Idea Town: Mozilla schafft neues Testprogramm für Firefox-Browser
Der Firefox-Anbieter Mozilla will demnächst ein neues Testprogramm starten, Nutzer des Browsers werden dabei neue Funktionen ausprobieren können. Diese dürfen und sollen dann ihr Feedback abliefern, auf Basis dieser Rückmeldungen werden die Entwickler dann entscheiden, ob und welche Features weiter verfolgt werden.
Dabei geht es Mozilla aber nicht unbedingt um die Entwickler, man will vielmehr die Anwender des (stablisten) Release-Kanals dafür gewinnen. Sie sollen mitentscheiden dürfen, ob bestimmte neue Funktionen oder Interface-Anpassungen dem regulären Entwicklungszyklus hinzugefügt werden oder nicht.
Das erinnert zwar ein wenig an das Windows Insider-Programm von Microsoft, soll sich aber durchaus davon unterscheiden: Denn im Falle der Windows 10-Entwicklung entscheiden die Entwickler und Designer in Redmond über ein bestimmtes Feature, dieses wird dann umgesetzt und in weiterer Folge verbessert.
Eher schon klingt Idea Town nach Microsofts "Wünsch dir was"-Plattform User Voice. Auf der GitHub-Seite des Projekts schreibt Mozilla allerdings auch, was es nicht ist: Demnach soll es kein "Testbed" für Konzepte sein, die keine Chance haben, irgendwann einmal veröffentlicht zu werden, außerdem soll Idea Town nicht die bisherigen Testkanäle ersetzen.
Das Nutzer-Feedback dient auch dazu, das Interesse der "normalen" Nutzer an bestimmten Funktionen herauszufinden. Die heiße Phase für Idea Town beginnt dann am 3. November, an diesem Tag wird ein Add-On erscheinen, mit dem die "Experimente" dann gemanagt werden sollen. Ein solches Experiment betrifft etwa die Idee zu vertikalen Tags.
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Durchschnittsnutzer gefragt
Das neue Programm von Mozilla, das Computerworld in Unterlagen des Browser-Herstellers entdeckt hat, heißt derzeit "Idea Town" und soll am 11. August in die erste Phase starten. Mozilla wird dafür auf der "Neue Tab"-Startseite Eigenwerbung betreiben und Nutzer zum Mitmachen einladen.Dabei geht es Mozilla aber nicht unbedingt um die Entwickler, man will vielmehr die Anwender des (stablisten) Release-Kanals dafür gewinnen. Sie sollen mitentscheiden dürfen, ob bestimmte neue Funktionen oder Interface-Anpassungen dem regulären Entwicklungszyklus hinzugefügt werden oder nicht.
Das erinnert zwar ein wenig an das Windows Insider-Programm von Microsoft, soll sich aber durchaus davon unterscheiden: Denn im Falle der Windows 10-Entwicklung entscheiden die Entwickler und Designer in Redmond über ein bestimmtes Feature, dieses wird dann umgesetzt und in weiterer Folge verbessert.
Eher schon klingt Idea Town nach Microsofts "Wünsch dir was"-Plattform User Voice. Auf der GitHub-Seite des Projekts schreibt Mozilla allerdings auch, was es nicht ist: Demnach soll es kein "Testbed" für Konzepte sein, die keine Chance haben, irgendwann einmal veröffentlicht zu werden, außerdem soll Idea Town nicht die bisherigen Testkanäle ersetzen.
Das Nutzer-Feedback dient auch dazu, das Interesse der "normalen" Nutzer an bestimmten Funktionen herauszufinden. Die heiße Phase für Idea Town beginnt dann am 3. November, an diesem Tag wird ein Add-On erscheinen, mit dem die "Experimente" dann gemanagt werden sollen. Ein solches Experiment betrifft etwa die Idee zu vertikalen Tags.
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