Meizu Pro 5: 5,7-Zoll-Phablet mit schneller Samsung-CPU vorgestellt
Der in Hong Kong ansässige Smartphonehersteller Meizu hat nach diversen Leaks endlich sein neues Flaggschiff-Modell Meizu Pro 5 offiziell vorgestellt. Es handelt sich um ein 5,7-Zoll-Phablet mit Full-HD-Auflösung, das erstmals ohne den bisherigen Namenszusatz MX daherkommt und erneut in einem hochwertigen Metallgehäuse steckt.
Das Meizu Pro 5 besitzt ein 5,7 Zoll großes SuperAMOLED-Display, das mit 1920x1080 Pixeln eine Auflösung auf Full-HD-Niveau bietet und wie inzwischen häufiger üblich mit einer Display-Abdeckung aus 2,5D-gewölbtem Glas daherkommt. Das Gerät besitzt einen Exynos 7420 Octacore-SoC, wie er auch in den aktuellen Topmodellen von Samsung verbaut ist und erreicht damit laut ersten Testergebnissen schnellere Benchmark-Resultate als Samsungs eigene Geräte. Der Octacore-SoC ist mit bis zu 2,1 Gigahertz getaktet und gehört zu den aktuell leistungsfähigsten Chips auf dem Markt.
Darüber hinaus sind je nach Modell drei oder vier Gigabyte Arbeitsspeicher an Bord, wobei dies davon abhängt, ob der Kunde das Modell mit 32 oder 64 Gigabyte internem Flash-Speicher wählt. Grundsätzlich gibt es hier einmal mehr einen MicroSD-Kartenslot zur Erweiterung des internen Flash-Speichers. Die Verbindung zum PC und dem Netzteil wird beim Meizu Pro 5 über einen USB Type-C-Anschluss hergestellt, so dass man den neuen reversibel verwendbaren Port nutzen kann.
Das Gerät verfügt außerdem über einen Sony IMX.230 Kamerasensor auf der Rückseite, der mit ganzen 21 Megapixeln auflöst und eine 1/2,4-Zoll-Größe aufweist. Auf der Front ist wie so oft eine 5-Megapixel-Kamera verbaut. Der hier verbaute 3050mAh-Akku kann leider nicht gewechselt werden, soll aber dank der Meizu-eigenen mCharge Schnelllade-Technik innerhalb von 30 Minuten auf 65 Prozent seiner Kapazität geladen werden können.
Das Meizu Pro 5 hat das noch aktuelle Android 5.1 "Lollipop" installiert, wobei der Hersteller aber seine eigene, stark angepasste Benutzeroberfläche Flyme 5 installiert. Zur weiteren Ausstattung gehört ein leistungsfähiger Audio-Prozessor vom Typ ES9018 sowie ein OPA1612 genannter Verstärker für den Kopfhöreranschluss, die in Kombination für einen hochwertigen Sound sorgen sollen. Das Meizu Pro 5 kommt ab dem 12. Oktober zum Preis von 2800 Yuan in der Version mit drei GB RAM und 32 GB Speicher auf den chinesischen Markt, was umgerechnet etwa 395 Euro entspricht. Für 3100 Yuan bzw. umgerechnet gut 436 Euro bekommt man dann die Version mit vier Gigabyte RAM und 64 GB internem Flash-Speicher.
Darüber hinaus sind je nach Modell drei oder vier Gigabyte Arbeitsspeicher an Bord, wobei dies davon abhängt, ob der Kunde das Modell mit 32 oder 64 Gigabyte internem Flash-Speicher wählt. Grundsätzlich gibt es hier einmal mehr einen MicroSD-Kartenslot zur Erweiterung des internen Flash-Speichers. Die Verbindung zum PC und dem Netzteil wird beim Meizu Pro 5 über einen USB Type-C-Anschluss hergestellt, so dass man den neuen reversibel verwendbaren Port nutzen kann.
Das Gerät verfügt außerdem über einen Sony IMX.230 Kamerasensor auf der Rückseite, der mit ganzen 21 Megapixeln auflöst und eine 1/2,4-Zoll-Größe aufweist. Auf der Front ist wie so oft eine 5-Megapixel-Kamera verbaut. Der hier verbaute 3050mAh-Akku kann leider nicht gewechselt werden, soll aber dank der Meizu-eigenen mCharge Schnelllade-Technik innerhalb von 30 Minuten auf 65 Prozent seiner Kapazität geladen werden können.
Das Meizu Pro 5 hat das noch aktuelle Android 5.1 "Lollipop" installiert, wobei der Hersteller aber seine eigene, stark angepasste Benutzeroberfläche Flyme 5 installiert. Zur weiteren Ausstattung gehört ein leistungsfähiger Audio-Prozessor vom Typ ES9018 sowie ein OPA1612 genannter Verstärker für den Kopfhöreranschluss, die in Kombination für einen hochwertigen Sound sorgen sollen. Das Meizu Pro 5 kommt ab dem 12. Oktober zum Preis von 2800 Yuan in der Version mit drei GB RAM und 32 GB Speicher auf den chinesischen Markt, was umgerechnet etwa 395 Euro entspricht. Für 3100 Yuan bzw. umgerechnet gut 436 Euro bekommt man dann die Version mit vier Gigabyte RAM und 64 GB internem Flash-Speicher.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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