iPad mini 4-Teardown: "Klumpen" an Klebstoff und Details zum Akku
Der kalifornische Hersteller Apple hat vor gut einer Woche zahlreiche neue Hardware-Modelle vorgestellt, darunter das vierte iPad mini. Im Falle des Unternehmens aus Cupertino ist der Blick ins Innere eines Geräts stets besonders spannend, da Apple so manche Spezifikation nicht verrät und auch immer wieder Überraschungen in Sachen Verarbeitung bietet.
Wie bei Apple üblich ist bereits der "Einstieg" alles andere als einfach, da man zunächst den Klebstoff lösen muss, um überhaupt ins Innere zu gelangen. Dadurch kann man die Oberseite inklusive des Displays lösen, in Bezug auf das Panel war es das aber. Denn der Bildschirm ist mit der Gerätefront fix verklebt, was zum einen den Austausch entsprechend teuer macht und zum anderen die Gefahr eines LCD-Schadens beim Öffnen des Geräts erhöht.
Ein positiver Punkt ist für iFixit der Umstand, dass der Akku nicht fix mit der Platine verlötet ist, das ist aber das einzige, was man mit einem grünen Punkt versieht. Beim Lightning-Connector ist das hingegen nicht der Fall, dieser ist verlötet, weshalb man die Pins mit großer Vorsicht behandeln sollte. Zur niedrigen Wertung kommt iFixit auch deshalb, weil man "Klumpen" an Klebstoff im neuesten iPad mini vorfand.
Zur Hardware selbst konnte man auch einiges zu Tage fördern, zu dem Apple nicht viel verrät, darunter dem Akku: Dieser hat eine Kapazität von 5,124 mAh. Dazu kommt ein Arbeitsspeicher von 2 Gigabyte.
Siehe auch: Refresh für iPad mini - Apple bietet jetzt fünf Modelle des iPad an
2 von 10 Punkten
Bei iFixit, wo man alle möglichen Gadgets auseinandernimmt und auf ihre Reparatur-Tauglichkeit hin überprüft, bringen die Apple-Geräte die Mitarbeiter regelmäßig zur Verzweiflung. Ausnahmen sind selten und auch das iPad mini 4 ist keine. Denn das aktualisierte 7,9-Zoll-Gerät hat nur zwei von zehn möglichen Punkten erhalten, was eine besonders mühsame oder schwierige Reparatur bedeutet.Wie bei Apple üblich ist bereits der "Einstieg" alles andere als einfach, da man zunächst den Klebstoff lösen muss, um überhaupt ins Innere zu gelangen. Dadurch kann man die Oberseite inklusive des Displays lösen, in Bezug auf das Panel war es das aber. Denn der Bildschirm ist mit der Gerätefront fix verklebt, was zum einen den Austausch entsprechend teuer macht und zum anderen die Gefahr eines LCD-Schadens beim Öffnen des Geräts erhöht.
Ein positiver Punkt ist für iFixit der Umstand, dass der Akku nicht fix mit der Platine verlötet ist, das ist aber das einzige, was man mit einem grünen Punkt versieht. Beim Lightning-Connector ist das hingegen nicht der Fall, dieser ist verlötet, weshalb man die Pins mit großer Vorsicht behandeln sollte. Zur niedrigen Wertung kommt iFixit auch deshalb, weil man "Klumpen" an Klebstoff im neuesten iPad mini vorfand.
Zur Hardware selbst konnte man auch einiges zu Tage fördern, zu dem Apple nicht viel verrät, darunter dem Akku: Dieser hat eine Kapazität von 5,124 mAh. Dazu kommt ein Arbeitsspeicher von 2 Gigabyte.
Siehe auch: Refresh für iPad mini - Apple bietet jetzt fünf Modelle des iPad an
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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