Fehlschlag: Google wirft den Chrome App Launcher auf den Müll
Der Suchmaschinenkonzern Google stellt erneut ein Projekt ein, dass vielversprechend startete, sich letztlich aber als Fehlschlag herausstellte: Der Chrome App Launcher wird in Kürze nicht mehr zur Verfügung stehen, teilte das Unternehmen mit.
Chrome App Launcher
Der App Launcher ermöglicht es den Nutzern, direkt auf verschiedene Chrome-Apps zuzugreifen, auch wenn der Browser selbst zuvor gar nicht gestartet wurde. Entwickelt wurde das Feature ursprünglich für Chrome OS, das quasi komplett auf die Verwendung entsprechender Anwendungen optimiert ist. Seit 2013 stellte Google das Tool aber nach und nach auch unter Windows, OS X und Linux zur Verfügung.
In einigen Wochen soll das nun aber wieder vorbei sein. Das beginnt damit, dass bei der Installation von Chrome-Apps dann nicht mehr nachgefragt wird, ob der Launcheer für sie aktiviert werden soll. Wer das Tool bereits verwendet, wird dann außerdem auf das bevorstehende Ende hingewiesen.
Der Grund für den Rückzug des Tools ist ziemlich klar: Es wird nur von einem sehr kleinen Nutzer-Kreis tatsächlich verwendet. Aus Sicht Googles lohnt es sich schlicht nicht, weiter Ressourcen einzusetzen, um die Software zu warten. Ein Wegfall macht außerdem die Code-Basis des Chrome etwas schlanker, was dem Entwickler-Team lieber ist, als eine kleine Gruppe von Anwendern zufrieden zu stellen. Weiterbestehen wird der App Launcher allerdings unter Chrome OS, wo er zu den zentralen Bedienelementen gehört.
Download Chrome - Webbrowser von Google
Chrome App Launcher
Der App Launcher ermöglicht es den Nutzern, direkt auf verschiedene Chrome-Apps zuzugreifen, auch wenn der Browser selbst zuvor gar nicht gestartet wurde. Entwickelt wurde das Feature ursprünglich für Chrome OS, das quasi komplett auf die Verwendung entsprechender Anwendungen optimiert ist. Seit 2013 stellte Google das Tool aber nach und nach auch unter Windows, OS X und Linux zur Verfügung.
In einigen Wochen soll das nun aber wieder vorbei sein. Das beginnt damit, dass bei der Installation von Chrome-Apps dann nicht mehr nachgefragt wird, ob der Launcheer für sie aktiviert werden soll. Wer das Tool bereits verwendet, wird dann außerdem auf das bevorstehende Ende hingewiesen.
Das Aus kommt im Juli
Der Juli ist dann als Termin für das endgültige Aus vorgesehen. Dann wird der App Launcher automatisch von den jeweiligen Systemen entfernt - offenbar im Zuge eines Updates des Chrome-Browsers. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Chrome-Apps dann nicht mehr nutzbar wären. Diese gibt es weiterhin, sie können dann aber nur noch innerhalb des Browsers gestartet werden.Der Grund für den Rückzug des Tools ist ziemlich klar: Es wird nur von einem sehr kleinen Nutzer-Kreis tatsächlich verwendet. Aus Sicht Googles lohnt es sich schlicht nicht, weiter Ressourcen einzusetzen, um die Software zu warten. Ein Wegfall macht außerdem die Code-Basis des Chrome etwas schlanker, was dem Entwickler-Team lieber ist, als eine kleine Gruppe von Anwendern zufrieden zu stellen. Weiterbestehen wird der App Launcher allerdings unter Chrome OS, wo er zu den zentralen Bedienelementen gehört.
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