Krise überwunden: Samsungs Smartphones laufen unter Volldampf
Der südkoreanische Konzern Samsung Electronics hat seine - mehr oder weniger kleinen - Probleme im Mobilfunkgeschäft offenbar überwunden und feiert jetzt brillante Ergebnisse. Vor allem die neue S7-Linie seiner Galaxy-Smartphones brachten das Unternehmen kräftig nach oben.
Wie aus den jetzt offengelegten Bilanzen für das zweite Quartal hervorgeht, gelang es, den Umsatz immerhin um 5 Prozent auf 45,2 Milliarden Dollar zu steigern. Der operative Gewinn kletterte sogar um 18 Prozent auf 7,22 Milliarden Dollar. Unter dem Strich blieb ein Zuwachs des Nettogewinns um 1,7 Prozent auf 5,2 Milliarden Dollar, was immerhin den höchsten Überschuss der letzten zwei Jahre darstellt.
Das Geschäft mit Smartphones stand einige Zeit gehörig unter Druck, vor allem weil immer mehr chinesische Hersteller mit guten und günstigen Geräten so manchen Platz auf dem Markt besetzten. Das ist natürlich vor allem daher ein Problem, da das Geschäft mit Mobiltelefonen inzwischen mehr als die Hälfte des Konzernumsatzes ausmacht. Die Bemühungen des Samsung-Managements, mit einer klareren Produktlinie und sehr guten Top-Modellen wieder besser voranzukommen, machten sich nun bezahlt.
Bei Fernsehern sind ohnehin keine besonders großen Überraschungen zu erwarten, da der Markt recht fest aufgeteilt ist und es über die saisonalen und ereignisabhängigen Schwankungen - mit denen man recht fest planen kann - kaum Überraschungen gibt. Nicht besonders zugkräftig zeigte sich zuletzt auch die Komponenten-Produktion, aus der vor allem verschiedene Chips und auch ein Teil der insgesamt von Samsung stammenden Display-Panels herausfallen. In beiden Bereichen herrscht aktuell ein ziemlich starker Konkurrenzdruck, doch geht man bei Samsung davon aus, dass das bevorstehende Weihnachtsgeschäft hier für etwas Entspannung sorgen wird.
Das Geschäft mit Smartphones stand einige Zeit gehörig unter Druck, vor allem weil immer mehr chinesische Hersteller mit guten und günstigen Geräten so manchen Platz auf dem Markt besetzten. Das ist natürlich vor allem daher ein Problem, da das Geschäft mit Mobiltelefonen inzwischen mehr als die Hälfte des Konzernumsatzes ausmacht. Die Bemühungen des Samsung-Managements, mit einer klareren Produktlinie und sehr guten Top-Modellen wieder besser voranzukommen, machten sich nun bezahlt.
Maßnahmen greifen
Sehr gute Verkäufe beim S7-Lineup und eine gestraffte Palette an preiswerteren Geräten ließen die Margen klettern. Die Mobile-Sparte generierte so einen um 57 Prozent höheren Überschuss aus ihrem operativen Geschäft. Dass sich dies nicht stärker auf die Gesamtergebnisse auswirkte, hat man den beiden anderen Geschäftsbereichen zu verdanken.Bei Fernsehern sind ohnehin keine besonders großen Überraschungen zu erwarten, da der Markt recht fest aufgeteilt ist und es über die saisonalen und ereignisabhängigen Schwankungen - mit denen man recht fest planen kann - kaum Überraschungen gibt. Nicht besonders zugkräftig zeigte sich zuletzt auch die Komponenten-Produktion, aus der vor allem verschiedene Chips und auch ein Teil der insgesamt von Samsung stammenden Display-Panels herausfallen. In beiden Bereichen herrscht aktuell ein ziemlich starker Konkurrenzdruck, doch geht man bei Samsung davon aus, dass das bevorstehende Weihnachtsgeschäft hier für etwas Entspannung sorgen wird.
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