AVM liefert Labor-Update mit Let's Encrypt-Support für FritzBox 7490

Der Berliner Router-Hersteller AVM hat eine neue Labor-Version für die FritzBox 7490 herausgebracht, die nun auch endlich wieder ein paar neue Funktionen vorstellt. Experimentierfreudige Besitzer einer FritzBox 7490 können die neue Test-Version ... mehr... Router, Avm, Fritzbox, Fritzbox 7490 Bildquelle: AVM Router, Avm, Fritzbox, Fritzbox 7490 Router, Avm, Fritzbox, Fritzbox 7490 AVM

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Hmmm... Meine Anregung ist immer noch nicht bei den Änderungen aufgeführt. :-(
 
@SunnyMarx: ich glaub die minuse hast du weil du scheinbar nur auf die eine frage wartest anstatt es gleich dazu zuschreiben.

Also: was war denn deine Anregung?
 
@MarcelP: Da hätte ich gleich dran denken können. Ich hätte gerne ne Whitelist-Funktion für Anrufe. Also im Endeffekt dass jeder, der nicht im Telefonbuch steht, automatisch an einen Anrufbeantworter geleitet wird und nur die, die im Telefonbuch stehen, überhaupt das Telefon zum klingeln bringen können.
 
@SunnyMarx: hatte selbiges problem, aber eine zufriedenstellende lösung dazu
(1)hab ein Telefonbuch Namens SPAM angelegt - in diesem werden alle nervigen nummern abgespeichert
(2)hab einen zweiten AB an der FB angelegt, mit der telekom warteschleifenmusik als ansage
(3)jetzt verbindest du das ganze noch miteinander, wenn ein call eingeht, die fb prüft, ob die anrufende nummer im "SPAM-Telefonbuch" vorhanden ist, wenn ja wird der anrufer gleich an den AB geschickt und fühlt sich bei der telekom zuhause

die problematik, dass die nummer mindestens 1x anrufen muss und man rangeht oder erst googelt um sie in das SPAM-telefonbuch aufzunehmen, hätte man mit einer whitelist auch, ausser es würde hierzu von der bundesnetzagentur entsprechende listen geben, wie die der BPjM, welche auch von der FB gezogen werden.

Fazit: anfangs ist es zwar ein wenig arbeit, aber mit der zeit merkt man wie sehr die nervigen anrufe zurückgehen und per app am smartphone sieht man auch immer gleich, wenn jmd. auf das SPAM-Telefonbuch umgeleitet wurde

PS: ja die problematik mit unterdrückter nummer kann man nicht lösen, aber dann halt gleich wieder auflegen - hoffe ein ansatz für den ein oder anderen, falls noch nicht bekannt
 
@endlos_schleife: So, wie Du es beschreibst, betreibe ich das ja. Aber ich hab schon über 120 Nummern in dem Spam-Buch drin. So viele hätte ich in der Whitelist nicht. ;-) Von daher würde mir die Whitelistfunktion schon bedeutend besser gefallen. Vor allem hätte man dann gleich den Filter, wer seine Nummer und seinen Namen nicht auf dem AB hinterlässt, den braucht man auch nicht whitelisten. Wieder einer weniger, der nerven könnte.
 
@SunnyMarx: Muss es zwingend ein Anrufbeantworter (AB) sein oder ginge auch ein "wegdrücken" des Anrufers? Also quasi ein Besetztzeichen

Dann könnte man die Klingelsperre nutzen und müsste dann jedoch die Whitelist-Anrufer ins Telefonbuch eintragen und als "wichtige Person" markieren.
So hab ich's zumindest für bestimmte Zeiten in der Nacht bei meiner Mama eingerichtet. Da fanden es eine Zeit lang ausländische Anrufer sehr lustig zur nächtlichen Uhrzeit anzurufen. Durch die Whitelist konnte ich z.B. trotzdem mal anrufen wenn irgendwas ist.
DAS wäre die Lösung wie gewünscht nur halt leider ohne AB.

Plan B wäre der von "endlos_schleife" beschriebene Rufumleitung nur umgekehrt, ergo das auf der Rufnummer der AB läuft und wenn jemand aus dem Telefonbuch anruft dieser dann auf eine andere Rufnummer (natürlich nur falls vorhanden beim Anschluss) umgeleitet wird. z.B. von Rufnummer 123456 auf 123457.
Das hätte im Gegensatz zum Spam-Telefonbuch den Vorteil das man die Rufnummern der Spamer dort nicht extra eingetragen werden muss sondern halt direkt wie gewünscht den AB vor die nase gesetzt bekommt
 
@MarcelP: Beim Wegdrücken hat aber niemand die Möglichkeit, die Wichtigkeit seines Anrufens zu erklären. Könnte ja ein Rechtsanwalt sein, der einen Nachkommen irgend eines Multimillionärs sucht. Oder man wird aus dem Krankenhaus angerufen, dessen Nummer logischerweise nicht in der Whitelist steht. Oder die Polizei ruft aus irgend welchen Ermittlungsgründen an. Gibt ja zu Hauf Möglichkeiten, die einen Anruf mit fremder Nummer rechtfertigen würden. Diese Kontakte kämen nie zustande, sofern die Möglichkeit der Nachrichtenaufnahme fehlen würde.
 
