Von Samsung & Co inspiriert? Apple iPhone ab 2017 mit Glas-Gehäuse?
Der taiwanische Vertragsfertiger Foxconn entwickelt angeblich ein komplett aus Glas gefertigtes Gehäuse für die Verwendung bei einem kommenden Apple iPhone. Das neue Modell, das äußerlich fast vollständig aus dem edel wirkenden aber hochempfindlichen Material bestehen soll, wird angeblich 2017 auf den Markt kommen.
Wie das renommierte japanische Wirtschaftsblatt Nikkei unter Berufung auf mehrere nicht näher benannte Personen berichtet, die mit den Plänen von Foxconn vertraut sein sollen, arbeitet Apple an einem komplett neuen Design für das iPhone, bei dem ein Glas-Gehäuse verwendet werden soll. Damit will das Unternehmen angeblich die jüngst etwas schwächelnde Nachfrage wieder ankurbeln und sich einen Vorteil gegenüber Rivalen wie Samsung und Huawei verschaffen.
Foxconn übernimmt als wichtigster Kooperationspartner des US-Konzerns dabei die Entwicklung der für die Verwendung eines Glas-Gehäuses nötigen Technologien. Angeblich laufen entsprechende Experimente schon seit dem letzten Jahr. Für die Taiwaner geht es dabei darum, ihre Position als Hauptlieferant zu festigen und sich weitere Aufträge zu sichern.
Das Nachfolgemodell der Anfang September erwarteten diesjährigen iPhone-Versionen wird allerdings, wie der Nikkei-Artikel nur am Rand durchblicken lässt, nicht wirklich zu absolut 100 Prozent aus Glas bestehen. Stattdessen wird das 2017er iPhone wie auch diverse andere Smartphone-Modelle anderer Hersteller zwar auf Vorder- und Rückseite aus Glas sein, aber einen Rahmen aus Metall aufweisen. Im Grunde dürfte das Design somit an Geräte wie das Samsung Galaxy S7 Edge oder auch das Note 7 erinnern, bei denen gewölbte Glasabdeckungen in einen schmalen Metallrahmen münden.
Ab dem nächsten Jahr will Apple angeblich neben dem Glas-Metall-Design für das iPhone auch auf OLED-Panels als Displays setzen. Die Geräte dürften dadurch edler wirken und hellere, energieeffizientere Bildschirme mitbringen, heißt es. Schon im Mai hatte der Chef der Foxconn-Tochter Catcher Technologies, die aktuell die Metallgehäuse für das iPhone baut, gegenüber Nikkei angedeutet, dass es im kommenden Jahr ein iPhone-Modell mit weitgehend aus Glas bestehendem Gehäuse geben wird.
Foxconn übernimmt als wichtigster Kooperationspartner des US-Konzerns dabei die Entwicklung der für die Verwendung eines Glas-Gehäuses nötigen Technologien. Angeblich laufen entsprechende Experimente schon seit dem letzten Jahr. Für die Taiwaner geht es dabei darum, ihre Position als Hauptlieferant zu festigen und sich weitere Aufträge zu sichern.
Das Nachfolgemodell der Anfang September erwarteten diesjährigen iPhone-Versionen wird allerdings, wie der Nikkei-Artikel nur am Rand durchblicken lässt, nicht wirklich zu absolut 100 Prozent aus Glas bestehen. Stattdessen wird das 2017er iPhone wie auch diverse andere Smartphone-Modelle anderer Hersteller zwar auf Vorder- und Rückseite aus Glas sein, aber einen Rahmen aus Metall aufweisen. Im Grunde dürfte das Design somit an Geräte wie das Samsung Galaxy S7 Edge oder auch das Note 7 erinnern, bei denen gewölbte Glasabdeckungen in einen schmalen Metallrahmen münden.
Ab dem nächsten Jahr will Apple angeblich neben dem Glas-Metall-Design für das iPhone auch auf OLED-Panels als Displays setzen. Die Geräte dürften dadurch edler wirken und hellere, energieeffizientere Bildschirme mitbringen, heißt es. Schon im Mai hatte der Chef der Foxconn-Tochter Catcher Technologies, die aktuell die Metallgehäuse für das iPhone baut, gegenüber Nikkei angedeutet, dass es im kommenden Jahr ein iPhone-Modell mit weitgehend aus Glas bestehendem Gehäuse geben wird.
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