Seltene Früherkennung: Forscher entdecken Asteroid vor Erdkollision

Trotz weitreichender Bemühungen kommt es nur sehr selten vor, dass Forscher Asteroiden auf Kollisionskurs zur Erde frühzeitig entdecken. Am Wochenende konnte jetzt ein Team der Nasa in dieser Hinsicht einen Erfolg feiern: Ein Objekt mit nur 2 Meter ... mehr... Nasa, Weltall, Asteroid, Asteroid 2018 LA Bildquelle: Nasa Nasa, Weltall, Asteroid, Asteroid 2018 LA Nasa, Weltall, Asteroid, Asteroid 2018 LA Nasa

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"Aber dieses Ereignis aus dem realen Leben ermöglicht es uns, unsere Fähigkeiten zu trainieren und gibt uns Vertrauen, dass unsere Modelle für die Berechnung von Einschlägen zutreffen", so Johnson."

Ach, und aus dem Grund konntet ihr (NASA) den Asteroiden 2018 GE3 der erst neulich an der Erde vorbei flog "frühzeitig" erkennen?

https://winfuture.de/news,102797.html
 
@Ryou-sama: Wer Lesen kann ist klar im Vorteil, noch klarer im Vorteil ist wer erst Ließt bevor er kommentiert denn deine frage wird im Text beantwortet.
 
@Alexmitter: Ich lese IMMER bevor ich kommentiere.
Bei meinem Kommentar geht es eher um die Größe des Asteroiden in Kombination mit der Entfernung zur Erde.

Dieser kleine 2m-Asteroid, welcher in ungefährer Entfernung zum Mond lag konnte frühzeitig entdeckt werden, während 2018 GE3, welcher vom Durchmesser 108 Meter deutlich größer ist und nur auf "halber" Entfernung war, gar nicht entdeckt wurde.

Da stimmt doch was nicht. Die sollten mal das komplette System ersetzen.
 
@Ryou-sama: Es ist ganz einfach, dinge die nicht im licht sind, sieht man nicht :)
 
@Ryou-sama: Der wurde 21 Stunden bevor er auf dieser "halben" Entfernung war entdeckt und nicht "gar nicht". Bei einer Fluggeschwindigkeit von 100.000 KM pro stunde also noch in einiger Entfernung. Dieser hier etwa 6 Stunden vor Eintritt in die Erdatmosphäre.
 
@James8349: Ich spreche von der "NASA". Die hatte ihn nämlich gar nicht bemerkt/entdeckt, sondern Astronomen von der University of Arizona.
 
@Ryou-sama: Interessiert auch niemanden wer genau ihn zuerst auf dem Schirm hat. Das ist ohnehin davon abhängig wer überhaupt grad gucken kann. Durch die Erde durch geht halt nicht. Egal obs ein Observatorium oder ein Teleskop im Orbit ist. Das Weltall ist halt groß, da muss man schon ein bissel Glück haben. Zumindest mit derzeitiger Technik.
 
Solch ein Frühwarnsystem ist zum einen nur sinnvoll, wenn wir Möglichkeiten zur Abwehr hätten (die wir nicht haben), und selbst dann ist der Mondabstand viel zu gering, als daß die Zeit ausreichen würde, diese Abwehrmaßnahmen wirksam umzusetzen.
 
@starship: Woher weißt du dass der Abstand viel zu gering wäre wenn wir eine wirksame Abwehr hätten? Man weiß doch noch gar nicht wie diese aussehen wird.
 
@Tomarr: Doch, das weiß man durchaus. Zumindest weiß man, welches Resultat erzielt werden muß. Genau deswegen weiß man auch, daß man die Objekte schon in sehr viel größerer Entfernung entdecken können muß.
 
@starship: Es kommt doch auf die Abwehr an. Wenn irgendjemand mal einen effektiven Traktorstrahl entwickelt oder ein Schutzschild oder ähnliches, braucht es halt keine große Vorwarnzeit.

