Amazon gibt grünes Licht für Doku über Playboy-Gründer Hugh Hefner
Der US-amerikanische Versandhändler Amazon liefert sich in Bezug auf seinen Prime Video-Dienst einen Wettstreit mit seinem Hauptkonkurrenten Netflix, dieser wird inzwischen vor allem über Eigenproduktionen geführt. Die beiden Unternehmen investieren sehr viel Geld in so genannte "Originals", Amazon hat nun einer Dokumentation über Playboy-Legende Hugh Hefner grünes Licht gegeben.
Amazon und Netflix stecken sehr viel Geld in Eigenproduktionen, das betrifft nicht nur Serien, sondern auch Dokumentationen. Amazon hat für Prime Video nun eine 13-teilige Doku-Serie in Auftrag gegeben, in deren Mittelpunkt Playboy und Playboy-Gründer Hugh Hefner steht. Die Produktion soll im nächsten Jahr "ausgestrahlt" werden, im Fall der Streaming-Anbieter bedeutet das aber zumeist, dass alle Folgen auf einmal freigeschaltet werden.
Im Mittelpunkt der Serie, die laut Deadline in den USA, Großbritannien, Deutschland, Österreich und Japan bereitstehen wird, stehen natürlich "Hef" und das Erotik-Imperium, das er aufgebaut hat. An dessen Anfang steht der Start des Playboy-Magazins im Jahr 1953.
Nicht nur aufgrund der nackten Tatsachen in seinem Heft wurde Hefner zur Zielscheibe konservativer Kreise, darunter FBI-Chef J. Edgar Hoover. Hefner war auch stets ein lautstarker Verteidiger der Bürgerrechtsbewegung und war u. a. maßgeblich im Kampf für gleichgeschlechtliche Liebe und in der "Pro Choice"-Bewegung engagiert.
Hugh Hefner ist an der Produktion natürlich auch beteiligt, in einem Statement sagte er, dass es lange gedauert habe, dass er die richtigen Partner finden konnte, "um die ganze Geschichte des Playboy erzählen zu können".
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Unveröffentlichtes Archivmaterial
Das Besondere an "American Playboy: The Hugh Hefner Story" ist, dass der heute 90-Jährige seine eigenen Archive dafür geöffnet hat: Das bedeutet, dass die Serien-Macher Zugang zu rund 17.000 Stunden an bisher unveröffentlichtem Filmmaterial bekommen und mehr als 2600 private Sammel- bzw. Fotoalben einsehen konnten.Im Mittelpunkt der Serie, die laut Deadline in den USA, Großbritannien, Deutschland, Österreich und Japan bereitstehen wird, stehen natürlich "Hef" und das Erotik-Imperium, das er aufgebaut hat. An dessen Anfang steht der Start des Playboy-Magazins im Jahr 1953.
Nicht nur aufgrund der nackten Tatsachen in seinem Heft wurde Hefner zur Zielscheibe konservativer Kreise, darunter FBI-Chef J. Edgar Hoover. Hefner war auch stets ein lautstarker Verteidiger der Bürgerrechtsbewegung und war u. a. maßgeblich im Kampf für gleichgeschlechtliche Liebe und in der "Pro Choice"-Bewegung engagiert.
Hugh Hefner ist an der Produktion natürlich auch beteiligt, in einem Statement sagte er, dass es lange gedauert habe, dass er die richtigen Partner finden konnte, "um die ganze Geschichte des Playboy erzählen zu können".
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