Google & H&M: User durchleuchten für das perfekte Kleidungs-Angebot
Der Suchmaschinenkonzern Google will gemeinsam mit einer Tochter des Kleidungs-Kaufhauses H&M einen neuen Schritt in der Verbindung von Klamottenkauf und Datenanalyse gehen, bei dem das Anprobieren in VR-Umgebungen geradezu als altbackene Idee erscheint.
In Kooperation mit der Marke Ivyrevel soll den Nutzern individuelle Kleidung anhand ihres Datenprofils erstellt werden. Der Ziel besteht im Grunde darin, dass der Anwender schlicht die dafür entwickelte App aufruft, direkt die zu ihm passenden Klamotten angezeigt bekommt und diese dann kaufen kann, berichtet das US-Magazin The Verge.
Die Grundlage dafür bildet eine ziemlich umfassende Analyse von Daten - wie weit diese genau gehen wird, ist allerdings noch nicht bekannt. Das gesamte Projekt befindet sich noch in einem recht frühen Entwicklungsstadium. Zumindest soll aber noch in diesem Jahr eine Beta-Version erscheinen.
Das bedeutet beispielsweise Kleidungsempfehlungen, die der lokalen Witterung angepasst sind und sich auch unterscheiden wird, wenn User häufiger draußen sind oder eher nur in der Stadt zwischen Gebäuden und Verkehrsmitteln wechseln. Ebenso wird das Angebot an Leute sich unterscheiden, wenn sie tagsüber im Büro und abends in Clubs zu finden sind oder die Tage in der Uni und die Freizeit im Sportclub verbringen.
Um den Service nutzen zu können, werden die Nutzer also schon recht umfangreiche Daten über sich preisgeben müssen - was sie aber zumindest gegenüber Google ohnehin schon tun. Laut Ivyrevel kalkuliert man aktuell damit, dass die Möglichkeit, sich passend einmal komplett neu einkleiden zu lassen, bei Paketpreisen ab 99 Dollar losgehen wird.
Die Grundlage dafür bildet eine ziemlich umfassende Analyse von Daten - wie weit diese genau gehen wird, ist allerdings noch nicht bekannt. Das gesamte Projekt befindet sich noch in einem recht frühen Entwicklungsstadium. Zumindest soll aber noch in diesem Jahr eine Beta-Version erscheinen.
Einmal durchleuchten bitte
Voraussichtlich wird die Erstellung des Angebotes damit beginnen, dass anhand von Fotos des Nutzers die passenden Größen ermittelt werden. Es geht dann aber deutlich über diese Technologien hinaus und Google wird ins Spiel gebracht. Der Suchmaschinenkonzern liefert verschiedenste Informationen zu den Lebensgewohnheiten des Nutzers, die bei der Smartphone-Nutzung ermittelt werden können.Das bedeutet beispielsweise Kleidungsempfehlungen, die der lokalen Witterung angepasst sind und sich auch unterscheiden wird, wenn User häufiger draußen sind oder eher nur in der Stadt zwischen Gebäuden und Verkehrsmitteln wechseln. Ebenso wird das Angebot an Leute sich unterscheiden, wenn sie tagsüber im Büro und abends in Clubs zu finden sind oder die Tage in der Uni und die Freizeit im Sportclub verbringen.
Um den Service nutzen zu können, werden die Nutzer also schon recht umfangreiche Daten über sich preisgeben müssen - was sie aber zumindest gegenüber Google ohnehin schon tun. Laut Ivyrevel kalkuliert man aktuell damit, dass die Möglichkeit, sich passend einmal komplett neu einkleiden zu lassen, bei Paketpreisen ab 99 Dollar losgehen wird.
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