Teclast X3 Plus: 2-in-1-Tablet mit Surface-Ständer, Stylus & 6 GB RAM
Der chinesische Hersteller Teclast hat mit dem Teclast X3 Plus ein neues, relativ günstiges Windows-10-Tablet im 2-in-1-Design auf den Markt gebracht, das mit einer Kombination aus einem der neuen Intel "Apollo Lake"-Prozessoren und ganzen sechs Gigabyte Arbeitsspeicher aufwartet.
Das Teclast X3 Plus wirkt auf den ersten Blick wie eine Art geschrumpfte Ausgabe des Microsoft Surface Pro 4, setzt der Hersteller doch auf ein sehr ähnliches Design mit grausilberner Metallbauweise und ausklappbarem Ständer, wobei das optionale Keyboard-Cover am unteren Rand angedockt werden kann und als zusätzliche Option wohl auch ein druckempfindlicher Stylus erhältlich ist.
Teclast X3 Plus
Das Gerät verfügt über ein 11,6 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln, ist also im klassischen 16:9-Format gehalten. Der Hersteller verspricht ausdrücklich die Möglichkeit zur Verwendung eines aktiven Stylus, ohne jedoch genauere Angaben wie etwa zur Zahl der Druckstufen und der verwendeten Stylus-Technologie zu machen.
Im Innern werkelt ein Intel Celeron N3450 Quadcore-SoC aus der noch recht jungen "Apollo Lake"-Familie, der mit einem Basistakt von 1,1 Gigahertz arbeitet, aber bei Bedarf auf immerhin 2,2 GHz beschleunigt, um mehr Leistung zu bieten. Der Chip sollte in Sachen Leistung etwas unterhalb des aus dem Surface 3 bekannten Intel Atom x7-Z8700 anzusiedeln sein, zumindest wenn man die von PassMark für die beiden SoCs gemessenen Werte ansetzt.
Siehe auch: Teclast X5 Pro: Surface-Pro-Klon mit "Kaby Lake" & Klappständer
Teclast spendiert seinem neuen Tablet immerhin ganze sechs Gigabyte Arbeitsspeicher, womit man die sonst bei günstigen oder mittelpreisigen Tablets aus China üblichen zwei oder vier GB noch einmal übertrifft und mehr Raum für flüssiges Multitasking schafft. Hinzu kommen 64 GB interner Flash-Speicher, die einmal mehr mittels einer recht langsamen eMMC-Schnittstelle angebunden werden. Immerhin ist auch hier eine Erweiterung mittels MicroSD-Kartenslot möglich.
Darüber hinaus sind jeweils eine 2- und eine 5-Megapixel-Kamera auf der Vorder- und Rückseite angebracht. Gefunkt wird ausschließlich per 2,4-GHz-WLAN, so dass offenbar keine 5-GHz-Bänder unterstützt werden. Auch Bluetooth 4.0 ist an Bord. Es gibt zudem jeweils einen MicroHDMI-, einen MicroUSB- und einen USB-3.0-Port. Die Energieversorgung erfolgt über einen dedizierten Stromanschluss mit bis zu 24 Watt, wodurch der 6800mAh große Akku mit seinen beeindruckenden 51,7 Wattstunden recht zügig geladen werden dürfte.
Mit einer Bauhöhe von etwas über einem Zentimeter und einem Gewicht von 900 Gramm bewegt sich das China-Surface auf dem Niveau des Vorbilds aus Redmond, ist aber etwas dicker geraten. Über eine Reihe von China-Importeuren kann das Teclast X3 Plus ab sofort auch von Deutschland aus geordert werden, wobei die Anbieter Preise ab knapp 360 Euro ansetzen.
Teclast X3 Plus
Das Gerät verfügt über ein 11,6 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln, ist also im klassischen 16:9-Format gehalten. Der Hersteller verspricht ausdrücklich die Möglichkeit zur Verwendung eines aktiven Stylus, ohne jedoch genauere Angaben wie etwa zur Zahl der Druckstufen und der verwendeten Stylus-Technologie zu machen.
Im Innern werkelt ein Intel Celeron N3450 Quadcore-SoC aus der noch recht jungen "Apollo Lake"-Familie, der mit einem Basistakt von 1,1 Gigahertz arbeitet, aber bei Bedarf auf immerhin 2,2 GHz beschleunigt, um mehr Leistung zu bieten. Der Chip sollte in Sachen Leistung etwas unterhalb des aus dem Surface 3 bekannten Intel Atom x7-Z8700 anzusiedeln sein, zumindest wenn man die von PassMark für die beiden SoCs gemessenen Werte ansetzt.
Siehe auch: Teclast X5 Pro: Surface-Pro-Klon mit "Kaby Lake" & Klappständer
Teclast spendiert seinem neuen Tablet immerhin ganze sechs Gigabyte Arbeitsspeicher, womit man die sonst bei günstigen oder mittelpreisigen Tablets aus China üblichen zwei oder vier GB noch einmal übertrifft und mehr Raum für flüssiges Multitasking schafft. Hinzu kommen 64 GB interner Flash-Speicher, die einmal mehr mittels einer recht langsamen eMMC-Schnittstelle angebunden werden. Immerhin ist auch hier eine Erweiterung mittels MicroSD-Kartenslot möglich.
Darüber hinaus sind jeweils eine 2- und eine 5-Megapixel-Kamera auf der Vorder- und Rückseite angebracht. Gefunkt wird ausschließlich per 2,4-GHz-WLAN, so dass offenbar keine 5-GHz-Bänder unterstützt werden. Auch Bluetooth 4.0 ist an Bord. Es gibt zudem jeweils einen MicroHDMI-, einen MicroUSB- und einen USB-3.0-Port. Die Energieversorgung erfolgt über einen dedizierten Stromanschluss mit bis zu 24 Watt, wodurch der 6800mAh große Akku mit seinen beeindruckenden 51,7 Wattstunden recht zügig geladen werden dürfte.
Mit einer Bauhöhe von etwas über einem Zentimeter und einem Gewicht von 900 Gramm bewegt sich das China-Surface auf dem Niveau des Vorbilds aus Redmond, ist aber etwas dicker geraten. Über eine Reihe von China-Importeuren kann das Teclast X3 Plus ab sofort auch von Deutschland aus geordert werden, wobei die Anbieter Preise ab knapp 360 Euro ansetzen.
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