Microsoft-Technik soll Liebherr-Kühlschränken das Sehen beibringen
Microsoft und der Kühlgerätehersteller Liebherr haben sich zusammengetan, um an einer neuen Generation von Kühlschränken zu arbeiten, die über "smarte" Funktionen verfügen. Die Redmonder sollen dabei dafür sorgen, dass die Kühlschränke erkennen können, welche Produkte sich in ihrem Inneren befinden.
Wie Microsoft Research in einem Blog-Eintrag verlauten ließ, kooperiert man mit Liebherr bei der Weiterentwicklung der sogenannten SmartDeviceBox, die im Grunde jeden beliebigen Kühlschrank "smart" machen soll. Das kleine Gerät besitzt eine Kamera und eine Internet-Anbindung und soll ähnliche Features ermöglichen, wie sie von LG zuletzt auf der IFA 2016 und zuvor schon von Samsung beim FamilyHub gezeigt wurden - nur ohne die riesigen Touchscreens in den Türen der Kühlschränke.
Foto von Microsoft: so sieht die SmartDeviceBox den Kühlschrankinhalt
Zu den angestrebten Funktionen gehört also die Möglichkeit, ohne zutun der Besitzer zu erkennen, wann die Lebensmittel im Kühlschrank das Mindesthaltbarkeitsdatum überschreiten, oder auch die Nährwerte auszulesen und die Erstellung von Einkaufslisten oder Essensplänen zu ermöglichen. Während LG und Samsung anfangs große und teure Premium-Kühlschränke mit derartiger Ausstattung auf den Markt bringen, versucht Liebherr die Technologie nachrüstbar umzusetzen.
Microsofts Technologien aus dem Bereich des "Machine Learning" sollen nun helfen, die Fähigkeiten der SmartDeviceBox von Liebherr für "Computer Vision" zu verbessern - im Grunde sollen die Forscher also dafür sorgen, dass die Software besser in der Lage ist, die diversen Gegenstände im Kühlschrank zu erkennen. Das System soll also automatisch feststellen können, welche Produkte der Nutzer in den Kühlschrank stellt - ohne eine zusätzliche Eingabe oder das Scannen eines Strichcodes auf der Verpackung. Das System informiert dann darüber, wann neue Vorräte eingekauft werden müssen.
Noch steckt das System laut den Angaben von Microsoft Research in der Prototypenphase, die "Deep Learning"-Technologie dahinter ist aber bereits sehr leistungsfähig und entwickelt sich schnell, hieß es weiter. Letztlich will man dafür sorgen, dass die Kunden "intelligenter" einkaufen können und genau wissen, was sie beim nächsten Einkauf besorgen müssen.
Foto von Microsoft: so sieht die SmartDeviceBox den Kühlschrankinhalt
Zu den angestrebten Funktionen gehört also die Möglichkeit, ohne zutun der Besitzer zu erkennen, wann die Lebensmittel im Kühlschrank das Mindesthaltbarkeitsdatum überschreiten, oder auch die Nährwerte auszulesen und die Erstellung von Einkaufslisten oder Essensplänen zu ermöglichen. Während LG und Samsung anfangs große und teure Premium-Kühlschränke mit derartiger Ausstattung auf den Markt bringen, versucht Liebherr die Technologie nachrüstbar umzusetzen.
Microsofts Technologien aus dem Bereich des "Machine Learning" sollen nun helfen, die Fähigkeiten der SmartDeviceBox von Liebherr für "Computer Vision" zu verbessern - im Grunde sollen die Forscher also dafür sorgen, dass die Software besser in der Lage ist, die diversen Gegenstände im Kühlschrank zu erkennen. Das System soll also automatisch feststellen können, welche Produkte der Nutzer in den Kühlschrank stellt - ohne eine zusätzliche Eingabe oder das Scannen eines Strichcodes auf der Verpackung. Das System informiert dann darüber, wann neue Vorräte eingekauft werden müssen.
Noch steckt das System laut den Angaben von Microsoft Research in der Prototypenphase, die "Deep Learning"-Technologie dahinter ist aber bereits sehr leistungsfähig und entwickelt sich schnell, hieß es weiter. Letztlich will man dafür sorgen, dass die Kunden "intelligenter" einkaufen können und genau wissen, was sie beim nächsten Einkauf besorgen müssen.
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