Cloudflare bietet nun Schutz für IoT-Geräte gegen Hacker-Angriffe an
Viele Geräte des sogenannten Internet of Things sind sehr anfällig gegen verschiedene Sicherheitslücken. Daher hat CloudFlare nun einen neuen Dienst gestartet, der auch Geräte schützen soll, für welche bislang noch kein Patch gegen entsprechende Risiken veröffentlicht wurde.
Bei CloudFlare handelt es sich um ein typisches Content Delivery Network, welches Internetauftritte vor DDoS-Attacken sowie Hacker-Angriffen schützt. Teilweise lassen auch große Konzerne ihre Webseiten bei CloudFlare absichern. Laut TechCrunch hat das Unternehmen jetzt bekannt gegeben, dass ein neues Sicherheitsprodukt mit dem Namen "Orbit" zur Verfügung gestellt werden soll. Neben den Web-Inhalten sollen ab sofort auch Geräte des Internet of Things geschützt werden. Hierzu zählen auch alltägliche Gegenstände wie Smartwatches und Wearables.
Allerdings gab es in diesem Jahr nicht nur positive Schlagzeilen zu CloudFlare: Im Februar wurde bekannt, dass ein Fehler im System des Internetdienstleisters eine erhebliche Sicherheitslücke ausgelöst hat, welche zahlreiche Nutzerdaten öffentlich zugänglich machte. In dieser Zeit konnten auch Suchmaschinen auf die Daten zugreifen und entsprechend indizieren. Nachdem der Anbieter über die Sicherheitslücke unterrichtet wurde, ist das Datenleck innerhalb weniger Stunden wieder geschlossen worden.
Orbit entstand aus einem Kundenwunsch
Der Orbit-Service wurde in den letzten 18 Monaten entwickelt und stellt die Reaktion auf einen Kundenwunsch dar. Aufgrund der hohen Nachfrage ist das Projekt schließlich umgesetzt worden. Zunächst musste einiges an Aufwand betrieben und bestehende Infrastruktur angepasst, umgerüstet und optimiert werden. Dafür soll sich die Sicherheit von einem Großteil der vernetzten Geräte in Zukunft erheblich verbessern.Allerdings gab es in diesem Jahr nicht nur positive Schlagzeilen zu CloudFlare: Im Februar wurde bekannt, dass ein Fehler im System des Internetdienstleisters eine erhebliche Sicherheitslücke ausgelöst hat, welche zahlreiche Nutzerdaten öffentlich zugänglich machte. In dieser Zeit konnten auch Suchmaschinen auf die Daten zugreifen und entsprechend indizieren. Nachdem der Anbieter über die Sicherheitslücke unterrichtet wurde, ist das Datenleck innerhalb weniger Stunden wieder geschlossen worden.
Thema:
Beliebte Downloads
Videos zum Thema Cloud
Beiträge aus dem Forum
-
Figma ist ein cloudbasiertes Design-Tool,
d-hubs -
Neu: Google Drive und Google Docs können
d-hubs -
LibreOffice-News: Office bald in Browser, Mobile und Cloud
d-hubs -
Nextcloud und IONOS bringen am 9. Juni die erste stabile Version
d-hubs -
Droid2PC: Android und Mac sinnvoll ohne Cloud-Zwang verbinden
Droid2PC_DE -
Nextcloud-Server auf einem Raspberry Pi betreiben
d-hubs -
#CloudFest Hackathon :: vom 20-22. März '26
d-hubs -
Datei öffnen dauert 30 Sekunden OneDrive
haylebob -
immich - Open-Source-Software: eine komplette Foto-Cloud
d-hubs -
Nextcloud Talk: MS-Teams Alternat., Open Source & DSGVO-kompatibel
d-hubs
Interessante Links
Beliebt im Preisvergleich
- NAS-Systeme:
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Ein Lichttag entfernt: Voyager 1 soll neue Rekordmarke überschreiten
- Rundfunkbeitrag-Schwänzer: Wem durch Datenabgleich jetzt Post droht
- Erst kein Glück, dann kam Pech dazu: Blue-Origin-Start verschoben
- GhostMap-Android-Sicherheitslücke bringt Smartphones zum Absturz
- Entwickler portiert Switch-Spiele nativ für Apple TV 4K
- Sony bringt die Kopfhörer des ersten Walkman zurück - mit USB-C-Port
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!