Mit den heutigen Gedankenspielen, eine Seite dunkel zu streichen damit das Teil von der Wärme abgelenkt wird oder mit einem Laserstrahl Gase zur Steuerung frei zu setzen, da gebe ich dir recht. Dazu wäre der Abstand zu klein bzw. die Zeit zu kurz.
 
@Tomarr: Traktorstrahl? Schutzschild? Echt jetzt?

Wenn ein Objekt von der Größe eines Autos (und größer) mit mehreren tausend km/h auf die Erde zufliegt, hälst Du das mit absolut gar nichts auf. Das Ziel kann immer nur sein, seine Flugbahn soweit zu verändern daß es die Erde nicht trifft. Und genau das braucht wegen der hohen Geschwindigkeit Zeit, die man eben nur bei entsprechend großer Distanz hat. Womit man letztlich auf das Objekt einwirkt, ändert daran nichts.

Ich will auch gar nicht wissen, aus welchem Bummiheft Du den Unfug mit dem anstreichen oder den Laserstrahlen hast. Solche Objekte haben selten eine stabile Fluglage, d.h. sie taumeln (spätestens wenn sie in die Gravitation anderer ausreichend großer Objekte geraten). Mit derartigen "Maßnahmen" wären die Auswirkungen in keinster Weise vorhersehbar.

Es gibt durchaus ernstzunehmende Theorien und Pläne, es fehlen die Ressourcen zur Umsetzung. Die meisten zielen darauf ab, ein anderes Objekt dicht heran zu manövrieren, um die Flugbahn durch die dann wirkende Gravitation zu beeinflussen. Allerdings wäre das ein extrem langsamer Vorgang, womit wir wieder beim Faktor "Zeit" wären... und dann müßte das Objekt auch erstmal in Position gebracht werden, was ebenfalls Zeit benötigt.

Traktorstrahlen.... tztztz

Und nein, wir schicken auch nicht mal eben 20 Atomraketen rauf, ganz blöde Idee das...
 
@starship: Nun, es gab durchaus Ideen ein Objekt schwarz anzumalen damit das Ausgasen durch die höhere Temperatur eben halt ebenfalls ein Flugbahnveränderung bewirkt. Genau wie die Überlegung eben halt dieses ausgasen mit einem Laser zu bewirken. Und es gab noch diverse andere Ideen, auch das mit deinem Objekt in der nähe um durch die Gravitation die Flugbahn zu verändern.

Ich wüsste jetzt nicht was daran so abwegig ist.

Und es wurden schon weitaus andere Dinge aus dem SciFi-Bereich entwickelt als ein Traktorstrahl. Der war ja auch nur ein Beispiel um eben halt auszudrücken das man nie weiß was noch kommen kann.

Also bevor du anderen irgendwelche geistige Gesundheit absprichst informiere dich selber erstmal. Ein Problem birgt oftmals mehrere Lösungen.
 
@Tomarr: wenn wir schon am Phantasieren sind. Traktorstrahl: Es gibt bereits Theorien darüber - sicherlich auch schon ein sehr schwaches Experiment (Beispiel ein Atom zu verschieben). Um ein Objekt von der Größe von 108 (Ja selbst 2) Metern bei einer noch zu Verfügung stehenden Strecke von 400.000 km (und einer relativen Geschwindigkeit von 1.000 km/h) soweit abzulenken, dass es aus der Erfassung der Erde gelangt ist, benötigt man gigantische Energiemengen.

Natürlich bei weitem nicht so viel wie bei einem sogenannten Schutzschild.

Und Ja SciFi hat viele reale Wissenschaftler*innen inspiriert und es wurden hier und da ein paar Erfindungen real umgesetzt. Das meiste bleibt aber Theoretische Physik - eben auchbwegrn der enormen Energiemengen. Und dazu gehören eben auch solche wie (von mir) oben beschrieben.

