Seid ihr League of Legends-Gewinner? - Euer IQ ist dann wohl super

Gehört ihr überdurchschnittlich oft zu den Siegern, wenn ihr mit Freunden zu League of Legends-Sessions zusammenkommt? Nun, dann seid ihr nach den allgemeinen Maßstäben wohl besonders intelligent. Einen solchen Zusammenhang stellte jetzt eine ... mehr... League of Legends, eSport, Riot Games Bildquelle: Riot Games League of Legends, eSport, Riot Games League of Legends, eSport, Riot Games Riot Games

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Eine andere Untersuchung hat ergeben, dass intelligente Menschen eher unsicher bezüglich ihrer eigenen Intelligenz sind, während Leute, die sich für besonders intelligent halten nicht gerade die allerklügsten sind.
Aber ob da was dran ist kann ich nicht beurteilen. So schlau bin ich doch nicht. ^^
 
@moribund: Siehe Dunning-Kruger-Effekt
 
Intelligenz und dummheit existieren nicht
 
@azuram20: Beide Begriffe stehen in keiner direkten Beziehung - das eine ist nicht der Gegensatz des anderen.

Ansonsten sind sie Attribute von Subjekten und keine eigenen Entitäten ("Dinge") - wenn Du das so meinst, hast Du natürlich Recht.
 
Demnächst "Meine Intelligenz ist Diamond"
 
OT - Blöde Frage:
"Das entsprechende Paper haben die Forscher im Journal PLOS One veröffentlicht."
Heißt das wirklich "Paper" oder gibt es kein deutsches Wort dafür?
 
@MichaW: naja, so sagt man das im Jargon. Ansonsten wäre das halt eine "wissenschaftliche Publikation" oder ein "wissenschaftlicher Artikel", je nach dem ;-)
 
@Zeussi: Sellt sich die Frage, ob Leute, die die Bezeichnung "Paper" verwenden, eher zu den Schlechten bei League of Legends-Sessions gehören? Weil, die Guten würden auch ohne Probleme eine deutschsprachige Bezeichnung finden wie z.B. "wissenschaftliche Publikation" oder ein "wissenschaftlicher Artikel" ;-) Siehe zuvor! Aber nein, wer "in" sein will, sein "Fachwissen" demonstrieren will, kurz eben, wer den vollen "Durchblick" hat, der muss natürlich Anglizismen verwenden.
 
@Kiebitz: Tut mir Leid, aber die Sprache der Wissenschaft ist seit dem Faschismus-induzierten Exodus der Akademiker (und Künstler) nun mal Englisch. Du publizierst in Englisch, alle Fachwörter sind der englischen Sprache entnommen. Natürlich gibt es für vieles auch deutsche Begriffe, aber gerade "die Guten" sehen absolut keinen Grund dafür einen Begriff für etwas zu erfinden, für das es bereits einen Namen gibt. Englisch wird genau so natürlich genutzt wie Deutsch oder eine andere Muttersprache in diesem Umfeld, abgesehen von irgendwelcher Deutschtümelei hat ein Akademiker keinen Nutzen von solchem Mehraufwand - ausser, dass er den meisten seiner Kollegen diesen Begriff erst einmal erklären müsste. Und solche sprachlichen Verschiebungen sind nichts Neues. Im Mittelalter war die Sprache der Wissenschaft Latein, später Italienisch, dann Französisch, dann Deutsch. Mittlerweile eben Englisch. Wer weiß, vielleicht lernen unsere Kinder ja Mandarin.
 
@Stamfy: Ich schrieb nichts von Begriffe erfinden, weil es defacto immer ! auch deutsche Begriffe gibt! Insofern ergibt das auch keinen "Mehraufwand"! Manchmal sind dt. Begriffe umständlicher / länger / aus mehr Wörtern. Aber oft genug sind auch engl. Begriffe umständlicher / länger / aus mehr Wörtern.

Meine Meinung: Will ich was für ein internationales Publikum veröffentlichen, kann ich das ja (aber dann komplett und nicht nur einzelne Wörter!) in Englisch machen.
Will ich aber was "nur" in Deutsch veröffentlichen, sollte ich solche (teils albernen !) Anglizismen bleiben lassen. Mein krasses Beispiel immer: .... muss gedownloaded werden....
 
