Microsoft Lumia 550 als Schäppchen:
Windows 10 Handy für 75 Euro
Das Microsoft Lumia 550 war eines der ersten Smartphones der Redmonder, die ab Werk mit Windows 10 Mobile auf den Markt kamen. Das Einsteigergerät entwickelt sich inzwischen zum absoluten Schnäppchen, denn es ist in Deutschland derzeit bereits zu Preisen von nur rund 75 Euro zu haben.
Als das Lumia 550 auf den Markt kam, lag der Startpreis mit 139 Euro ohnehin nicht sonderlich hoch. Mittlerweile hat das Gerät aber einen neuen Tiefpunkt auf der Preisskala erreicht, denn laut dem WinFuture Preisvergleich wird es von Anbietern wie Mobilcom Debitel und Mindfactory für nur noch 75 Euro vertrieben. Auch einzelne Saturn-Märkte machen den Preiskampf mit und bieten das Lumia 550 für unter 80 Euro an.
Für 75 Euro bietet Microsoft mit dem Lumia 550 praktisch alles, was man sich bei einem Einsteiger-Smartphone wünschen würde. Der günstige Preis macht das Gerät unter anderem deshalb so attraktiv, weil es ein mit immerhin 1280x720 Pixeln auflösendes IPS-Display mit geringer Blickwinkelabhängigkeit und 4,7 Zoll Diagonale aufweist.
Im Innern tut der bewährte Qualcomm Snapdragon 210 seinen Dienst, also der 1,1 Gigahertz schnelle Quadcore-SoC mit seinen vier ARM Cortex-A53-Kernen, welcher auch im Lumia 650 steckt. Hinzu kommen ein Gigabyte Arbeitsspeicher und ein acht GB fassender interner Speicher, der mittels MicroSD-Kartenslot einfach auszubauen ist. Die Kameras sind kaum der Rede wert, sitzt hinten doch lediglich ein 5-Megapixel-Sensor mit F/2.4-Blende, während vorn eine einfache 2-MP-Cam ihren Dienst tut.
LTE-Support bis 150 MBit/s, Bluetooth 4.1 und N-WLAN sind an Bord. Der Akku des Lumia 550 ist 2100mAh groß und dürfte den Nutzer zusammen mit dem sparsamen SoC und dem relativ kleinen Display recht problemlos über den Tag bringen. Mit 9,9 Millimetern Bauhöhe und 142 Gramm Gewicht ist das Gerät nicht unbedingt kompakt. Anders als etwa bei den deutlich teureren Modellen Lumia 950 und Lumia 950 XL verwendet Microsoft hier übrigens das sehr hochwertige Polycarbonat früherer Nokia-Smartphones als Gehäusematerial.
Für 75 Euro bietet Microsoft mit dem Lumia 550 praktisch alles, was man sich bei einem Einsteiger-Smartphone wünschen würde. Der günstige Preis macht das Gerät unter anderem deshalb so attraktiv, weil es ein mit immerhin 1280x720 Pixeln auflösendes IPS-Display mit geringer Blickwinkelabhängigkeit und 4,7 Zoll Diagonale aufweist.
Im Innern tut der bewährte Qualcomm Snapdragon 210 seinen Dienst, also der 1,1 Gigahertz schnelle Quadcore-SoC mit seinen vier ARM Cortex-A53-Kernen, welcher auch im Lumia 650 steckt. Hinzu kommen ein Gigabyte Arbeitsspeicher und ein acht GB fassender interner Speicher, der mittels MicroSD-Kartenslot einfach auszubauen ist. Die Kameras sind kaum der Rede wert, sitzt hinten doch lediglich ein 5-Megapixel-Sensor mit F/2.4-Blende, während vorn eine einfache 2-MP-Cam ihren Dienst tut.
LTE-Support bis 150 MBit/s, Bluetooth 4.1 und N-WLAN sind an Bord. Der Akku des Lumia 550 ist 2100mAh groß und dürfte den Nutzer zusammen mit dem sparsamen SoC und dem relativ kleinen Display recht problemlos über den Tag bringen. Mit 9,9 Millimetern Bauhöhe und 142 Gramm Gewicht ist das Gerät nicht unbedingt kompakt. Anders als etwa bei den deutlich teureren Modellen Lumia 950 und Lumia 950 XL verwendet Microsoft hier übrigens das sehr hochwertige Polycarbonat früherer Nokia-Smartphones als Gehäusematerial.
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