@SunnyMarx: Dann wäre Plan B wahrscheinlich die beste Methode.
Kommt halt immer drauf an was die Leute vorhaben. Gibt ja auch welche die wollen generell von draußen nix wissen sondern nur von den erlaubten Personen.
 
@MarcelP: Und genau dieser Plan B ist das, was ich als Anregung an AVM gesendet hab. Und genau davon ist leider bei den Änderungen für die neue Version noch nichts zu finden. :-(
 
Geht Let's Encrypt nur in Verbindung mit MyFritz?
 
Wenn die mal an ihrem VPN Support was ändern würden...
 
@0711: das Problem ist eigentlich nur Windows, weil mit Android, Iphone, Linux und Co. geht VPN mit Fritz Box von Haus aus.
 
@ibecf: Wobei man sagen muss, dass AVM einen uralten Standard genutzt hatte, welchen MS zurecht abgesägt hat. Sonst haben viele Anbieter 0 Probleme mit Windows, man kann nicht immer alles auf Windows schieben.
 
@Arhey: Welchen iralten Standard? AFAIK VERWENDET AVM IpSec.
 
@ThreeM: IKEv1 statt IKEv2, ja v1 kann man durchaus als veraltet bezeichnen.
IKEv2 hat mit fast allen großen Kritikpunkten von v1 aufgeräumt, insbesondere die eher komplexe Konfiguration, auch das Debugging bei Site to Site ist mit v1 eher n graus. AVM ist da einfach der Zeit inzwischen n Jahrzehnt hinterher
https://www.heise.de/security/artikel/Einfacher-VPN-Tunnelbau-dank-IKEv2-270056.html

Aber auch modernere VPN Varianten wie SSL VPN Lösungen für welche ein reiner Proxy/Webzugang kein Hindernis mehr darstellt wäre mal etwas was AVM ruhig liefern könnte aber auch da gibt es ja schon deutliche flexiblere und einfachere Varianten die auch per DNS oder ICMP funktionieren (z.B. Softether)
 
@0711: Prinzipiell geb ich dir da recht, man sollte nur nicht vergessen das FritzBox halt ein Heimnetzgerät ist. Mich stört die VPN Konfiguration von Smarthone zur Fritze eigentlich nicht ebesowenig wie Firtz<>Fritz. Nur Herstellerübergreifendes VPN ist in der Tat Pain in the Ass mit der Fritz -.-'
 
@0711: Die einzigen defakto wichtigen Kritikpunkte an IKEv1 ist die Konfiguration. Da diese auf der Fritzbox aber mehr oder weniger automatisiert stattfindet und die Konfigurationsdaten vom Roadwarrior anschließend idiotensicher präsentiert werden, verstehe ich das Problem nicht.
 
@Niccolo Machiavelli: Ich habe Szenarien genannt wo ikev1 bzw reines ipsec massive Nachteile hat, wenn du das nicht verstehst ist das eben so.
 
@0711: Na wenn man AVM vorwirft, dass sie zehn Jahre zurück liegen, sollte man sich auf die konkreten Implementierung beziehen, und nicht, wie ein Standard vor Jahren bei der Konkurrenz mal ausgesehen hat. Wenn du das nicht verstehst ist das eben so.
 
@Niccolo Machiavelli: Ja AVMs Implementierung ist so gut dass sie mit reinen webzugängen funktioniert...oder halt auch nicht.
Sie ist auch so gut dass IKEv1 leicht zu debuggen ist, oh auch nicht.
 
@ibecf: IKEv1 ist egal mit welchem OS einfach nur ein grausames relikt das man endlich auf den Friedhof schicken sollte, es ist in jedem Bezug schlechter als IKEv2 und dass man bei reinem HTTP/Webzugang mit der AVM Lösung schnell im Regen steht ist auch nicht toll, der Markt zeigt dass dies nicht so sein muss.
 
@0711: Naja es wird endlich Windows 10 unterstützt.
 
@Arhey: Meinst du diesen Shrew Soft VPN Client? Das ding ist eine Zumutung...
 
@0711: Nein es gibt seit März den Fritz Fernzugang der mit Windows 10 funktioniert. Ist jedoch seitdem "Beta".
Funktioniert jedoch ohne Probleme.
 
@Arhey: interessant, haben sie statt ein ordentliches protokollupdate lieber n neuen Client im sinn wenns das hier ist?
https://avm.de/fritz-labor/betaversion-fritzfernzugang-vpn-fuer-windows-10-64-bit/uebersicht/

Naja wobei windows nicht direkt die Intention meiner Kritik war ;)
 
Was nützt der Krempel, wenn immer mehr Anschlüsse hinter DS-Lite Anschlüssen verschwinden? Also die IP Adresse nicht mehr direkt erreichbar ist.
 
@MancusNemo: Ja ist leider grundsätzliches Problem. Viele Dienste unterstützen bis heute kein IPv6 oder es gibt keine Möglichkeit viele Funktionen damit zu betreiben.
Mit MyFritz geht es auch bei DSLite, aber nicht jeder möchte den Zugriff AVM überlassen (wurde bereits einmal gehackt)
 
@Arhey: Nicht wirklich.
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