iPhone 5S bei Lidl kein Schnäppchen:
Wo ihr es noch billiger bekommt
Es kommt relativ selten vor, dass man ein Apple-Produkt beim Discounter bekommt. Nun aber bietet die Supermarkt-Kette Lidl das inzwischen recht betagte iPhone 5S in seinem Online-Shop an. Doch Interessenten sollten beim Preis genau hinschauen, denn man kann das Gerät durchaus günstiger bekommen.
Lidl hat offenbar einen brauchbaren Bestand irgendwo in der Lieferkette abgestaubt - denn sowohl Apple als auch dessen offizielle Vertriebspartner räumen nach der Veröffentlichung des neuen iPhone SE die Lager aus. Nun wird das iPhone 5S bei Lidl zum Preis von 349 Euro verkauft, wobei aber in jedem Fall noch 4,95 Euro Versandkosten hinzukommen.
Grundsätzlich ist - soweit man nicht gerade Ansprüche hat, die nur von der High End-Klasse erfüllt werden - wenig gegen den Kauf des Modells einzuwenden. Das Gerät war immerhin nicht zufällig bei vielen Nutzern so beliebt, dass diese einen Wechsel auf die 6-er Generation verweigerten und die Möglichkeit nutzten, das kleinere Modell zu erwerben. Apple reagierte darauf schließlich mit dem iPhone SE, das sich äußerlich nicht unterscheidet, aber ein moderneres Innenleben mitbringt.
Bei Lidl ist das Smartphone nun in der Version mit 16 Gigabyte Flash-Speicher zu haben. Der Discounter legt noch ein Lidl Connect Smart S-Starterpaket dazu, so dass der Käufer gleich loslegen kann. Die SIM-Karte ist dabei mit einem monatlich kündbaren Vertrag verbunden, der 300 Freiminuten in alle Netze beziehungsweise Frei-SMS mitbringt, hinzu kommt noch einmal ein Datenkontingent von 400 Megabyte, die in 3G-Netzen mit einer Bandbreite von bis zu 21,6 Megabit pro Sekunde genutzt werden können. Pro Monat werden hierfür dann 7,99 Euro fällig.
Das Lidl-Angebot lohnt sich allerdings nur, wenn man beispielsweise ohnehin das Mobilfunk-Angebot des Discounters nutzen will. Ansonsten ist es durchaus sinnvoller, das Gerät bei einem anderen Online-Anbieter zu kaufen. Lidl suggeriert zwar ein Schnäppchen, bei dem man 22 Prozent zum eigentlichen Preis von 449 Euro spare - doch bezieht sich dies auf die letzte offizielle Preisempfehlung von Apple. Durch die Einführung des iPhone SE wurde das 5S bei vielen Online-Händlern deutlich billiger und ist hier nun bereits ab rund 320 Euro zu haben, wie ihr im WinFuture.de-Preisvergleich sehen könnt:
Grundsätzlich ist - soweit man nicht gerade Ansprüche hat, die nur von der High End-Klasse erfüllt werden - wenig gegen den Kauf des Modells einzuwenden. Das Gerät war immerhin nicht zufällig bei vielen Nutzern so beliebt, dass diese einen Wechsel auf die 6-er Generation verweigerten und die Möglichkeit nutzten, das kleinere Modell zu erwerben. Apple reagierte darauf schließlich mit dem iPhone SE, das sich äußerlich nicht unterscheidet, aber ein moderneres Innenleben mitbringt.
Bei Lidl ist das Smartphone nun in der Version mit 16 Gigabyte Flash-Speicher zu haben. Der Discounter legt noch ein Lidl Connect Smart S-Starterpaket dazu, so dass der Käufer gleich loslegen kann. Die SIM-Karte ist dabei mit einem monatlich kündbaren Vertrag verbunden, der 300 Freiminuten in alle Netze beziehungsweise Frei-SMS mitbringt, hinzu kommt noch einmal ein Datenkontingent von 400 Megabyte, die in 3G-Netzen mit einer Bandbreite von bis zu 21,6 Megabit pro Sekunde genutzt werden können. Pro Monat werden hierfür dann 7,99 Euro fällig.
Das Lidl-Angebot lohnt sich allerdings nur, wenn man beispielsweise ohnehin das Mobilfunk-Angebot des Discounters nutzen will. Ansonsten ist es durchaus sinnvoller, das Gerät bei einem anderen Online-Anbieter zu kaufen. Lidl suggeriert zwar ein Schnäppchen, bei dem man 22 Prozent zum eigentlichen Preis von 449 Euro spare - doch bezieht sich dies auf die letzte offizielle Preisempfehlung von Apple. Durch die Einführung des iPhone SE wurde das 5S bei vielen Online-Händlern deutlich billiger und ist hier nun bereits ab rund 320 Euro zu haben, wie ihr im WinFuture.de-Preisvergleich sehen könnt:
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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