Warum keine tolle Startup-Idee gegen Google oder Facebook ankommt

Die großen Internet-Konzerne sind durch kleinere Konkurrenten nicht nur aufgrund hoher Nutzerzahlen und ihrer Allgegenwärtigkeit nur schwer anzugreifen. Die immer wieder beschworene gute Idee, mit der andere Anbieter ebenfalls schnell Nutzer ... mehr... Geld, Dollar, Regen, Geldregen Bildquelle: kalhh Geld, Dollar, Regen, Geldregen Geld, Dollar, Regen, Geldregen kalhh

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Wie denn auch, wenn die alle von denen aufgekauft werden? ;)
 
Einfach verbieten, dass Firmen an andere Länder verkauft werden. Macht China auch so.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: Besser noch: Sie zwingen Ausländer bei Markteintritt zu einer Kooperation mit einem chinesischen Unternehmen, dass im Austausch für kurzfristiges Wachstum langfristig Know-How "klaut"....
 
@DRMfan^^: Sollten wir auch mal einführen, dann wird der Mist nämlich ganz schnell wieder gelassen!
 
Ich nehme nur Daten aus der Region. Die heimische Wirtschaft muss gestärkt werden. Lokale Anbieter sind immer zu bevorzugen. Ich will keine Daten aus China oder den USA!
 
@Kobold-HH: wie bist du dann hier online? Ein Ding der Unmöglichkeit oder hast dir deine CPu selber gelötet? Da ist absolut nix aus der Region, wahrscheinlich noch nichtmal von diesem Kontinent!
 
@serra.avatar: Mit hübschem Silizium vom Ostseestrand. Umweltfreundlich und Klimaneutral.
 
Und dann will die ARD eine YouTube-Konkurrenz in der EU schaffen. Viel Glück!
 
Naja, zumindest bei Facebook glaube ich nicht, dass die lange überleben. Klar hilft Kapital. Klar helfen Netzeffekte. Ich würde längst zu Telegram wechseln, nur hätte ich dort kaum jemanden den ich anschreiben kann. Nur haben diese IT-Riesen Milliarden in Forschung reingesteckt und ich sehe keinen Output. Facebook hat eine primitive Seite. Keine Wunderidee, auch keine sonderlich gute Umsetzung, design ist auch öde. In diesem The-Winner-Takes-All-Markt konnte am Ende aber nur einer gewinnen. Alle waren gleich gut. Irgendjemand musste Glück haben. Jetzt laufen bei Facebook bereits nur noch die aufgekauften Firmen noch gut. Das Kerngeschäft ist eine tickende Zeitbombe. Die Opas auf Facebook werden bald auch kein Bock mehr Facebook haben. Außerdem muss Facebook bald mehr Gewinne erwirtschaften. Deren Bewertung zu Gewinn Verhältnis ist eine reine Katastrophe. Die vielen Nutzern haben Hoffnungen auf viel Gewinn in Zukunft gemacht. Nur sehe ich immer noch nicht, wie Facebook aus all den Nutzern Geld machen will. Ich werde für WhatsApp garantiert niemals zahlen. Aus diesem "wird-schon-irgendwie-gehen" wird langsam ungeduld. Facebook ist mein Kandidat Nr 1 zum Absturz. Danach kommt in meinen Augen Amazon.
 
Ich will ja nicht immer das gleiche schreiben. Aber dass ein deregulierter, sogenannter freier Markt, wo die gesamte Welt ein riesiges Einkaufszentrum ist, wo man nach Belieben ein- und verkaufen kann, nach einer gewissen Zeit zu einer Oligarchisierung führt, wussten Ökonomen schon vor 250 Jahren.
Und die seit ca 40 Jahren rechts ausgerichtete Politik der Wirtschaftsmächte hat diese Entwicklung ganz klar und deutlich unterstützt und gefördert. Unsere Wirtschaftsform ist der Neoliberalismus, völlig scheißegal, wer Fraktionsvorsitzender einer dieser Parteien ist.
also muss man sich über diese Entwicklung überhaupt gar nicht wundern.
 
@Skidrow: Das ist doch der Witz am Neoliberalisums ...
 
Sinnfreier vergleich. Ein Startup würde weder in einem Dutzend verschiedener "neuer" Bereiche forschen (Autonomes fahren, KI, Big Data, ...) noch sein Infrastruktur überdimensionieren und dann untervermieten (Azure/AWS/iCloud/ Google whatever).
 
Es gibt viele kleine Firmen die super Ideen haben. Viele warten jedoch, dass eine große Firma kommt und einen guten Preis anbietet. Selbst erlebt bei einem Freund. Hat Firma gegründet, war erfolgreich, hat sich einen guten Namen gemacht, bums, ihm wurde ein Angebot unterbreitet von 20 Millionen. Hat er natürlich sofort angenommen und seine Firma verkauft mit samt Wissen und Lizensen. Das Büro übrigens wurde dann 4 Monate später geschlossen und alle Mitarbeiter gekündigt.
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