Yoga A12: Lenovos Billig-Version des schicken Yoga Books ist da
Der Computerkonzern Lenovo hatte im letzten Herbst mit dem neuen Yoga Book ordentlich Aufsehen erregt. Und jetzt bringt man ein sehr ähnliches Gerät mit etwas abgespeckter Hardware zu einem deutlich geringeren Preis auf den Markt. Lediglich rund 300 Dollar soll das neue Yoga A12 kosten.
Das herausragende Merkmal des Yoga Book ist das Halo Keyboard. Statt eines klassischen Keyboard-Covers mit physischen Tasten setzt man hier auf eine Touch-Oberfläche. Bei angeschalteter Hintergrundbeleuchtung sind Tasten sichtbar, die Fläche kann aber beispielsweise in Verbindung mit einem Stift auch für handschriftliche Eingaben oder Zeichnungen genutzt werden.
Inklusive aller grafischen Features heißt das Ganze beim Yoga Book dann "Create Pad" - bei dem A12 beschränkt sich die Touch-Oberfläche allerdings auf die Tastatur-Funktionen des Halo Keyboards. Auch bei dem billigeren Modell soll dieses aber mit haptischem Feedback auf Eingaben reagieren und damit wesentlich besser zu handhaben sein, als normale virtuelle Tastaturen auf Tablets. Weiterhin ist die zugehörige Software mit einem Selbstlern-Mechanismus ausgestattet, so dass sich das System mit der Zeit immer besser auf die Tippgewohnheiten des Nutzers einstellt.
Während das Yoga Book auf Wunsch auch mit Windows 10 zu haben war, wird es das Yoga A12 ausschließlich mit Android-Betriebssystem geben. Warum Lenovo hier entgegen der bisherigen Gerüchte nicht auf Chrome OS setzt, ist dabei etwas unklar. Wem die reduzierte Leistungsfähigkeit reicht, bekommt das besondere Design des Yoga Books hier zu einem deutlich geringeren Preis. 299 Dollar lautet die Empfehlung für den US-Markt, wo das Gerät ab dem 8. Februar zu haben sein wird. Aktuell gibt es noch keine Aussagen dazu, wann auch Europa beliefert wird.
Inklusive aller grafischen Features heißt das Ganze beim Yoga Book dann "Create Pad" - bei dem A12 beschränkt sich die Touch-Oberfläche allerdings auf die Tastatur-Funktionen des Halo Keyboards. Auch bei dem billigeren Modell soll dieses aber mit haptischem Feedback auf Eingaben reagieren und damit wesentlich besser zu handhaben sein, als normale virtuelle Tastaturen auf Tablets. Weiterhin ist die zugehörige Software mit einem Selbstlern-Mechanismus ausgestattet, so dass sich das System mit der Zeit immer besser auf die Tippgewohnheiten des Nutzers einstellt.
Spar-Hardware & Android
Hinsichtlich des Designs ist das Yoga A12 allerdings auch sonst im Grunde eine Kopie des Yoga Books. Das Display misst dabei 12,2 Zoll und kann mit umgeklapptem Tastatur-Cover als Tablet genutzt werden. Hinter dem Panel tut ein Atom x5-Prozessor von Intel seinen Dienst, dem 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Lenovo verbaut außerdem 32 Gigabyte Festspeicher.Während das Yoga Book auf Wunsch auch mit Windows 10 zu haben war, wird es das Yoga A12 ausschließlich mit Android-Betriebssystem geben. Warum Lenovo hier entgegen der bisherigen Gerüchte nicht auf Chrome OS setzt, ist dabei etwas unklar. Wem die reduzierte Leistungsfähigkeit reicht, bekommt das besondere Design des Yoga Books hier zu einem deutlich geringeren Preis. 299 Dollar lautet die Empfehlung für den US-Markt, wo das Gerät ab dem 8. Februar zu haben sein wird. Aktuell gibt es noch keine Aussagen dazu, wann auch Europa beliefert wird.
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