Jede Menge Kleber: Apples neues Billig-iPad ist schwer zu reparieren

Mit einem relativ günstigen Preis und der Unterstützung präziser Stift­ein­gaben will Apple mit seinem neuen iPad vor allem im Bildungssektor punk­ten. Allzu ruppig sollten die zukünftigen Nutzer aber nicht mit dem Gerät umgehen. ... mehr... Ifixit, Teardown, iPad 2018, iPad 6 Bildquelle: iFixit Ifixit, Teardown, iPad 2018, iPad 6 Ifixit, Teardown, iPad 2018, iPad 6 iFixit

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Es ist auch nicht dazu gedacht repariert zu werden... Der Kunde soll neu kaufen.. Und im Garantiefall gibt's auch ein neues... Daten liegen eh in der cloud
 
@Wolfi_by: Es ist aber wichtig zu wissen dass es so ist damit man weiß dass man kein ipad kaufen sollte.
 
@Driv3r: Dämliche Aussage. Lieber ein Billig Tablet aus Plastik, das nix kann und nix taugt? Tzzz...
 
@GermanPenguin: Man merkt dass du einen Tunnelblick auf einen Apfel hast. Schau dir mal wirklich die Hochwertigen Produkte der Mitbewerber an. Dann wirst du staunen.
 
@Driv3r: Kein Tunnelblick, sondern ein Blick durch das Wurmloch in einem angekauten Apfel, der halt rechts und links nur Apfel zeigt.
 
@GermanPenguin: Mein tablet hat 50€ gekostet und hat alle relevanten Schnittstellen und sogar Windows... Vermutlich braucht beim iPad immer noch für jedes Gerät einen eigenen Adapter zu 100€ das Stück
 
Dauernd wird von allen möglichen Seiten von Umweltschutz gefaselt und dabei die absurdesten
Beschlüsse gefaßt und völlig willkürliche Grenzwerte gesetzt, so als ob man sie mit einem Pfeilwurf auf die Dartscheibe ermittelt hätte.
Aber Geräte mit mit fest eingebautem und verklebten Akku zu verbieten, das wird nicht durchgesetzt.
Einen Deckel aufschrauben Akku raus und wieder rein, alles gut. Aber das...
Selbst bei meinem alten Medion Navi ist Akku wechsel ein leichts.
Auch mit einer der Gründe warum ich mit nie was von Apfel zulegen werde.
Leider wimmelt es in der Welt vor Snobs und Dummen die das mit sich machen lassen
 
@Trabant: immer schön mit stereotypen rumwerfen... kann es nicht einfach auch sein, dass Apple Geräte abseits der Umweltaspekte einfach von der Usability her am wenigsten Scheiße sind? also neben chromebooks und dem unsäglichen Windows 10 Geraffel? Kann es nicht sein, dass man bei einem akkugetriebenem Apple Device den Akku tendentiell weniger häufig tauschen müsste als es bei einem Androiden der Fall ist? Was nützt ein tauschbarer Akku, wenn das Gerät dank short time support des herstellers nicht mehr mit Software versorgt wird und man in Rekordzeit unsichere Geräte ins weltweite Netz raus lässt, welches nicht mehr die neuesten Apps installiert bekommt, weil die OS Basis veraltet ist, für die der Drittentwickler seine App nicht mehr anpasst?
 
@Rikibu:
Was gab es da letztens...?
Einen Skandal, dass Apple die CPUs von Geräten drosseln musste, um den Akku nicht zu stark einknicken zu lassen?
Apple verbaut tatsächlich auch meistens recht kleine Akkus die ziemlich auf Kante der Spezifikationen gefahren werden (warum wohl?).

Merke:
Alle kochen nur mit Wasser.
Ein einfacher Akkutausch würde einiges an Elektromüll ersparen.
Gerade die aktuelle Generation von Geräten hat so viel Leistung, wie für den normalen Betrieb auf Jahre hin wahrscheinlich nicht benötigt wird.
 
@Mixermachine: man kann Äußerungen auf verschiedene Weise interpretieren. Da Akkus nun mal irgendwann ihren Peak überschritten haben, der bei leistungshungrigen Aufgaben nun mal ins Gewicht fällt, ist das drosseln zwar ärgerlich, stellt aber gleichermaßen ein erfolgreiches Softwareupdate und ähnliches sicher... ein aufgedrehter Android Akku der nicht mehr seine theoretische Leistung erreicht, würde unter umständen bei nem software update das Gerät bricken, wenn er unkontrolliert absäuft... der akkutausch ist möglich, geh zum service... fertig...
 
@Rikibu:
Die standard IPhone Reihe hat mit unter 2000 mAh die kleinste Akkukapazität, im Vergleich zur Konkurenz (was sie besonders anfällig macht).
Bei den Plus Modellen tut sich zum Glück etwas.
Mein Gerät besitzt 4000 mAh und ich möchte es nicht missen.

