Ordentliche Umgangssprache:
Amazon lässt Alexa natürlicher klingen
Digitale Assistenten können zwar per Sprachausgabe antworten, meist klingt das aber wenig natürlich. Amazon will bei seinem Assistenten Alexa jetzt für Entwickler mehr Möglichkeiten bereitstellen, eine natürliche Sprachausgabe mit echter Umgangssprache zu erreichen.
Bei den Basis-Aufgaben, die man Alexa stellen kann, antwortet diese mit einem für digitale Sprachausgaben schon relativ natürlichen Tonfall. Kommt es aber zu der Nutzung von Skills zeigen sich sehr deutliche Unterschiede in der Qualität und Natürlichkeit der Sprache. Genau hier setzt der Konzern laut Golem an und liefert Entwicklern, die im Bereich der Skills aktiv sind, neue Werkzeuge mit, die eine sehr viel ausgereiftere Feineinstellung möglich machen, als das bisher der Fall war.
Die Entwickler können die Aussprache darüber hinaus noch weiter feinjustieren. So ist es unter anderem möglich, ganz gezielt Sprechpausen einzufügen, um wiederkehrende Fehler bei der Ausgabe zu vermeiden. Darüber hinaus wird es den Programmierern möglich sein, Worte zu buchstabieren oder kurze Audiosequenzen einzubinden. Jetzt liegt es an den Entwicklern, die bereitgestellten Werkzeuge in ihre Anwendungen zu integrieren.
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Umgangssprache will gelernt sein
Mit Alexa-Skills können Dritte Dienste und Features für Amazons digitalen Assistenten Alexa entwickeln. Jetzt hat der Konzern bekannt gegeben, dass man den Entwicklern auch bei der Sprachausgabe unter die Finger greifen will - das Ziel: Wird ein Skill ausgeführt, soll die entsprechende Sprachausgabe natürlicher klingen. Der Vorteil der Nutzer liegt laut dem Konzern in einer angenehmeren Interaktion und einem leichteren Umgang mit dem im Echo-Lautsprecher sitzenden Assistenten.Bei den Basis-Aufgaben, die man Alexa stellen kann, antwortet diese mit einem für digitale Sprachausgaben schon relativ natürlichen Tonfall. Kommt es aber zu der Nutzung von Skills zeigen sich sehr deutliche Unterschiede in der Qualität und Natürlichkeit der Sprache. Genau hier setzt der Konzern laut Golem an und liefert Entwicklern, die im Bereich der Skills aktiv sind, neue Werkzeuge mit, die eine sehr viel ausgereiftere Feineinstellung möglich machen, als das bisher der Fall war.
Slang macht es natürlicher
Erfreulich für deutsche Nutzer: Amazons SSML (Speech Synthesis Markup Language) wird in Zukunft auch in Deutsch angeboten. Wie der Konzern darüber hinaus betont, werden Entwickler auch mit sogenannten Speechcons - also typische Floskeln und regionale Ausdrücke einer Sprache - für ihre Alexa-Anwendungen versorgt. Damit soll der Amazon Assistent Worte wie ach, igitt, juhu, los, oje, tada, uff oder wow aber auch Floskeln wie "Ich glaub', mich knutscht ein Elch!" mit der natürlichen und erwartbaren Betonung ausgeben können. Die Entwicklerseite gibt einen Ausblick auf die verfügbaren Speechcons.Die Entwickler können die Aussprache darüber hinaus noch weiter feinjustieren. So ist es unter anderem möglich, ganz gezielt Sprechpausen einzufügen, um wiederkehrende Fehler bei der Ausgabe zu vermeiden. Darüber hinaus wird es den Programmierern möglich sein, Worte zu buchstabieren oder kurze Audiosequenzen einzubinden. Jetzt liegt es an den Entwicklern, die bereitgestellten Werkzeuge in ihre Anwendungen zu integrieren.
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