Facebook-Jahresrückblick:
Nutzer bekommen heile Welt vorgesetzt
Während viele der zahlreichen Jahresrückblicke im Fernsehen durchaus gern einmal auf die Tränendrüse drücken, sollen die Nutzer des Social Networks Facebook möglichst nur frohe Erinnerungen auf das vergangene Jahr behalten. Dafür sorgen in den jetzt angebotenen Sammlungen entsprechende Filter.
"Year in Review" heißt das Feature, das Facebook im vergangenen Jahr erstmals anbot. Automatisiert wurde den Nutzern dabei eine Zusammenstellung von Bildern und Momenten präsentiert, die im Laufe der vorhergehenden Monate vermeintlich besondere Bedeutung hatten - was Facebook wohl anhand von Like- und Kommentar-Zahlen ermittelte.
Bestimmte Inhalte fließen in diesem Jahr aber nicht mehr in die Sammlung ein, nachdem es 2014 teilweise auch negative Reaktionen gab. Denn der Algorithmus identifizierte - eigentlich völlig korrekt - auch Bilder von Ex-Partnern, verstorbenen Personen und inzwischen geblockten Freunden als wichtige Ereignisse in der Timeline des Anwenders.
In diesem Jahr will man aber dafür sorgen, dass die Nutzer gut gelaunt auf das neue Jahr zusteuern und implementierte verschiedene Filter, die entsprechende Bilder aus dem Jahresrückblick heraushalten, berichtete das US-Magazin TechCrunch. Zusätzlich bietet man den Nutzern auch eine Option an, mit der sich der Jahresrückblick manuell bearbeiten lässt. Falls trotz der Filter ungewollte Aufnahmen in der Sammlung landen, können die User diese löschen oder auch durch Bilder ersetzen, die Facebook selbst nicht ausgewählt hat, die vielleicht aber doch einen wichtigen Moment zeigen.
Das mag letztlich vielleicht dazu führen, dass doch das eine oder andere falsche Bild im Jahresrückblick landet - doch bevor man diesen mit anderen Kontakten teil, kann man zumindest dafür sorgen, dass man nicht mit unerwünschten Fragen oder Reaktionen konfrontiert wird. Somit steht zumindest in der Repräsentation eines Lebensabschnitts in dem Social Network als heile Welt nichts mehr entgegen.
Bestimmte Inhalte fließen in diesem Jahr aber nicht mehr in die Sammlung ein, nachdem es 2014 teilweise auch negative Reaktionen gab. Denn der Algorithmus identifizierte - eigentlich völlig korrekt - auch Bilder von Ex-Partnern, verstorbenen Personen und inzwischen geblockten Freunden als wichtige Ereignisse in der Timeline des Anwenders.
In diesem Jahr will man aber dafür sorgen, dass die Nutzer gut gelaunt auf das neue Jahr zusteuern und implementierte verschiedene Filter, die entsprechende Bilder aus dem Jahresrückblick heraushalten, berichtete das US-Magazin TechCrunch. Zusätzlich bietet man den Nutzern auch eine Option an, mit der sich der Jahresrückblick manuell bearbeiten lässt. Falls trotz der Filter ungewollte Aufnahmen in der Sammlung landen, können die User diese löschen oder auch durch Bilder ersetzen, die Facebook selbst nicht ausgewählt hat, die vielleicht aber doch einen wichtigen Moment zeigen.
Das mag letztlich vielleicht dazu führen, dass doch das eine oder andere falsche Bild im Jahresrückblick landet - doch bevor man diesen mit anderen Kontakten teil, kann man zumindest dafür sorgen, dass man nicht mit unerwünschten Fragen oder Reaktionen konfrontiert wird. Somit steht zumindest in der Repräsentation eines Lebensabschnitts in dem Social Network als heile Welt nichts mehr entgegen.
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