Xbox Project Scorpio: Keine Vorgaben zu Framerates für Entwickler
In rund drei Wochen wird Microsoft seine bislang nur Project Scorpio genannte neue Konsole offiziell vorstellen. Bislang sind nur wenige eindrucksvolle Leistungs-Eckdaten wie etwa die 6-Teraflops Rechenleistung und eine native 4K-Auflösung für Spiele bekannt.
Ein neuer Tweet von Xbox Corporate Vice President Mike Ybarra sorgt unterdessen für Diskussionsstoff. Nach der Aussage von Ybarra, will Microsoft Spieleentwicklern bei Project Scorpio keine Vorgaben zu Bildwiederholraten und Auflösungen machen (via ign.com).
Wie sich das mit der von Microsoft versprochenen Abwärtskompatibilität zur Xbox One vereinbaren lässt, bleibt dabei aber offen. In der dadurch losgetretenen Twitter-Debatte wollten viele Nutzer mehr zur Thematik wissen. Zweifler weisen zurecht darauf hin, dass sich unterschiedliche Auflösungen und Framerates nur schlecht mit Mehrspieler-Modi vertrügen.
Wie Ybarra daraufhin klarstellte, will Microsoft diese Fragen aber vollständig den Entwicklern überlassen. Dies bedeutet wohl, dass es sowohl Spiele mit einheitlichen Leistungswerten auf Xbox One und Project Scorpio geben wird, als auch solche mit höheren Framerates und Auflösungen.
Was dann letzten Endes von Microsofts Versprechen der Abwärtskompatibilität zur Xbox One übrig bleibt, wird man sehen. Zwar hat Microsoft angekündigt, klassische Generationsbarrieren mit Project Scorpio auslöschen zu wollen, die Gamer-Gemeinde bleibt indes aber skeptisch, ob dies gerade bei Multiplayer-Spielen auch tatsächlich machbar ist.
Wie sich das mit der von Microsoft versprochenen Abwärtskompatibilität zur Xbox One vereinbaren lässt, bleibt dabei aber offen. In der dadurch losgetretenen Twitter-Debatte wollten viele Nutzer mehr zur Thematik wissen. Zweifler weisen zurecht darauf hin, dass sich unterschiedliche Auflösungen und Framerates nur schlecht mit Mehrspieler-Modi vertrügen.
Wie Ybarra daraufhin klarstellte, will Microsoft diese Fragen aber vollständig den Entwicklern überlassen. Dies bedeutet wohl, dass es sowohl Spiele mit einheitlichen Leistungswerten auf Xbox One und Project Scorpio geben wird, als auch solche mit höheren Framerates und Auflösungen.
Unterschiedliche Framerates bleiben eher die Ausnahme
Ein Kommentar von Shannon Loftis von den Microsoft Studios deutet aber an, dass unterschiedliche Framerates für Multiplayer-Spiele wohl eher die Ausnahme bleiben werden. Auch wenn Microsoft den Studios diese Option an die Hand gibt, dürfte sich der Entwicklungsaufwand für derartige Spiele dadurch drastisch erhöhen.Was dann letzten Endes von Microsofts Versprechen der Abwärtskompatibilität zur Xbox One übrig bleibt, wird man sehen. Zwar hat Microsoft angekündigt, klassische Generationsbarrieren mit Project Scorpio auslöschen zu wollen, die Gamer-Gemeinde bleibt indes aber skeptisch, ob dies gerade bei Multiplayer-Spielen auch tatsächlich machbar ist.
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