Pokémon Go: Update entfernt Akku-Sparmodus und Fußspuren-Feature
Das mobile Augmented-Reality-Game Pokémon Go ist bekanntlich ein Megahit und das obwohl es (anfangs) alles andere als stabil lief und fehlerfrei ist. Das liegt zum einen am Spieleransturm, zum anderen aber auch an ganz normalen Bugs. Letztere will Entwickler Niantic natürlich schnell aus der Welt schaffen, allerdings sorgt der aktuelle Problemlösungsansatz bei einigen für Unmut.
Pokémon Go hatte und hat seine Probleme und diese hängen nicht immer nur damit zusammen, dass mehr Spieler auf die Jagd nach den virtuellen Wesen gehen als die Macher je zu träumen gewagt haben. Am Wochenende wurde das erste "Major Update" für das Spiel verteilt und mit dieser ersten Haupt-Aktualisierung will man vieles besser machen.
Natürlich wurden auch Anpassungen an den Fundorten durchgeführt. Dazu gab es seit dem Start auch so manche Diskussion, da die virtuellen Fantasiewesen auch an Stellen zu finden waren, wo sie besser nicht sein sollten, etwa Holocaust-Gedenkstätten oder auch der atomar verseuchten Sperrzone rund um das Atomkraftwerk in Fukushima.
Eine weitere Änderung, die für Diskussionen sorgt, betrifft die "Fußspuren" von Pokémons (und beide Betriebssysteme): Diese haben nämlich von Anfang an nicht so funktioniert wie sie sollen, also hat sich Niantic entschieden, dieses Feature gleich ganz zu entfernen. Ob das nur vorerst gilt oder man dieses Pokémon-Tracking irgendwann wieder zurückbringt, ist nicht bekannt. Aktuell bekommt man nur noch ganz generell angezeigt, wenn ein Pokémon in der Nähe ist.
Schließlich gibt es auch noch einige kleinere Fixes, darunter die Möglichkeit, den Trainer auch im Nachhinein anpassen zu können, sowie einige veränderte Buttons und kleinere Text-Änderungen.
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Balance
Zunächst einmal nimmt das Update auch Änderungen an der Balance vor, das bedeutet, dass Tweaks für zu starke Pokémon durchgeführt werden und zu schwache etwas verbessert worden sind. Das soll die Kämpfe um die Arenen ausgeglichener machen, was zweifellos begrüßenswert ist.Natürlich wurden auch Anpassungen an den Fundorten durchgeführt. Dazu gab es seit dem Start auch so manche Diskussion, da die virtuellen Fantasiewesen auch an Stellen zu finden waren, wo sie besser nicht sein sollten, etwa Holocaust-Gedenkstätten oder auch der atomar verseuchten Sperrzone rund um das Atomkraftwerk in Fukushima.
Batteriersparer und Fußspuren
Es gibt aber auch Änderungen, die man durchaus auch als kontrovers bezeichnen kann. So wurde in der iOS-Version der Batteriesparmodus entfernt, genaue Gründe wurden dafür nicht genannt. Wie u. a. Engadget schreibt, führte der "Batteriersparer" aber dazu, dass die App teils nicht mehr reagiert hat, auch der Nutzen schien eher begrenzt zu sein.Eine weitere Änderung, die für Diskussionen sorgt, betrifft die "Fußspuren" von Pokémons (und beide Betriebssysteme): Diese haben nämlich von Anfang an nicht so funktioniert wie sie sollen, also hat sich Niantic entschieden, dieses Feature gleich ganz zu entfernen. Ob das nur vorerst gilt oder man dieses Pokémon-Tracking irgendwann wieder zurückbringt, ist nicht bekannt. Aktuell bekommt man nur noch ganz generell angezeigt, wenn ein Pokémon in der Nähe ist.
Schließlich gibt es auch noch einige kleinere Fixes, darunter die Möglichkeit, den Trainer auch im Nachhinein anpassen zu können, sowie einige veränderte Buttons und kleinere Text-Änderungen.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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