Telekom startet Rundum-Sorglos-Paket für öffentliche Hotspots
Die Deutsche Telekom bietet öffentlichen Einrichtungen jetzt ein Komplett-Paket für die Einrichtung eines öffentlichen WLAN-Hotspots an. Damit sollen sich beispielsweise Rathäuser schnell mit einem freien Zugangspunkt zum Internet ausstatten lassen.
Das neue Angebot namens "Public WLAN 4.0" umfasst dabei einen Internetzugang, die notwendige Hardware für den Hotspot sowie Wartungsarbeiten. Dabei gibt es unterschiedliche Ausstattungen - je nachdem, wie groß der jeweilige Standort ist und wie umfangreich man hier einen Netzzugang anbieten will.
Wie die Telekom mitteilte, kostet beispielsweise das Basis-Paket 39 Euro im Monat - hinzu kommen zum Start 239 Euro für die benötigte Hardware. Damit soll sich beispielsweise das Rathaus einer Kommune mit vier WLAN-Routern ausstatten lassen. Zu rechnen ist abhängig vom gewünschten Service-Level noch eine monatliche Gebühr für Techniker.
Die Nutzung des Angebotes soll öffentlichen Einrichtungen nicht nur eine technisch einfache Lösung bieten, sondern sie auch vor juristischen Problemen schützen. Denn als Betreiber tritt hier offiziell die Telekom mit der sie schützenden Providerhaftung auf. Denn trotz der angekündigten Neuregelung in Sachen Störerhaftung deutet aktuell vieles darauf hin, dass die bestehende Rechtsunsicherheit weiter bestehen bleibt. Vor allem Unterlassungsansprüche gegen WLAN-Betreiber werden wohl weiterhin möglich sein. Und letztlich wird sich wohl erst in Gerichtsverfahren entscheiden, wie das neue Gesetz in der Praxis umgesetzt wird.
Wie die Telekom mitteilte, kostet beispielsweise das Basis-Paket 39 Euro im Monat - hinzu kommen zum Start 239 Euro für die benötigte Hardware. Damit soll sich beispielsweise das Rathaus einer Kommune mit vier WLAN-Routern ausstatten lassen. Zu rechnen ist abhängig vom gewünschten Service-Level noch eine monatliche Gebühr für Techniker.
Diverse Zusatzoptionen
Das Basis-Paket ist dafür vorgesehen, dass Nutzer dann rund um die nun mit WLAN ausgestattete Einrichtung jeweils für eine Stunde am Tag kostenlos mit dem Internet verbunden sein können. Soll den Nutzern ein unbegrenzter Zugang angeboten werden, steigt die monatliche Gebühr auf 99 Euro. Gegen entsprechende Aufpreise kann auch mehr Hardware aufgestellt, eine individuell gestaltete Startseite eingerichtet und ein Jugendschutzfilter hinzugebucht werden.Die Nutzung des Angebotes soll öffentlichen Einrichtungen nicht nur eine technisch einfache Lösung bieten, sondern sie auch vor juristischen Problemen schützen. Denn als Betreiber tritt hier offiziell die Telekom mit der sie schützenden Providerhaftung auf. Denn trotz der angekündigten Neuregelung in Sachen Störerhaftung deutet aktuell vieles darauf hin, dass die bestehende Rechtsunsicherheit weiter bestehen bleibt. Vor allem Unterlassungsansprüche gegen WLAN-Betreiber werden wohl weiterhin möglich sein. Und letztlich wird sich wohl erst in Gerichtsverfahren entscheiden, wie das neue Gesetz in der Praxis umgesetzt wird.
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