Spielemesse E3 wird erstmals für normale Gamer zugänglich
Die Organisatoren der Spielemesse E3 geben sich der Realität geschlagen. Ab diesem Jahr wird man die wichtigste Messe der Gaming-Branche auch für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich machen - erst einmal allerdings in einem relativ begrenzten Rahmen.
Wie der Branchenverband Entertainment Software Association (ESA) mitteilte, wird es ab dem kommenden Montag Tickets im freien Verkauf geben. Das Kontingent ist allerdings auf 15.000 Stück begrenzt. Und wer sich vor Ort über die neuesten Entwicklungen im Gaming informieren will, muss auch für hiesige Verhältnisse recht ordentliche Summen auf den Tisch legen. 250 Dollar kostet eine Eintrittskarte, wobei es am ersten Verkaufstag einen Sonderpreis von 150 Dollar gibt. Wenn man aber von Deutschland aus zu dem Event reisen will ist dies ohnehin nur ein kleiner Teil der Gesamtkosten.
Im Gegenzug heißt man die privaten Besucher aber auch mit einem speziellen Programm willkommen. Hierfür wurde der bekannte Gaming-Journalist Geoff Keighley als Moderator gewonnen. Dieser wird die Besucher durch verschiedene Programmpunkte wie beispielsweise Gespräche mit den Entwicklern ihrer Lieblingsspiele führen. Konkreteres hierzu soll es in den kommenden Wochen geben.
Im letzten Jahr startete die ESA einen ersten Testlauf mit dem E3 Live-Event. Dieses konnte kostenlos von allen Interessierten besucht werden und verschiedene Unternehmen präsentierten hier ihre neuesten Entwicklungen. Allerdings fand die Veranstaltung räumlich getrennt von der eigentlichen Messe statt. Aufgrund des Feedbacks, so hieß es nun, habe man sich jetzt entschieden, die Messe selbst für Nichtfachbesucher zu öffnen. Die E3 findet in diesem Jahr vom 13. bis 15. Juni im Los Angeles Convention Center statt.
Im Gegenzug heißt man die privaten Besucher aber auch mit einem speziellen Programm willkommen. Hierfür wurde der bekannte Gaming-Journalist Geoff Keighley als Moderator gewonnen. Dieser wird die Besucher durch verschiedene Programmpunkte wie beispielsweise Gespräche mit den Entwicklern ihrer Lieblingsspiele führen. Konkreteres hierzu soll es in den kommenden Wochen geben.
Es gab schon Wege hinein
Die Forderung von Gaming-Fans, auch als Privatbesucher auf die Messe zu dürfen, gibt es seit Jahren. Die E3-Veranstalter hielten allerdings bisher daran fest, die Veranstaltung als reines Business-Event durchzuführen. In der Praxis waren trotzdem viele normale Gamer vor Ort, die auf diversen Wegen den Anschein erweckten, professionell in dem Bereich zu arbeiten, um an Tickets zu kommen.Im letzten Jahr startete die ESA einen ersten Testlauf mit dem E3 Live-Event. Dieses konnte kostenlos von allen Interessierten besucht werden und verschiedene Unternehmen präsentierten hier ihre neuesten Entwicklungen. Allerdings fand die Veranstaltung räumlich getrennt von der eigentlichen Messe statt. Aufgrund des Feedbacks, so hieß es nun, habe man sich jetzt entschieden, die Messe selbst für Nichtfachbesucher zu öffnen. Die E3 findet in diesem Jahr vom 13. bis 15. Juni im Los Angeles Convention Center statt.
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