PlayStation VR: Sonys Virtual Reality-Brille dürfte im Herbst kommen
Virtual Reality ist seit Monaten, wenn nicht sogar schon Jahren, ein Riesen-Hype. Und schön langsam kommen auch die ersten der großen Headsets auf den Markt oder bahnen sich zumindest an. Eines steht aber bereits fest: Oculus Rift wird ein teurer Spaß, mit einem ausreichend leistungsstarken PC kostet das VR-Vergnügen mindestens 1500 Dollar.
Das würde auf rund 400 Euro hinauslaufen, zusammengerechnet wurde die Neuanschaffung eines Virtual-Reality-Systems dann an die 800 Euro kosten, das wäre halb so viel wie bei Oculus Rift. Beim VR-Pionier kostet ja bereits die Brille fast so viel, das Headset ist bekanntlich hierzulande für 699 Euro (exklusive Versand) zu haben.
Noch aber hat sich der japanische Konzern nicht offiziell dazu geäußert bzw. genaue Daten zum Preis sowie Starttermin genannt. Bisher gab es dazu höchstens unbestätigte Gerüchte. Einen recht klaren Hinweis liefert nun der US-Spiele-Händler GameStop: Denn dessen CEO Paul Raines hat in einem TV-Interview gesagt (via VG24/7), dass man sich unter anderem auf den Massenstart diverser VR-Produkte vorbereitet.
Raines sagte konkret in diesem Zusammenhang, dass man "das Sony-Produkt" im nächsten Herbst starten werde. Mit den anderen Herstellern, also Oculus und HTC Vive, führe man derzeit noch Gespräche. Raines hat sich bereits früher zum Thema PlayStation VR geäußert und gemeint, dass Sony einen großen Vorteil haben werde, da man viel Software für Virtual Reality vorbereitet.
Siehe auch: Sparschwein, stirb! Oculus stellt PC-Bundles für das VR-Headset vor
PlayStation VR als Hoffnungsträger
Deshalb ist für viele Sonys PlayStation VR ein großer Hoffnungsträger: Denn eine PlayStation 4 und somit die erforderliche Rechenleistung besitzen viele bereits, sie hoffen zudem, dass auch das Headset selbst günstiger zu haben sein wird. Das jedenfalls hatte Andrew House in Aussicht gestellt, denn der Sony-Manager hat im Herbst des Vorjahres gemeint, dass PlayStation VR in etwa zum Preis einer Konsole auf den Markt kommen werde.Das würde auf rund 400 Euro hinauslaufen, zusammengerechnet wurde die Neuanschaffung eines Virtual-Reality-Systems dann an die 800 Euro kosten, das wäre halb so viel wie bei Oculus Rift. Beim VR-Pionier kostet ja bereits die Brille fast so viel, das Headset ist bekanntlich hierzulande für 699 Euro (exklusive Versand) zu haben.
Noch aber hat sich der japanische Konzern nicht offiziell dazu geäußert bzw. genaue Daten zum Preis sowie Starttermin genannt. Bisher gab es dazu höchstens unbestätigte Gerüchte. Einen recht klaren Hinweis liefert nun der US-Spiele-Händler GameStop: Denn dessen CEO Paul Raines hat in einem TV-Interview gesagt (via VG24/7), dass man sich unter anderem auf den Massenstart diverser VR-Produkte vorbereitet.
Raines sagte konkret in diesem Zusammenhang, dass man "das Sony-Produkt" im nächsten Herbst starten werde. Mit den anderen Herstellern, also Oculus und HTC Vive, führe man derzeit noch Gespräche. Raines hat sich bereits früher zum Thema PlayStation VR geäußert und gemeint, dass Sony einen großen Vorteil haben werde, da man viel Software für Virtual Reality vorbereitet.
Siehe auch: Sparschwein, stirb! Oculus stellt PC-Bundles für das VR-Headset vor
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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