credentials? Gibt es bereits einen patch? Welcher patchlevel schliesst die Lücke?
 
@pcbona: Das sind die richtigen Fragen, die ein Artikel klären sollte. Hab aber noch nirgends was dazu gefunden
 
@wertzuiop123: Ich habe eben auch nicht mehr dazu gefunden. Ohne diese Infos ist das doch einfach pure Panikmache.
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