BTW: @starship: Es gab tatsächlich mal vor x-vielen Jahren die Überlegung, einen Asteroiden weiß anzumalen, damit eine Seite eine andere Temperatur aufweist als die andere. Aber die Ablenkung ist erstens langwierig und zweitens sehr gering.
 
@starship: Bummiheft .. hahaha der war gut :)
 
@Fraser: Die Ablenkung ist bisher bei allen Gedankenspielen relativ gering.
 
@Tomarr: Traktorstrahl?! WEG-BEAMEN! Sicher ist sicher.....
 
@starship: Ein paar Satelliten in der Erdumlaufbahn verteilt, welche mit taktischen Waffen ausgestattet sind, wäre schon eine einfache Möglichkeit.

Wie wir wissen besitzen wir solchen Waffensystem bereits, auch wenn diese bisher nicht dafür gebaut wurden, Ziele im Weltraum zu beschießen.
 
@ManuelM2: Das Problem ist nur, wenn du so einen Brocken mit taktischen Waffen beschießt, zersplitterst du ihn nur und verteilst das ganze Problem auf einen größeren Radius.
 
@ManuelM2: Der macht es ja nur noch schlimmer. Je nach Zusammensetzung des anfliegenden Objekts wäre das Ergebnis unvorhersehbar. Aufhalten kann man es damit aber auf gar keinen Fall.

Man hätte dann nicht nur EIN Objekt, welches mit sehr hoher Geschwindigkeit auf uns zu kommt, sondern VIELE. Wegen der hohen Geschwindigkeit würde sich die Flugbahn durch den Beschuß nicht (ausreichend) ändern. Und einfach völlig auflösen wird sich ein Meteorid oder Komet erst recht nicht, das gibt's nur in schlechten Filmen.

Die Hoffnung, das Ding in so kleine Teile zu sprengen, daß diese dann beim Eintritt verglühen, hängt zum einen von der Größe und geologischen Zusammensetzung des Objekts ab (da gibts durchaus Unterschiede), und zum anderen davon, wie präzise man die Sprengungen vorzunehmen im Stande wäre. Nach meinem Kenntnisstand ist man sich wohl darüber einig, daß sprengen eine eher schlecht Idee wäre.
 
@starship: Aus Interesse: Was spricht gegen ein System wie der Iron Dome in Isreal nur eben mit größeren Wumms? Was spricht dagegen einen Meteoriten mit genügend Wumms in Kleinere zu teilen welche verglühen bzw. durch den in Summe viel größeren Luftwiderstand mehr kinetische Energie verlieren? Bzw. was sind spruchreife Alternativen?
 
@Tomarr: Von woher soll der Traktorstrahl kommen? Denn mit dem Begriff Traktor verbindet man eigentlich ein "Ziehen. Schleppen". Und zur Erde wollen wir das Ding doch sicher nicht ziehen / schleppen-oder?!

Wikip.: Ein Traktorstrahl (von lateinisch trahere "ziehen") ist ein fiktives, von einem entsprechenden Projektor ausgestrahltes, gebündeltes Kraftfeld, welches auf ein Zielobjekt fokussiert wird und imstande ist, dieses ähnlich einem Schleppseil räumlich in bestimmter Entfernung zum Projektor zu halten beziehungsweise es auf die Position des Projektors heranzuziehen. Traktorstrahlen würden also wie starke magnetische Anziehung oder künstliche direktionale Schwerkraft wirken.
 
@starship: "Man hätte dann nicht nur EIN Objekt, welches mit sehr hoher Geschwindigkeit auf uns zu kommt, sondern VIELE."
Solange die Teile klein genug sind, um beim Eintritt in die Erdatmosphäre wenigstens hablwegs vollständig zu verglühen, ist das auch völlig OK. Sehr große Objekte wird man natürlich nicht sprengen können, eine Atombombe von der Seite (zur Flugrichtiung) sollte sie aber etwas ablenken können. Da reicht auch eine nur minimale Ablenkung, wenn man sie noch weit von der Erde entfernt erwischt.
 
