CES 2016: Der berühmte Internet-Kühlschrank darf nicht fehlen
Der Internet-fähige Kühlschrank ist inzwischen so etwas wie ein moderner Mythos und hat einfach kein Ablaufdatum. Und so darf er auch auf der Consumer Electronics Show 2016 nicht fehlen, Samsung wird dort einen neuen "smarten" Kühlschrank vorstellen. Dieser fällt durch sein regelrecht riesiges Display an der Frontseite und viele "sinnvolle" Features auf.
Das Szenario hat sich zwar nicht erfüllt, dennoch war die Idee nicht totzukriegen und so wurde der Internet-Kühlschrank zu einem Running Gag. Und die Hersteller von weißer Ware geben nicht auf, weshalb Samsung auch auf der diesjährigen CES ein solches Gerät (via Engadget) zeigen wird.
Auch die klassische "Internet-Kühlschrank"-Disziplin beherrscht das Gerät: Das Tracken und selbstständige Nachbestellen von Lebensmitteln, jedenfalls dann, wenn man in Südkorea lebt. Der Bildschirm funktioniert auch als zentrales Steuerelement für SmartThings, Samsungs Internet of Things-Lösung für den ganzen Haushalt. Wie viel der Kühlschrank kosten wird und wann er kommt, hat Samsung noch nicht verraten, das Debüt wird er aber auf alle Fälle in Korea geben.
Running Gag
So circa Mitte der 1990er-Jahre, als das Internet als Massenphänomen noch jung war, träumte man von allen nur möglichen Anwendungsszenarien für das weltweite Netzwerk. Besonders beliebt war der "Internet-Kühlschrank", Hersteller und Zukunftsforscher meinten, dass sich schon bald der Gang in den Supermarkt erübrigen wird, da der Kühlschrank alles, was er braucht, selbstständig per Internet nachbestellen wird.Das Szenario hat sich zwar nicht erfüllt, dennoch war die Idee nicht totzukriegen und so wurde der Internet-Kühlschrank zu einem Running Gag. Und die Hersteller von weißer Ware geben nicht auf, weshalb Samsung auch auf der diesjährigen CES ein solches Gerät (via Engadget) zeigen wird.
21,5-Zoll-Display
Der "Family Hub"-Kühlschrank treibt das Konzept auf die Spitze: Er hat einen 21,5-Zoll-Touchscreen mit einer 1080p-Auflösung auf der Außen- bzw. Vorderseite. Innen verfügt das Gerät über mehrere Kameras, damit kann man der (unfreiwilligen) Entstehung neuen Lebens in Echtzeit zusehen. Man kann sich sogar per Smartphone mit seinem Kühlschrank in Verbindung setzen bzw. "einwählen" und auch aus dem Supermarkt nachsehen, was fehlt.Auch die klassische "Internet-Kühlschrank"-Disziplin beherrscht das Gerät: Das Tracken und selbstständige Nachbestellen von Lebensmitteln, jedenfalls dann, wenn man in Südkorea lebt. Der Bildschirm funktioniert auch als zentrales Steuerelement für SmartThings, Samsungs Internet of Things-Lösung für den ganzen Haushalt. Wie viel der Kühlschrank kosten wird und wann er kommt, hat Samsung noch nicht verraten, das Debüt wird er aber auf alle Fälle in Korea geben.
Thema:
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