Zitat: "der akkutausch ist möglich, geh zum service"
Darum ging es.
Im neuen Gerät ist der Tausch des Akkus anscheinend deutlich schwieriger/nicht möglich.
Wenn der Akkutausch mit einem einfachen Feinschraubendreher durchführbar wäre, könnte dieser von fast jedem Zuhause durchgeführt werden.
(Garantie gibt es nach der Zeit sowieso keine mehr)
Die Verantwortung liegt bei allen Herstellern, jedoch besitzt Apple tatsächlich eine Art Vorbildrolle.
 
@Trabant: Die Snobs und Dummen geben das Gerät auch einfach in einem dafür qualifizierten Laden ab und bekommen es mit neuem Akku wieder. Genau deswegen interessiert es die meisten nicht. Genauso wie die meisten ihr Auto in eine Werkstatt geben. Und wieder mal das typische "Ich finde etwas doof, also muss es verboten werden". Niemand hindert Dich, Dir ein Gerät zu kaufen. An dem du den ganzen Tag lang Akkus selber wechseln kannst.
 
@Trabant: Ein entsprechendes Gesetz gibt es seit Jahren (§ 4 Satz 2 ElektroG). Es hält sich nur kaum jemand daran, weil Verstöße, aus welchen Gründen auch immer, nicht empfindlich genug oder gar nicht sanktioniert werden.
 
@Trabant: bei einem Fahrzeug welches deinen Namen trug war es möglich die Zylinderkopfdichtung selber aus Karton zurechtzuschneiden und einzubauen. Heutzutage ? Damals sind wir auch noch nach Karte gefahren wenn wir den Weg nicht kannten.
Leider wimmelt es in der Welt von Snobs und Dummen die Navis brauchen oder ihre Wagen in die Werkstatt bringen...
 
@Trabant: der Grund warum Apple sich weigert z.B. den Akku austauschbar zu machen ist, weil irgendwelche Sparfüchse der Meinung sind an falscher Stelle zu sparen und sich einen China-Import-Billig-Böller-Akku einbauen müssen und sich dann wundern, warum ihnen das scheiß Teil um die Ohren fliegt.
Das hat nichts mit Dumm zu tun, Apple schützt hier zum einen die Kunden, zum Anderen kannst Du dein Gerät bei Apple bzw. zertifizierten Händlern reparieren lassen.
Und solltest Du dein Gerät an Apple sogar verkaufen (geht mit einigen ja), wird es Umweltschonend recycelt (teilweise bis zu 100%).
 
@Rumpelzahn:
Mit Nachbauakku gibt es keine Garantie mehr.
Fertig

Es geht eher darum, dass die Geräte einfach öfter ausgetauscht werden.
 
@Trabant: Ich sehe das auf der einen Seite genau so.
Doch auf der Anderen Seite kann ich auch sagen, das es durchaus auch User gibt die Ihre Akkus sehr schnell wechseln also schneller als ein Jahr, da macht dann auch der Akku Müll keinen Sinn.
Im Prinzip hätte ich mir auch fast schon lieber das Motorola G5 gekauft, denn dort kann man den Akku wechseln.
Bestes Beispiel für den Akku Wechsel bei einem Flaggschiff ist das Lumia 950/ XL dort kann auch ohne große Probleme der Akku getauscht werden.
 
Wann zeigt ifixit mal, wie sie ihr demontiertes Gerät auch wieder erfolgreich zusammensetzen? wäre mal interessant.
 
Was zu erwarten war. *gähn*
 
@CoolMatze: Das macht es leider nicht besser.
 
@Unglaublich: Schlechter aber auch nicht. Deswegen gähn... immer wieder die gleiche Leier. Ich kaufe mir Geräte um sie zu verwenden und nicht um sie auseinanderzubauen. 0.o Apple weiß selbst, wie man die Teile reparieren möchte, sollte mal wirklich so ein Fall eintreten. Darum muss sich der Kunde nicht kümmern.
 
@CoolMatze: schlechter auch nicht? eigentlich schon, mit jedem gerät ein wenig!
aber du hast ja recht, es ist langweilig und uninteressant zu berichten, dass es heutzutage immer noch nicht geschafft wird, trotz weiterer technischer entwicklung, nachhaltiger zu produzieren. es könnte ja noch wer wachgerüttelt werden.
wir könnten auch gleich die kriegsberichterstattungen und ähnliches abdrehn...werdn eh nur frauen und kinder getötet, immer nur dasselbe, wiedermal...
^^ein wenig überspitzt formuliert, aber umwelttechnisch gesehn ist es mord.
 
also wieder ein neues Wegwerf-Modell von Apple
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