Toshiba Portégé Z20t-C: Highend-Convertibles mit 19 Std. Laufzeit
Unter den Produktnamen Z20t-C-121 und Z20t-C-11E hat Toshiba sein Business-Portfolio um zwei Convertible-Modelle erweitert. Diese neue Generation bietet bis zu 19 Stunden Akkulaufzeit und kommt mit neuem Prozessor, Speicher und Betriebssystem.
Z20t-C: Auch ein Digitizer ist mit an Board
Beim Z20t-C-121 findet sich im Inneren ein Core m7-6Y75, dessen zwei Kerne mit einer Taktrate von 1,2 GHz im Basistakt und 3,1 GHz im Turbomodus ihren Dienst tun. Hyperthreading und Intels vPro-Technik wird unterstützt. Im Z20t-C-11E ist ein Core m5-6Y57 für die Leistung verantwortlich. Hier arbeiten die zwei Kerne mit einer Taktfrequenz von 1,1 bis 2,8 GHz.
Unterschiede zeigen die Highend-Convertibles auch beim Speicher. Während im Topmodell Z20t-C-121 16 GB LPDDR3-RAM und eine SSD mit 512 GB verbaut ist, bietet das Z20t-C-11E hier jeweils die Hälfte dieser Kapazität. Als Betriebssystem ist auf beiden Modellen die 64-Bit-Version von Windows 10 Pro vorinstalliert. Dazu werden Unternehmensmanagement-Funktionen wie System Center Configuration Manager (SCCM), Windows Management Instrumentation (WMI) und Toshiba Cloud Client Manager (TCCM) unterstützt.
In den laut Toshiba für einen Fall aus 76 Zentimetern gerüsteten Magnesiumgehäusen findet sich außerdem ein Gigabit-Ethernet-Port, zweimal USB 3.0, HDMI, VGA und ein MicroSD-Slot. An der Tableteinheit können Geräte über einen Micro-HDMI-Ausgang und einen USB-3.1-Typ C-Port angeschlossen werden. Drahtlos funken die Business-Modelle per WLAN nach IEEE 802.11ac, Bluetooth 4.1 LE und in LTE-Mobilfunknetze.
Frischer Convertible-Wind
Toshiba betreibt mal wieder Modellpflege und erweitert unter der frischen Serienbezeichnung Portégé Z20t-C sein Highend-Angebot für anspruchsvolle Office-Kunden. Während in der Vorgänger-Serie Z20t-B noch Broadwell-CPUs verbaut wurden, kommen in den ersten beiden Modellen der neue Generation Intels aktueller Skylake-Prozessoren zum Einsatz.
Z20t-C: Auch ein Digitizer ist mit an Board
Beim Z20t-C-121 findet sich im Inneren ein Core m7-6Y75, dessen zwei Kerne mit einer Taktrate von 1,2 GHz im Basistakt und 3,1 GHz im Turbomodus ihren Dienst tun. Hyperthreading und Intels vPro-Technik wird unterstützt. Im Z20t-C-11E ist ein Core m5-6Y57 für die Leistung verantwortlich. Hier arbeiten die zwei Kerne mit einer Taktfrequenz von 1,1 bis 2,8 GHz.
Unterschiede zeigen die Highend-Convertibles auch beim Speicher. Während im Topmodell Z20t-C-121 16 GB LPDDR3-RAM und eine SSD mit 512 GB verbaut ist, bietet das Z20t-C-11E hier jeweils die Hälfte dieser Kapazität. Als Betriebssystem ist auf beiden Modellen die 64-Bit-Version von Windows 10 Pro vorinstalliert. Dazu werden Unternehmensmanagement-Funktionen wie System Center Configuration Manager (SCCM), Windows Management Instrumentation (WMI) und Toshiba Cloud Client Manager (TCCM) unterstützt.
Magnesiumgehäuse und Stifteingabe
Beim Display hat sich im Vergleich mit der Vorserie dagegen nichts getan. Toshiba setzt hier immer noch auf einen 12,5-Zoll-Touchscreen mit Full-HD-Auflösung, der die Eingabe per Digitizer-Stift von Wacom unterstützt. Auf der Rückseite der Tabelt-Einheit hat Toshiba außerdem eine 5-Megapixel-Kamera verbaut, Videochats werden an der Front von einer 2-MP-Webcam eingefangen.In den laut Toshiba für einen Fall aus 76 Zentimetern gerüsteten Magnesiumgehäusen findet sich außerdem ein Gigabit-Ethernet-Port, zweimal USB 3.0, HDMI, VGA und ein MicroSD-Slot. An der Tableteinheit können Geräte über einen Micro-HDMI-Ausgang und einen USB-3.1-Typ C-Port angeschlossen werden. Drahtlos funken die Business-Modelle per WLAN nach IEEE 802.11ac, Bluetooth 4.1 LE und in LTE-Mobilfunknetze.
Mehr Ausdauer und teurer
Zu guter Letzt will Toshiba die Akkulaufzeit im Vergleich mit den Vorgängermodellen um weitere 2 Stunden gesteigert haben und damit bis zu 19 Stunden ohne Steckdosenanschluss ermöglichen. Im Tabletbetrieb sollen über 9 Stunden möglich sein. Der offizielle Preis des Z20t-C-121 liegt bei 2949 Euro. Das Z20t-C-11E geht für 2549 Euro in den Handel. Schon zum Marktstart liegen die Preise laut WinFuture-Preisvergleich aber deutlich niedriger.
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