Neuausrichtung und Massenentlassung bei Smartwatch-Pionier Pebble
Vor rund einem Jahr schrieb das Startup rund um die Smartwatch Pebble Schlagzeilen aufgrund der großen Resonanz, mit denen das kleine Unternehmen Rekordsummen bei Kickstarter einsammelte. Nun sind die Schlagzeilen alles andere als positiv: Pebble entlässt ein Viertel der Belegschaft und prüft nun, wie es mit der Firma weitergeht.
Pebble gilt als einer der wichtigsten Vorreiter, was das Thema Smartwatches betrifft. Mit ihrem alleinstehenden Angebot der smarten Armbanduhren trafen sie genau in das Herz der Zielkundschaft, als die großen Elektronikkonzerne erst noch an einem tragbaren Konzept herumdokterten. Wie jetzt das Online-Magazin Tech Insider berichtet, stehen nach der letzten großen Kickstarter-Kampagne von Pebble große Umstrukturierungen an.
Siehe auch: Bis zu 80 Euro billiger: Pebble senkt Preis der Smartwatch-Modelle
Um dann mit einem eigenen Produkt auch marktfähig zu bleiben, hat sich Migicovsky trotz einer seinen Angaben nach recht guten Investorennachfrage in den letzten Monaten nun zu der unpopulären Maßnahme der Massenentlassung entschieden. Es sei kein Signal dafür, dass Pebble am Boden liege oder es finanzielle Schwierigkeiten gebe, beschwichtigt der Pebble-Chef in einem Interview mit Tech Insider. Er wolle nur vorsichtig sein: "Pebble geht nun auf die Langstrecke. Wir haben eine Vision, wohin Wearables uns in fünf bis 10 Jahre hinführen werden, und dies ist nun die Grundlage für unseren Erfolg."
Pebble unterschiedet sich schon jetzt grundlegend von vielen anderen erfolgreichen Smartwatches. So bieten sie eher Uhren im unteren Preissegment von 100 bis 250 US-Dollar an, also dort, wo beispielsweise Apple gerade einmal erst anfängt.
Fitness und Gesundheit
Die erste Maßnahme: Pebble streicht 40 Stellen und entlässt somit gut ein Viertel aller Mitarbeiter. Das Unternehmen will sich jetzt auf die Gesundheitsfunktionen von Smartwatches konzentrieren. Laut CEO Eric Migicovsky sind die Trackingfunktionen mit denen der Nutzer seine Fitness analysieren kann, die beliebtesten Features der Smartwatch.Siehe auch: Bis zu 80 Euro billiger: Pebble senkt Preis der Smartwatch-Modelle
Um dann mit einem eigenen Produkt auch marktfähig zu bleiben, hat sich Migicovsky trotz einer seinen Angaben nach recht guten Investorennachfrage in den letzten Monaten nun zu der unpopulären Maßnahme der Massenentlassung entschieden. Es sei kein Signal dafür, dass Pebble am Boden liege oder es finanzielle Schwierigkeiten gebe, beschwichtigt der Pebble-Chef in einem Interview mit Tech Insider. Er wolle nur vorsichtig sein: "Pebble geht nun auf die Langstrecke. Wir haben eine Vision, wohin Wearables uns in fünf bis 10 Jahre hinführen werden, und dies ist nun die Grundlage für unseren Erfolg."
Pebble unterschiedet sich schon jetzt grundlegend von vielen anderen erfolgreichen Smartwatches. So bieten sie eher Uhren im unteren Preissegment von 100 bis 250 US-Dollar an, also dort, wo beispielsweise Apple gerade einmal erst anfängt.
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