@Kiebitz: Es ist Fachjargon. In der Werkstatt verlang ich doch auch keinen verstellbaren Universalschraubenschlüssel mit nur einem Maul, ich lass mir nen Engländer rüberwerfen. Es gibt Gründe warum sich der wissenschaftliche Fachjargon aus dem Englischen entlehnt, genau so wie er sich bei Musik aus dem Englischen (Dank blues etc) und dem Italienischen entlehnt. So ist nun mal der Lauf der Dinge. Hier geht es nicht um "Denglisch", da gebe ich Dir Recht was das angeht. Es ist Fachsprache. Gerade auf einer IT-Seite sollte das mehr als häufig vorkommen, wenn man von social networks, stack overflow etc liest ;)
 
@Stamfy: Klar doch: "Paper" ist Fachsprache ;-) Und "Paper" war der Ausgangspunkt dieser "Zwischendiskussion", siehe ab [o4] MichaW am 16.11.17 um 13:53 Uhr !
 
@Kiebitz: https://de.wikipedia.org/wiki/Paper

Ist es. Wenn man keinen Kontakt zur Welt der Wissenschaft hat, fällt einem das natürlich nicht auf.
 
@Stamfy: Da steht :"Paper, umgangssprachliche Bezeichnung für Wissenschaftliche Publikation". Nochmal:"umgangssprachliche Bezeichnung"!!! Da steht eben nicht sowas wie "fachsprachlicher Terminus für Wissenschaftliche Publikation". Nochmal: "umgangssprachliche Bezeichnung""!!! Und eine umgangssprachliche Bezeichnung ist keine ! Fachsprache! In derr Regel wird eine "umgangssprachliche Bezeichnung" verwendet, wenn es an der eigentliche Fachsprache fehlt / mangelt!

Und über Deine Anmerkung von wegen "...Wenn man keinen Kontakt zur Welt der Wissenschaft hat..." habe ich herzhaft gelacht. 1. Du kennst mich und meinen berufl. Werdegang gar nicht aber willst Dir ein Urteil anmassen. Lächerlich!! 2. typische Schreibweise mangels Argumente: Kontrahent einfach mal verunglimpfen! 3. Ich bin von Ausbildung (3 abgeschlossene diplomierte Studiengäne!) und Beruf als Dipl.-Bibliothekar, als Dipl.-Archivar des höheren Dienstes und als Dipl.-Informatiker hinreichend mit "...Kontakt zur Welt der Wissenschaft..." gesegnet. Das nur so gaaaanz nebenbei als Hinweis und nicht zum Strunzen. Aber manchmal machen sich Leute wie Du einfach nur lächerlich!

Lassen wir es dabei. Selten so gelacht ;->
 
@Kiebitz: Abgesehen von den unnützen nationalistischen Ansätzen der Diskussion, die ich nicht kommentiere, vermute ich, dass Winfuture schlichtweg die verlinkte Originalquelle ("natürlich" in Englisch) eingedeutscht und die im dortigen Zusammenhang üblichen Begriffe verwendet hat.
 
@rallef: Zum letzten Satz gebe ich Dir Recht. Aber eben dort setzt ja meine Kritik an.

Den Anfang Deines Kommentares beziehe ich nicht auf mich. Ich sehe da bei mir in [re:1] Kiebitz am 16.11.17 um 15:08 Uhr keinen unnützen nationalistischen Ansatz!

Wenn Du das tatsächlich bei mir so siehst bzw. meinst, ist das ein typischer pauschaler Versuch, Menschen, die sich ihrer eigenen Sprache bedienen, abzuwerten und in eine bestimmte (rechte?) Ecke zu stellen. Auch ein Weg, diese Meinungen zu übergehen. Von daher gilt dann auch bei Dir, diesen Deinen Ansatz der Diskussion eigentlich nicht zu kommentieren.
 
@Kiebitz: "Aber nein, wer "in" sein will, sein "Fachwissen" demonstrieren will, kurz eben, wer den vollen "Durchblick" hat, der muss natürlich Anglizismen verwenden."

Da hast du absolut recht.

(gesendet mit meinem elektronischen Notizbuch)
 
Ich spiele solche Spiele noch nicht mal... gibt es eine Untersuchung, ob das für oder gegen mich spricht?
 
@rallef: Zumindest dieser Kommentar spricht gegen dich.
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