Windows 10 S bald auch auf Surface Pro & Surface Book vorinstalliert
Microsoft hat angekündigt, dass man die abgespeckte Version von Windows 10 bald auch seinen anderen hauseigenen Tablets und Notebooks anbieten will. Windows 10 S war vor einigen Wochen auf dem neuen Surface Laptop erstmals präsentiert worden, soll aber künftig auch auf den anderen Surface-Modellen laufen.
Noch will sich Microsoft offenbar nicht wirklich festlegen, was die Verfügbarkeit von Windows 10 S auf den anderen Surface-Produkten angeht. Corporate Vice President Yusuf Mehdi erklärte im Nachgang der Vorstellung des Surface Pro gegenüber TechCrunch, dass langfristig auch die anderen Surface-Modelle mit Windows 10 S angeboten werden sollen.
Dies gilt gleichermaßen für das Surface Book als auch das Surface Pro, denn laut Mehdi war der Surface Laptop nur der Startpunkt. Die Präsentation des teuren Edel-Notebooks sei ein guter Zeitpunkt gewesen, um Windows 10 S vorzustellen und dies mit einem Premium-Gerät zu verknüpfen, das einen Ausblick auf die Zukunft geben kann.
Siehe auch: Windows 10 S vorgestellt: So will Microsoft den Bildungsmarkt erobern
Natürlich will man das Surface Book, das Surface Pro und eventuell weitere Produkte künftig nicht ausschließlich mit Windows 10 S anbieten. Stattdessen soll die auf die Unterstützung für Apps aus dem Windows Store reduzierte Ausgabe des Betriebssystems auch bei ihnen lediglich den Einstieg bilden. Gleichermaßen wird der Surface Laptop früher oder später auch mit den "normalen" Versionen von Windows 10 angeboten.
Grundsätzlich haben die Käufer von Geräten mit Windows 10 S auch die Möglichkeit zu einem Upgrade auf eine der mit sämtlichen x86-Anwendungen kompatiblen Versionen von Windows 10. In den USA ist das Upgrade ebenso wie in Deutschland bis zum Jahresende kostenlos, so dass jeder Kunde problemlos auf Windows 10 Pro umsteigen kann. Später sollen dann 49 Dollar und ein bisher nicht benannter Euro-Preis für das Upgrade fällig werden.
Mit Blick auf Surface Book und Surface Pro ist davon auszugehen, dass die mit Windows 10 S ausgerüsteten Varianten dieser Geräte vermutlich etwas günstiger zu haben sein werden als Modelle mit Windows 10 Home oder Pro. Wie stark der Nachlass ausfallen wird, ist noch offen, doch auch in ihrem Fall wird wieder ein Upgrade auf die "normalen" Windows-Editionen möglich sein.
Dies gilt gleichermaßen für das Surface Book als auch das Surface Pro, denn laut Mehdi war der Surface Laptop nur der Startpunkt. Die Präsentation des teuren Edel-Notebooks sei ein guter Zeitpunkt gewesen, um Windows 10 S vorzustellen und dies mit einem Premium-Gerät zu verknüpfen, das einen Ausblick auf die Zukunft geben kann.
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Natürlich will man das Surface Book, das Surface Pro und eventuell weitere Produkte künftig nicht ausschließlich mit Windows 10 S anbieten. Stattdessen soll die auf die Unterstützung für Apps aus dem Windows Store reduzierte Ausgabe des Betriebssystems auch bei ihnen lediglich den Einstieg bilden. Gleichermaßen wird der Surface Laptop früher oder später auch mit den "normalen" Versionen von Windows 10 angeboten.
Grundsätzlich haben die Käufer von Geräten mit Windows 10 S auch die Möglichkeit zu einem Upgrade auf eine der mit sämtlichen x86-Anwendungen kompatiblen Versionen von Windows 10. In den USA ist das Upgrade ebenso wie in Deutschland bis zum Jahresende kostenlos, so dass jeder Kunde problemlos auf Windows 10 Pro umsteigen kann. Später sollen dann 49 Dollar und ein bisher nicht benannter Euro-Preis für das Upgrade fällig werden.
Mit Blick auf Surface Book und Surface Pro ist davon auszugehen, dass die mit Windows 10 S ausgerüsteten Varianten dieser Geräte vermutlich etwas günstiger zu haben sein werden als Modelle mit Windows 10 Home oder Pro. Wie stark der Nachlass ausfallen wird, ist noch offen, doch auch in ihrem Fall wird wieder ein Upgrade auf die "normalen" Windows-Editionen möglich sein.
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