Watchever gibt nicht auf:
Mit neuem Konzept gegen Netflix & Co.
Noch vor einiger Zeit sah es so aus, als würde der Streaming-Dienst Watchever, der recht erfolgreich gestartet war, den Markteintritt der Branchengrößen Amazon und Netflix in Deutschland schlicht nicht überstehen. Doch nun will der Anbieter noch einmal einen Versuch wagen.
Watchever
Viel gehört hatte man zuletzt nicht mehr von dem Unternehmen, das zum französischen Medienkonzern Vivendi gehörte. Dabei hatte der relativ frühe Marktstart dem Service durchaus eine ganze Reihe von Nutzern eingebracht. Und mit der Möglichkeit, Filme auch offline anzusehen, hatte man die Sympathien vieler Anwender auf der eigenen Seite. Doch das Angebot ist im Vergleich zur inzwischen ebenfalls vorhandenen, international aktiven Konkurrenz schlicht zu klein.
Nun tauchte allerdings eine kurze Ankündigung einer Ankündigung auf. "Klappe die Zweite", heißt es hier. Watchever werde in die Fortsetzung gehen und mit einer neuen Version auf die Erkenntnisse zur Veränderung des Marktes reagieren, wie sie sich in den letzten zwei Jahren ergeben hätten. Letztendlich soll es sogar ein "völlig neuartiges Konzept" sein, mit dem man im zweiten Anlauf noch einmal gegen die großen Wettbewerber anstinken will.
Was dies konkret bedeutet, wurde noch nicht gesagt. Man bat die Empfänger der Botschaft - in diesem Fall eigentlich nur die Medienvertreter - neugierig zu bleiben. Bald solle mehr verraten werden. Entsprechend wird nun natürlich an verschiedenen Stellen wild spekuliert, welche Wunderwaffe Watchever nun meint gefunden zu haben, um mit Netflix und Amazon mithalten zu können.
Die wahrscheinlichste Weiterentwicklung wäre hier wohl ein anderes Abo-Modell, das irgendwo zwischen Einzelkäufen und der Buchung eines gesamten Streaming-Paketes stünde. Denkbar wären hier beispielsweise preiswertere Abos nur für bestimmte Inhalte - wie etwa einige Serien. Allerdings wäre es wohl fraglich, ob das allein helfen würde. Denn die Abo-Gebühren bei Netflix und erst recht bei Amazon sind im Grunde so gering, dass die meisten Nutzer wohl kaum ein Interesse daran haben dürften, gegen ein etwas geringeres Geld eine spürbare Beschränkung bei der Auswahl hinzunehmen.
Watchever
Viel gehört hatte man zuletzt nicht mehr von dem Unternehmen, das zum französischen Medienkonzern Vivendi gehörte. Dabei hatte der relativ frühe Marktstart dem Service durchaus eine ganze Reihe von Nutzern eingebracht. Und mit der Möglichkeit, Filme auch offline anzusehen, hatte man die Sympathien vieler Anwender auf der eigenen Seite. Doch das Angebot ist im Vergleich zur inzwischen ebenfalls vorhandenen, international aktiven Konkurrenz schlicht zu klein.
Nun tauchte allerdings eine kurze Ankündigung einer Ankündigung auf. "Klappe die Zweite", heißt es hier. Watchever werde in die Fortsetzung gehen und mit einer neuen Version auf die Erkenntnisse zur Veränderung des Marktes reagieren, wie sie sich in den letzten zwei Jahren ergeben hätten. Letztendlich soll es sogar ein "völlig neuartiges Konzept" sein, mit dem man im zweiten Anlauf noch einmal gegen die großen Wettbewerber anstinken will.
Was dies konkret bedeutet, wurde noch nicht gesagt. Man bat die Empfänger der Botschaft - in diesem Fall eigentlich nur die Medienvertreter - neugierig zu bleiben. Bald solle mehr verraten werden. Entsprechend wird nun natürlich an verschiedenen Stellen wild spekuliert, welche Wunderwaffe Watchever nun meint gefunden zu haben, um mit Netflix und Amazon mithalten zu können.
Die wahrscheinlichste Weiterentwicklung wäre hier wohl ein anderes Abo-Modell, das irgendwo zwischen Einzelkäufen und der Buchung eines gesamten Streaming-Paketes stünde. Denkbar wären hier beispielsweise preiswertere Abos nur für bestimmte Inhalte - wie etwa einige Serien. Allerdings wäre es wohl fraglich, ob das allein helfen würde. Denn die Abo-Gebühren bei Netflix und erst recht bei Amazon sind im Grunde so gering, dass die meisten Nutzer wohl kaum ein Interesse daran haben dürften, gegen ein etwas geringeres Geld eine spürbare Beschränkung bei der Auswahl hinzunehmen.
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