Nintendo-Präsident verspricht großes Ökosystem rund um die Switch
Nintendo hat rund um seine kommende Spielkonsole Nintendo NX, die mittlerweile bekanntermaßen als Nintendo Switch auf den Markt kommen soll, große Pläne für den Aufbau eines ganzen Ökosystems. Nintendo-Präsident Tatsumi Kimishima hat angekündigt, dass man rund um die neue Hybrid-Konsole, die sowohl stationär als auch mobil genutzt werden kann, eine Vielzahl von Zubehörprodukten anbieten will.
Wie der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg im Gespräch mit Kimishima erfuhr, hat Nintendo für den Anfang des Jahres 2017 die Präsentation diverser Neuerungen geplant, die während eines Events am 13. Januar erstmals präsentiert werden sollen. Später soll dann eine weitere Veranstaltung folgen, auf der die Kundschaft die Neuerungen ausprobieren kann. Details zu den diversen Add-Ons will man ebenfalls im Januar zusammen mit der neuen Konsole präsentieren.
Damit ist es aber laut Kimishima noch nicht getan. Er kündigte an, dass das Gerät Teil eines größeren Ökosystems werden soll, das aus einer Vielzahl von Zubehörprodukten und zusätzlicher Hardware bestehen soll. Worum es sich dabei genau handeln könnte, ist noch unklar, denkbar sind aber zusätzliche Controller und eine Reihe von Ergänzungs-Hardware, die zusammen mit den jeweiligen Spieleherstellern entwickelt werden dürfte.
Die Kompatibilität mit der Hardware anderer Hersteller schloss Kimishima allerdings vorerst aus. Man sei aber durchaus an Virtual Reality als Nutzungsfeld interessiert, da sich daraus neue Arten des Spielens ergeben. Dies hänge jedoch von der zu nutzenden Software ab. Es gebe also durchaus die Möglichkeit, VR-Szenarien in Verbindung mit der Nintendo Switch umzusetzen, noch gebe es aber keine konkreten Pläne, auch wenn sicherlich die Option bestehe.
Nintendo hatte vor kurzem erstmals ein Video der neuen Konsole Switch veröffentlicht, in der das Gerät zum allerersten Mal gezeigt wurde. Die Switch ist so konzipiert, dass eine Haupteinheit im Stil eines Tablets mit Touchscreen und 6,2-Zoll-Display mit 720p-Auflösung mit kleinen ansteckbaren Controllern mobil verwendet werden kann, sich aber auch zuhause in einem Dock unterbringen lässt, um am Fernseher eingesetzt zu werden.
Damit ist es aber laut Kimishima noch nicht getan. Er kündigte an, dass das Gerät Teil eines größeren Ökosystems werden soll, das aus einer Vielzahl von Zubehörprodukten und zusätzlicher Hardware bestehen soll. Worum es sich dabei genau handeln könnte, ist noch unklar, denkbar sind aber zusätzliche Controller und eine Reihe von Ergänzungs-Hardware, die zusammen mit den jeweiligen Spieleherstellern entwickelt werden dürfte.
Die Kompatibilität mit der Hardware anderer Hersteller schloss Kimishima allerdings vorerst aus. Man sei aber durchaus an Virtual Reality als Nutzungsfeld interessiert, da sich daraus neue Arten des Spielens ergeben. Dies hänge jedoch von der zu nutzenden Software ab. Es gebe also durchaus die Möglichkeit, VR-Szenarien in Verbindung mit der Nintendo Switch umzusetzen, noch gebe es aber keine konkreten Pläne, auch wenn sicherlich die Option bestehe.
Nintendo hatte vor kurzem erstmals ein Video der neuen Konsole Switch veröffentlicht, in der das Gerät zum allerersten Mal gezeigt wurde. Die Switch ist so konzipiert, dass eine Haupteinheit im Stil eines Tablets mit Touchscreen und 6,2-Zoll-Display mit 720p-Auflösung mit kleinen ansteckbaren Controllern mobil verwendet werden kann, sich aber auch zuhause in einem Dock unterbringen lässt, um am Fernseher eingesetzt zu werden.
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