@Kiebitz: Du hast schon mitbekommen das es einen Traktorstrahl nicht gibt und ich das nur als Beispiel für eventuell zukünftige Erfindungen angeführt habe?

Aber um deine Frage zu beantworten, wenn dann mal so ein Teil funktionierend erfunden werden sollte wird es wohl auch kein Problem sein das Teil auf dem Mond oder einer Sonde oder ähnliches zu installieren.
 
@Link: Eine Atombombe hat aber dank des Vakuums im All kaum, bis gar keine Auswirkungen auf die Flugbahn. Dann könnte man lieber, wie man es glaube ich schon einmal an einem Kometen oder Meteoriten ausprobiert hat, eine schwere Platte flach und mit hoher Geschwindigkeit gegen das Objekt schleudern.
 
@Tomarr: Jau! Tatsächlich habe ich es mitbekommen, daß Du das nur als Beispiel für eventuell zukünftige Erfindungen angeführt hast? Und deshalb sollte / durfte ich jetzt darauf nicht antworten bzw auf diesen Gedanken / dieses Beispiel nicht eingehen?! Hmmm........

UND oh Wunder! Siehe mal da bei mir gaaanz unten >>> [o5]Kiebitz am 05.06.18 um 15:33 Uhr : "...Und warum nicht von einer künftigen Mond- oder Marsbasis aus tätig werden. Ist schon wieder etwas Zeit und Entfernung gewonnen. Und die Raumfahrt hat ein sinnvolles Ziel mehr..."! DAS war VOR ! Deinem jetzigen Text!

Könnte es sein, daß Du etwas schreibst, bevor Du entsprechende Kommentare gelesen hast?
 
@Kiebitz: Ich kriege ja nur die Meldung das du auf meinen Kommentar geantwortet hast, nicht dass du weiter unten auch noch was geschrieben hast. Logischerweise antworte ich dann erstmal darauf ;)
 
@Tomarr: Eine Atombombe, die erst so weit es geht in das teil gerammt und dann gezündet wird, verdampft explosionsartig ne Menge Material, was das ganze kurzzeitig zu einer Art Raketentriebwerk werden lässt (inkl. fester Brocken, die da rausgeschleudert werden). So einen Asteroiden mit einem anderen schweren Objekt anschubsen geht natürlich auch, allerdings geht das nur bei relativ kleinen Objekten, einen großen Asteroiden wie den Dino-Killer wird das aber nicht wirklich bewegen. Die Atombombenlösung ist hingegen ziemlich beliebig skallierbar, sofern man die Zeit dazu hat. Oder echte Raketentriebwerke drauf landen und im richtigen Moment zünden, der Schub pro mitgebrachte Masse dürfte um einiges höher sein.
 
@Tomarr: Nun ja, nun ja! Deshalb habe ich ja (re:15) gleich oben geschrieben.

Du siehst aber schon, daß ich durchaus etws weiter gedacht habe - oder? ;-)
 
OK, wie langsam fliegt der, damit der Abstand zum Mond noch irgendeine sinnvolle "Entdeckung" sein soll?
Ist ja quasi so, als würde ich den Postboten vor meiner Haustüre ertappen, wenn er gerade auf die Klingel drücken will. Genauso unspektakulär
 
@dudelsack: 17 Kilometer pro Sekunde, hab ich glaub ich gelesen. Wären immerhin 6 Stunden in denen man bei bedrohlichen Ausmaßen evakuieren hätte können.
 
@James8349: Wie willst Du eine Großstadt und das umliegende Gebiet in 6 Stunden evakuieren? Da würden mit Sicherheit durch die Panik genauso viele Menschen draufgehen, wie durch den Einschlag selbst (wenn nicht gar mehr).

