Akku-Defekte: Lenovo muss zehntausende Thinkpads zurückrufen

Der Computerkonzern Lenovo ruft zehntausende Notebooks zurück, die in den letzten Jahren verkauft wurden. Wieder einmal wurden größere Probleme bei den verbauten Akkus festgestellt und es droht die Gefahr eines Feuers. Besitzer eines Lenovo-Gerätes sollten daher besser ... mehr... Laptop, Ultrabook, Lenovo ThinkPad X1 Carbon Bildquelle: Lenovo Laptop, Ultrabook, Lenovo ThinkPad X1 Carbon Laptop, Ultrabook, Lenovo ThinkPad X1 Carbon Lenovo

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Mal ganz ehrlich: Es wird höchste Zeit, dass der Gesetzgeber da mal einschreitet. Es kann doch nicht angehen, dass gefühlt jedes zweite Gerät in Deutschland einen technischen Mangel, meist der Akku oder Netzteil), aufweist und die Verbraucher so erstens in Gefahr gebracht werden und zweitens dann auch noch Umstände haben, weil das Gerät (oder Teile davon) getauscht werden müssen. Es geht eben nichts über eine anständige Qualitätskontrolle und deswegen müssen die Strafen bei Ausbleiben eben jener derart hoch sein, dass sich die Einstellung entsprechender Leute 100-fach lohnt.

Inzwischen habe ich auch schon gar keine Lust mehr mir irgendwelche Gerätschaften anzuschaffen, weil man eh davon ausgehen kann, dass es Murks ist.
 
@Memfis: Jo. Wenns drum geht alle paar Monate ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel nach VDE 0701/0702 zu kontrollieren und "aussagekräftig" zu protokollieren drehen Unfallversicherer und BG bei jedem Teil mit Stecker von Jahr zu Jahr mehr frei und bei sowas holt man sich mit Glück den Brandsatz ins Haus und keinen interessierts
 
@Memfis: Jap, der Neukauf von Geräten nervt mich auch nur noch. Irgendwie kommt man sich immer verarscht vor, weil irgendwas nicht richtig funktioniert oder grottig umgesetzt wurde.
Ich werde dieses Jahr wohl mein acht Jahre altes Notebook in Rente schicken, wenn ich jetzt schon an die Suche nach einem passenden Gerät denke wird mir jetzt schon ganz anders. Ich befürchte jetzt schon eine lange Suche wenn man ein Gerät ohne festverbautem Akku, gutem Display, der erforderlichen Hardwareausstattung, ordentlicher Tastatur und ohne Mängel wie Spulenfiepen etc. haben will.
 
in den 90zigern haben wir uns gedacht: "so traurig, dass die gute alte Qualität verworfen wurde"...
=> dabei wurde da noch Qualitativ gearbeitet, wenn man das mit heute vergleicht.

Schuld sind aber nicht die Konzerne sondern die Konsumenten... BILLIG BILLIG BILLIG
=> und wenn dann ein Fehler im Produkt ist, wird der Konzern noch am besten auf Schadenersatz (maximale Bereicherung) verklagt.
 
@bear7: Prinzipiell ist es der Wettbewerb. Wir alle haben gelernt, dass der Wettbewerb die Preise bei gleicher Qualität günstiger macht. In Wahrheit ist es aber so, dass die Produkte die billigste noch vertretbare Qualität erhalten.
 
@eshloraque: Und Lenovo gehören zu den Idioten die praktisch alles was ihre Geräte früher mal überlegen gemacht hat, jetzt so kastrieren daß diese Vorteile praktisch wertlos werden.
Gerade die Trackpoints sind ab der 70er Serie wirklich massiv den Bach runter. Bei mehr als 10% aller Geräte könnte man glatt die Tastatur reklamieren.
 
@bear7: Sorry ist für mich genauso ein nerviges Klischee, wie die "Geiz ist Geil Sprüche". Man sollte alles im Zusammenhang sehen. Wenn der Arbeitnehmer weniger in der Tasche hat, hat er auch weniger um es auszugeben. Die Firmen entschließen sich dazu, in Billiglohnländer zu produzieren, nicht die einheimischen Konsumenten. Natürlich versucht dieser Konsument mit seinen kleinen ressourcen das Maximum rauszuholen.

Für mich persönlich zählt das Preisleistungsverhältnis und gebe für Qualität auch bisschen mehr aus, aber nicht jeder kann sich das leisten. Mal abgesehen davon, dass man nur das kaufen kann, was auch angeboten wird und wenn die billigsten Teile verbaut werden, weil die meisten Konsumenten nur Summe X ausgeben wollen, sind die Konsumenten nicht Dumm, sondern es zeigt einfach nur wieviel sie bereit sind auszugeben (Wertschätzung), und wenn die Firmen nun mal auf Masse gehen wollen, anstatt auf Qualität, haben sich die Firmen dazu entschlossen.

Just my 2 cents
 
@Sade: ich habe lediglich einen Trend aufgezeigt! <- keine Lösung noch nicht mal einen Ansatz...

Ich kaufe gerne Qualität und zahle gerne für ein teureres Produkt gerne mehr als das Produkt was evtl. meine Grundbedürfnisse erfüllt...
Aber wenn ich mich für ein Produkt entschieden habe => z.B. Samsung Galaxy S8 dann zahl ich dafür den "geringstmöglichen Preis"!

Aber wo es dann eben Traurig wird, ist wenn man dann z.B. Dell anschaut: "das XPS13 2015" war in jeglicher Hinsicht den Macbooks weit voraus in Sachen Qualität, Verarbeitung, Features... nun kauft man bei Dell, das Touchpad macht Probleme, der WLAN Chip funktioniert nur halbgar und die Spulen machen Geräusche...
<- Warum wirft man seinen >Premium-Namen< eigentlich weg?
 
@bear7: Ich habe mich darauf bezogen

"Schuld sind aber nicht die Konzerne sondern die Konsumenten... BILLIG BILLIG BILLIG"

Von einer Lösung rede ich nicht, sondern von der "Ursache". Immer dem kleinsten "Glied" in der Kette die Schuld zu geben, ist leider ein Trend.

Mit dem "geringstmöglichen" Preis, sind wir einer Meinung.

Zu der Qualitätskontrolle kann ich wenig sagen, wenn man mit einem Produkt nicht zufrieden ist, dann kauft man es einfach nicht, dass ist das beste Signal. Schuld sind aber die Drahtzieher im Management, die diese Produkte freigeben und weniger der Konsument.
 
Weiß einer zufällig welche Schaube das ist? Aufschrauben geht ja relativ einfach. Wenn Lenovo sagen würde welche Schaube das ist dann könnte man das auch selber schnell machen.
 
@starchildx: Keine Ahnung ob das für die betroffenen Modelle gilt aber meist veröffentlicht Lenovo extra Hardware Maintenance Manuals

http://thinkwiki.de/Hardware_Maintenance_Manuals#ThinkPad-Modelle_bis_2001_und_deren_Vorl.C3.A4ufer

https://support.lenovo.com/at/de/solutions/ht101562
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