Samsungs "Bio-Prozessor" soll Wearables wirklich nützlich machen
Der koreanische Elektronikkonzern Samsung hat nach eigenen Angaben die Massenproduktion seines ersten sogenannten "Bio-Prozessors" aufgenommen. Damit will das Unternehmen die Entwicklung von Wearable-Produkten beschleunigen, der Chip soll also vor allem in Fitness-Armbändern und anderen derartigen Geräten verbaut werden.
Nach Angaben von Samsung will man mit dem neuen Samsung S3FBP5A genannten "Bio-Prozessor" die Hersteller von gesundheitsorientierten Wearables in die Lage versetzen, noch schneller neue Geräte anzubieten. Natürlich hofft Samsung, damit das wachsende Publikum von Nutzern ansprechen zu können, die ihre Gesundheit und Fitness im Alltag überwachen wollen.
Es soll sich um den ersten dedizierten Chip handeln, der eine Vielzahl von Werten erfassen kann, die zur Ermittlung des Gesundheitszustands des Nutzers nötig sind. Dazu kombiniert Samsung hier eine Reihe von verschiedenen Einheiten zur Erfassung und Verarbeitung von Daten, so dass der Chip nicht nur fünf sogenannte Analog Front Ends (AFE) enthält, sondern auch noch Microcontroller, DSP und eFlash-Speicher mitbringt, um seine Berechnungen unabhängig von externer Hardware durchzuführen.
Die fünf analogen Schnittstellen nutzt der Chip unter anderem zur Bioelektrischen Impedanzanalyse, also zur Bestimmung der Körperzusammensetzung des Menschen, volumetrische Messungen an Organen, die Erstelllung von Elektrokardiogrammen (EKG) und die Erfassung der Temperatur der Haut. Damit würde der Chip die Möglichkeiten bei Gesundheits-Wearables deutlich erweitern, ermitteln die meisten aktuellen Smartwatches doch bisher nur die Herzfrequenz.
Dementsprechend wahrscheinlich ist wohl auch der Einsatz des neuen SoCs in Samsungs Smartwatches der nächsten Generation, wobei der neue "Bio-Prozessor" dann natürlich Teil einer ganzen Plattform werden soll. Außerdem will Samsung den Chip auch an externe Abnehmer verkaufen, wie es schon bei diversen anderen Produkten der Halbleitersparte des Konzerns der Fall ist.
Dazu hat Samsung nach eigenen Angaben eine Referenz-Plattform entwickelt, anhand der man die Fähigkeiten des Prozessors demonstrieren kann. Gleichzeitig kann diese Referenz-Plattform natürlich von externen Abnehmern dafür verwendet werden, eigene Fitness-Armbänder, Smartwatches und ähnliche Produkte ohne großen Aufwand für die Entwicklung der technischen Basis zu realisieren.
Samsung hat die Produktion in diesem Monat bereits aufgenommen und kündigte an, dass der Chip Teil eines neuen Produkts sein soll, das man in der ersten Hälfte des kommenden Jahres vorstellen will.
Es soll sich um den ersten dedizierten Chip handeln, der eine Vielzahl von Werten erfassen kann, die zur Ermittlung des Gesundheitszustands des Nutzers nötig sind. Dazu kombiniert Samsung hier eine Reihe von verschiedenen Einheiten zur Erfassung und Verarbeitung von Daten, so dass der Chip nicht nur fünf sogenannte Analog Front Ends (AFE) enthält, sondern auch noch Microcontroller, DSP und eFlash-Speicher mitbringt, um seine Berechnungen unabhängig von externer Hardware durchzuführen.
Die fünf analogen Schnittstellen nutzt der Chip unter anderem zur Bioelektrischen Impedanzanalyse, also zur Bestimmung der Körperzusammensetzung des Menschen, volumetrische Messungen an Organen, die Erstelllung von Elektrokardiogrammen (EKG) und die Erfassung der Temperatur der Haut. Damit würde der Chip die Möglichkeiten bei Gesundheits-Wearables deutlich erweitern, ermitteln die meisten aktuellen Smartwatches doch bisher nur die Herzfrequenz.
Dementsprechend wahrscheinlich ist wohl auch der Einsatz des neuen SoCs in Samsungs Smartwatches der nächsten Generation, wobei der neue "Bio-Prozessor" dann natürlich Teil einer ganzen Plattform werden soll. Außerdem will Samsung den Chip auch an externe Abnehmer verkaufen, wie es schon bei diversen anderen Produkten der Halbleitersparte des Konzerns der Fall ist.
Dazu hat Samsung nach eigenen Angaben eine Referenz-Plattform entwickelt, anhand der man die Fähigkeiten des Prozessors demonstrieren kann. Gleichzeitig kann diese Referenz-Plattform natürlich von externen Abnehmern dafür verwendet werden, eigene Fitness-Armbänder, Smartwatches und ähnliche Produkte ohne großen Aufwand für die Entwicklung der technischen Basis zu realisieren.
Samsung hat die Produktion in diesem Monat bereits aufgenommen und kündigte an, dass der Chip Teil eines neuen Produkts sein soll, das man in der ersten Hälfte des kommenden Jahres vorstellen will.
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