Bis wir irgendwann mal Möglichkeiten haben, den Einschlag völlig zu verhindern, bleibt uns nicht anderes übrig, als den Schlüpfer gut festzuhalten und das beste zu hoffen... ;)
 
@starship: das wird noch lange nicht gehen, den Einschlag auf den Kilometer genau vorherzusagen! Also muss man gleich mehrere Städte, oder ein halbes Land evakuieren.
 
@dudelsack: Ab einer gewissen Größe ist das sowieso egal, WO das Ding einschlägt... frag mal die armen Dinos. ;)
 
@starship: Joa nu, was weiß ich... 6 Stunden sind halt besser als gar nix. Klar muss man das ausbauen. Aber naja... Einen Asteroiden mit 2 Metern Durchmessern auf eine Entfernung von ~385.000 km zu entdecken... Ist halt schon winzig gewesen.
 
@James8349: Das ist wohl wahr. In der Größe kann er zum Glück auch nicht wirklich gefährlich werden.

Was wir vielleicht bräuchten, wäre ein Sensornetzwerk im All... und zwar über's gesamte Sonnensystem verteilt. Aber damit sind wir wieder beim Problem der Ressourcen sowohl für die Installation als auch für den Betrieb. Meines (laienhaften) Erachtens wäre ein solches Netzwerk wohl die zuverlässigste Methode, solche Objekte frühzeitig zu erkennen und zu melden. Und dann fehlt immer noch eine funktionierende Lösung, im Ernstfall etwas dagegen tun zu können. Das Problem lediglich zu kennen, löst es ja noch nicht.

Eine Evakuierung dürfte aber auf jeden Fall schwierig werden. Selbst wenn man den Leuten sagt, daß sie noch 2 Wochen Zeit haben, die Stadt ruhig und geordnet zu verlassen, wird Panik einsetzen. Menschen sind halt so. Wenn bei Gefahr der Fluchtinstinkt aktiviert wird, setzt der Verstand aus. Das meine ich jetzt nicht abwertend. Deswegen meine ich, so hart sich das jetzt anhört, den Einschlag notfalls auszusitzen statt eine Warnung zu veröffentlichen, dürfte weniger Opfer fordern. Aber ganz ehrlich, ich möchte nicht mit der Person tauschen, die diese Entscheidung mal zu treffen hat.
 
@starship: Ach das wird überschätzt denke ich. Auch wenn die größeren Evakuierungen eher wegen Wirbelstürmen/Flut (New Orleans) oder Bomben (Koblenz) waren ging das gut. Ist natürlich nicht zu vergleichen mit einer wirklich flächendeckenden Evakuierung, aber mit ausreichend Zeit wird auch das laufen. Außer für diejenigen die zurückbleiben wollen, davon gibts ja immer welche.
 
@James8349: gut ausgerechnet :)
Na OK, ich dachte eher an einige Minuten. Aber wirklich hilfreich sind dann 6 Stunden auch nicht mehr.
 
@James8349: Die 6 Stunden werden höchstens dazu genutzt die Politiker (und eventuell deren Bekannte) in Sicherheit zu bringen, bis dahin wird auch nichts an die Öffentlichkeit weitergegeben um diese Aktion nicht zu behindern. Wenn das abgeschlossen ist, ist der Asteroid schon da, da wird niemand aus der "normalen" Bevölkerung evakuiert.
 
Traktorstrahl....paaaah.... Sience Fiction bäääh...
Als nächstes behauptet noch einer das es eines Tages kleine mini computer die zum ständigen Begleiter der Menscheit werden.
imd selbstfahrende Autos, und der Mensch fliegt wohl aich zim Mond...alles spinner ?
 
@Ikea3dfx: Übrigens fehlte bei dieser Diskussion der ach soooo beliebte Begriff KI !
 
Und warum nicht von einer künftigen Mond- oder Marsbasis aus tätig werden. Ist schon wieder etwas Zeit und Entfernung gewonnen. Und die Raumfahrt hat ein sinnvolles Ziel mehr.
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