Play Store: Google testet diverse Änderungen der Benutzeroberfläche
Der Play Store von Google ist immer wieder Gegenstand Server-seitiger Anpassungen und dieser Tage stehen wieder welche an. Ungewöhnlich ist, dass sich das Suchmaschinenunternehmen gleich mehrerer Bereiche annimmt: So wurde aktuell die Kategorie Unterhaltung umbenannt, diese heißt jetzt "Filme, Musik, Bücher", auch in den App-Kategorien gibt es Neues.
Eine Änderung, die wir bereits zu Gesicht bekommen haben (es ist aber eben unklar, wie weit dieser "Test" geht), ist der neu getaufte Bereich "Unterhaltung": Stattdessen kann man nun "Filme, Musik, Bücher" lesen, ob das wesentlich aussagekräftiger ist, sei einmal dahingestellt. Laut Android Police sieht das auf Smartphones mit geringer DPI-Zahl "in Ordnung" aus, auf höher aufgelösten Bildschirmen aber "schrecklich". Diesem Urteil kann man sich anschließen, denn auf einem Redaktionsgerät rutscht "Bücher" in die zweite Zeile. Schlimm ist das freilich nicht, schön ist aber etwas anderes.
'Unterhaltung' ist Geschichte...
...und die Icons wurden verkleinert
Verändert wurde auch das App-"Karussell", also jener Bereich, der dem Nutzer App-Vorschläge unterbreitet. So wurden die Bilder etwas verkleinert, sie füllen nicht mehr wie bisher die ganze Fläche (von links nach rechts) aus, sondern haben einen dünnen weißen Rahmen. Außerdem verschwindet die Suchleiste nun, wenn man nach unten scrollt und den Bereich mit den Empfehlungen erreicht.
Außerdem wurde das Verhalten der Suche verändert, statt der eingeblendeten Leiste findet man an einigen Stellen nur noch eine Lupe, die angetippt werden muss, falls man etwas Spezielles finden will. Schließlich poppt ein laut AP unschönes Banner auf, wenn man Play Store-Links aus einer anderen Anwendung aus aufmacht, hierzu vermutet das Blog, dass Google den Markennamen stärker in den Vordergrund rücken will.
"Unterhaltung" ist nicht mehr
Der App-Store von Google bietet aktuell einige Neuerungen, diese hat Android Police (AP) entdeckt. Teilweise können wir diese bereits im deutschen Play Store sehen, teilweise scheinen sie aber auch auf nordamerikanische oder ausgewählte Nutzer beschränkt zu sein.Eine Änderung, die wir bereits zu Gesicht bekommen haben (es ist aber eben unklar, wie weit dieser "Test" geht), ist der neu getaufte Bereich "Unterhaltung": Stattdessen kann man nun "Filme, Musik, Bücher" lesen, ob das wesentlich aussagekräftiger ist, sei einmal dahingestellt. Laut Android Police sieht das auf Smartphones mit geringer DPI-Zahl "in Ordnung" aus, auf höher aufgelösten Bildschirmen aber "schrecklich". Diesem Urteil kann man sich anschließen, denn auf einem Redaktionsgerät rutscht "Bücher" in die zweite Zeile. Schlimm ist das freilich nicht, schön ist aber etwas anderes.
'Unterhaltung' ist Geschichte...
...und die Icons wurden verkleinert
Verändert wurde auch das App-"Karussell", also jener Bereich, der dem Nutzer App-Vorschläge unterbreitet. So wurden die Bilder etwas verkleinert, sie füllen nicht mehr wie bisher die ganze Fläche (von links nach rechts) aus, sondern haben einen dünnen weißen Rahmen. Außerdem verschwindet die Suchleiste nun, wenn man nach unten scrollt und den Bereich mit den Empfehlungen erreicht.
Außerdem wurde das Verhalten der Suche verändert, statt der eingeblendeten Leiste findet man an einigen Stellen nur noch eine Lupe, die angetippt werden muss, falls man etwas Spezielles finden will. Schließlich poppt ein laut AP unschönes Banner auf, wenn man Play Store-Links aus einer anderen Anwendung aus aufmacht, hierzu vermutet das Blog, dass Google den Markennamen stärker in den Vordergrund rücken will.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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