Star Trek: Discovery hat einen Starttermin, Staffel wird zweigeteilt
Die Rückkehr von Star Trek mit dem Untertitel Discovery hatte anfangs mit einigen Problemen zu kämpfen, erste anvisierte Starttermine mussten auch verschoben werden. Doch nun scheint es fix zu sein: Star Trek: Discovery wird am 24. September 2017 mit zwei Folgen starten.
Endlich hat Star Trek: Discovery einen Termin. Laut einem Bericht des Hollywood-Branchenfachblattes Deadline wird die Science-Fiction-Serie am 24. September 2017 ihr Debüt feiern. US-Network CBS wird die erste Episode im Fernsehen zeigen, nach dieser "Sonder-Ausstrahlung" wird man online sofort eine zweite Folge freigeben, wöchentlich wird man dann sonntags eine neue Episode bieten. In den USA und Kanada wird das über den CBS-Streaming-Dienst All Access erfolgen, der Rest der Welt wird per Netflix in den Genuss des Star Trek-Comebacks kommen.
Die ersten acht Folgen wird man bis 5. November veröffentlichen, danach folgt eine Winterpause. Im Januar 2018 wird man dann mit dem Streaming der restlichen sieben Episoden beginnen. Solche Pausen sind im US-Fernsehen üblich, zum einen damit die Sender weihnachtliche Programme ausstrahlen können, zum anderen aber auch, damit die Produktionen Zeit für Dreharbeiten und ähnliches bekommen.
Letzteres ist auch der Grund für die Zweiteilung von Star Trek: Discovery, denn dadurch bekommt die Serie zusätzliche Zeit für die Postproduktion. Denn als Science-Fiction-Serie erfordert Discovery natürlich mehr Effekte als herkömmliche Serien, man will den Fans sicherlich auch eine würdige Rückkehr ins Fernsehen bieten.
Siehe auch: Star Trek - Die Discovery hat einen Captain und es ist eine gute Wahl
Winterpause
Star Trek: Discovery wird also nicht wie bei den Netflix-eigenen Produktionen auf einen Rutsch freigeschaltet, CBS kann sich von seinen Wurzeln als klassischer TV-Sender also nicht ganz lösen. Das gilt auch für eine zweite Besonderheit der Serie: Denn man wird die Ausstrahlung im Winter unterbrechen.Die ersten acht Folgen wird man bis 5. November veröffentlichen, danach folgt eine Winterpause. Im Januar 2018 wird man dann mit dem Streaming der restlichen sieben Episoden beginnen. Solche Pausen sind im US-Fernsehen üblich, zum einen damit die Sender weihnachtliche Programme ausstrahlen können, zum anderen aber auch, damit die Produktionen Zeit für Dreharbeiten und ähnliches bekommen.
Letzteres ist auch der Grund für die Zweiteilung von Star Trek: Discovery, denn dadurch bekommt die Serie zusätzliche Zeit für die Postproduktion. Denn als Science-Fiction-Serie erfordert Discovery natürlich mehr Effekte als herkömmliche Serien, man will den Fans sicherlich auch eine würdige Rückkehr ins Fernsehen bieten.
Siehe auch: Star Trek - Die Discovery hat einen Captain und es ist eine gute Wahl
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
Star Trek-Videos
- Star Trek: Strange New Worlds - Neuer Trailer stimmt auf Staffel 4 ein
- Star Trek: Strange New Worlds - Starttermin und Teaser zur 4. Staffel
- Star Trek: Voyager - Across the Unknown zeigt sich im Launch-Trailer
- Angespielt: Star Trek: Voyager - Across the Unknown kann überzeugen
- Star Trek: Starfleet Academy - Trailer und Starttermin zur neuen Serie
Bridge Crew (PS4) im Preisvergleich
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Google und Microsoft streichen XSLT: Optische Folgen für das Web
- Regulärer Support vorbei: So geht es mit Windows Server 2022 weiter
- Galaxy OS statt One UI 10: Samsung plant angeblich große Änderungen
- Smart App Control gestört: Windows 11 hat ein Sicherheits-Problem
- MwSt. geschenkt: 19%-Aktion jetzt bei Media Markt und Saturn
- Windows Recovery: Microsoft liefert neue Updates für Windows 11 & 10
- Windows 11: Riesiges Vorschau-Update bringt unzählige neue Features
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen