Valve wirft dreisten Betrüger mit seinen Games aus Steam raus

Das Spieleunternehmen Valve hat jetzt einmal mehr ein Game von seiner Steam-Plattform entfernt, das versuchte, die Anwender mit einer ziemlich dreisten Betrugsmasche abzuzocken. Dass der Entwickler des Spiels "Abstractism" den Usern zusätzlich noch ... mehr... Steam, Valve, Spieleplattform Bildquelle: Valve Steam, Valve, Spieleplattform Steam, Valve, Spieleplattform Valve

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Nunja, in so einem Fall gibt es ja auch keinen Zweifel, dass die Sperrung berechtigt war.
Am besten als User gleich noch eine Sammelklage wegen Betrug und für Schadensersatz einreichen. Verbrechen darf sich nicht lohnen.
 
@pcfan: Deshalb haben diese Betrüger ja bewusst das Spiel für 1 Dollar angeboten.

Denn die Wahrscheinlichkeit das Jemand wegen diesem geringfügigen Betrag zum Anwalt oder zur Polizei rennt ist doch sehr gering.
 
@ibecf: naja die steam Trades sind aber schon böse vor allem da die sogar zeitweise den namen des games ändern konnten. und wer weiß was da rum kam.
 
@ibecf: Es geht ja nicht nur um einen Euro.
Es geht um Betrug, Einschleusung ungewollter Software und Diebstahl von Rechenzeit - bei einem Leistungsfähigem Computer kann der Stroverbrauch da über die Zeit auch einiges ausmachen.

Und wer weiß, ob da nicht auch noch ein Virus/Keylogger mit dran hängt.
 
@pcfan: Für eine Klage in DE musst Du aber den Schaden ganz genau darlegen können. Das heißt den Mehrverbrauch des Storms musst Du auf den Cent genau nachweisen und Beweisen können, dass es daher kam und nur daher!
Das wird schwer bis unmöglich.

Rechenzeit selber ist kein Gut, wo man Klagen könnte.

Nur die Einschleusung der ungewollten Software und auch einen Virus/Keylogger könnte man beanzeigen. Aber auch diese muss man nachweisen und ebenso die Quelle eindeutig belegen können.
Schadensersatz dadurch müsste man auch wieder genau beziffern, damit man hier klagen könnte.
Abstrakte Klagen wie in den USA sind bei uns nämlich nicht zulässig!
 
@pcfan: Sammelklage? In Deutschland? Öhm... Nein! Wenn, dann kann man selber Klagen.
 
Tja, so ne Scheisse wurde mit Steam Direct erst im großen Stil möglich.
 
Neuer Name, neues Glück.
 
Valve darf sich auch gerne mehr um Cheater kümmern. Letztens angeblich die größte VAC Banwelle für CSGO gewesen. Spürt man nicht. Eher mehr Cheater, die in den Demos durch Wände auf Köpfe aimen und so weiter.
 
@bmngoc: Um durch Wände auf Köpfe zu aimen muss man keinen WH oder AB haben! Das können gute Spieler auch so.
Erfahrene Spieler wissen, wo Spieler hinter den Wänden in der Regel stehen. Sie kennen auch die Höhe des Kopfs beim Stehen und Ducken an diesen Stellen.

Aber ja, Cheater gibt es viele. Aber Valve macht viel. Aber: Die Cheat Entwickler sind IMMER einen Schritt voraus. Sobald VAC einen Cheat erkennt, kann er abgeändert werden, so dass er nicht mehr erkannt wird. Dazu brauchen Cheat Entwickler nicht lange.
Zudem: CSGO ist nicht gerade teuer. Neuer Account, neues Game und aktualisierter Cheat und die Cheater sind wieder da. Was soll Valve dagegen machen? Technisch ist es unmöglich, da etwas zu machen.
Außer man führt beim Steam Account eine Pflicht zum Ausweisen mit amtlichen Ausweisdokumenten ein und dann auf Lebenszeit nur noch 1 Account pro Person.
Und selbst dann kämen einige mit den Unterlagen ihrer Elter, der Oma, oder mit geklauten Unterlagen/Daten... oder gefälschten!
100%ige Sicherheit vor Cheatern wird es nie geben, außer man spielt Offline!
 
@Scaver: ich rede jetzt nicht von Preaim. Sondern davon, dass sie auf Köpfe Zielen und durch die Wand denen folgen. Preaim bekommt manit der Zeit gut hin.
 
@bmngoc: Da ist was wahres dran. In den unteren Rängen war es unglaublich frustrierend sich an den ganzen Cheatern vorbei hochspielen zu müssen. War zu letzt recht hoch als LEM unterwegs aber trotzdem wurde es mit den Cheatern nicht weniger. Es wurde nur weniger auffällig gehackt. Bin dann aus Frust zu Overwatch gewechselt und muss sagen, dass die Cheater deutlich besser im Griff haben. Es wurde kaum gehackt und irgendwie wird auch mehr darauf geachtet, dass es ein angenehmeres miteinander ist (siehe Einführung des neuen Embrace System).
 
@hit8run: Wenn ich mich nicht irre, werden bei Blizzard dann auch die Hardwarenummern gesammelt und diese dann gebannt, wenn es dazu kommt, dass derjenige cheatet.
Ich bin aktuell von DMG runter auf Doppel AK, weil in jedem Spiel cheater vorhanden sind. Auch noch auffällig cheaten und dann selbst nach Wochen keinen Ban bekommen haben. In den Demos sieht man wie sie cheaten. Wie sie Köpfe durch Wände verfolgen. Aber Valve möchte die Community lieber weiter über sie schimpfen als dass sie was dagegen tun wollen.
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