Sony: Ja, unsere VR ist nicht so gut wie Oculus, aber viel günstiger
Sony gilt derzeit als einer der großen drei Hersteller von Virtual Reality-Headsets. Der PlayStation 4-Anbieter hat nun zugegeben, dass man mit Oculus Rift und HTC Vive rein technisch nicht ganz mithalten kann. Aber man verweist auf die Tatsache, dass PlayStation VR in Summe auch wesentlich günstiger sein wird als die Konkurrenz.
In einem längeren Beitrag auf Polygon beleuchtet das Gaming-Blog Polygon die Entstehung von PlayStation VR: Für das "Making of" hat man auch zahlreiche Beteiligte befragt und einige interessante Aussagen zu hören bekommen, darunter jene zu Qualität und Preis. Eine offizielle Nennung der Kosten für das Headset steht zwar nach wie vor aus, aber man kann jedenfalls mit Sicherheit sagen, dass es nicht so teuer wird wie bei Oculus und HTC.
PlayStation-Manager Masayasu Ito war gegenüber Polygon auch ziemlich ehrlich und meinte: "Wenn wir nur über die High-End-Qualität sprechen, ja, dann muss ich zugeben, dass Oculus vermutlich die bessere VR hat. Allerdings erfordert es auch einen sehr teuren und sehr schnellen PC."
Tatsächlich lässt sich das bei einem Neukauf kaum leugnen: Wenn man sich die von Oculus und HTC veröffentlichten Spezifikationen ansieht und die Komponenten auf Basis des Minimums und in günstigen Varianten zusammenkauft, dann wird man sich schwer tun, weit unter 1000 Euro zu bleiben.
Wie viel das Headset selbst kosten wird, ist immer noch offen, Sony-Manager Andrew House hat aber früher gemeint, dass man in der Gegend der PS4 selbst liegen wird, also zwischen 300 und 400 Euro.
Siehe auch: Sonys PlayStation VR Headset für PS4 kommt zum Preis einer Konsole
PlayStation-Manager Masayasu Ito war gegenüber Polygon auch ziemlich ehrlich und meinte: "Wenn wir nur über die High-End-Qualität sprechen, ja, dann muss ich zugeben, dass Oculus vermutlich die bessere VR hat. Allerdings erfordert es auch einen sehr teuren und sehr schnellen PC."
Tatsächlich lässt sich das bei einem Neukauf kaum leugnen: Wenn man sich die von Oculus und HTC veröffentlichten Spezifikationen ansieht und die Komponenten auf Basis des Minimums und in günstigen Varianten zusammenkauft, dann wird man sich schwer tun, weit unter 1000 Euro zu bleiben.
"Uns interessiert der Massenmarkt"
Eine PlayStation 4 bekommt man hingegen weit darunter (für nicht einmal ein Drittel davon). Doch auch die PS4 verkauft Sony nicht als echten Konkurrenten zu einem High-End-PC. Will man auch gar nicht: "Es geht uns um Alltags-Nutzung. Es (PlayStation VR) ist nicht für die Leute, die High-End-PCs nutzen, es ist für den Massenmarkt", sagte Ito.Wie viel das Headset selbst kosten wird, ist immer noch offen, Sony-Manager Andrew House hat aber früher gemeint, dass man in der Gegend der PS4 selbst liegen wird, also zwischen 300 und 400 Euro.
Siehe auch: Sonys PlayStation VR Headset für PS4 kommt zum Preis einer Konsole
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