Game of Thrones: Finale der 5. Staffel bricht Filesharing-Rekorde
Die Erfolgs-Serie "Game of Thrones" sorgte in den vergangenen Jahren bereits für so manche Rekorde - vor allem auch, was die Verbreitung über die Filesharing-Netze angeht. Das am Sonntag Abend (Ortszeit) in den USA ausgestrahlte Finale der 5. Staffel setzte nun erneut einen Meilenstein.
Nichts befeuert die Verteilung von Inhalten derzeit so sehr, wie die Tatsache, dass einer der weltweit mit größter Spannung erwarteten Fernseh-Momente in anderen Ländern erst mit einiger Verzögerung zu sehen ist. So liefen die Verbindungen über das Distributions-Netzwerk BitTorrent binnen weniger Momente nach dem Abschluss der Fernsehübertragung am Sonntag auf Hochtouren.
Dem US-Sender HBO, der die Serie produziert, dürfte das massive Filesharing recht egal sein: Er selbst verzeichnete erneut Rekord-Einschaltquoten und auch die Lizenznehmer in anderen Ländern werden kaum damit rechnen müssen, dass ihre Ausstrahlung niemanden mehr vor den Bildschirm lockt.
In den Kanälen der sozialen Netzwerke liefen die Diskussionen und Spekulationen um den 10. Teil der Staffel 5 schon seit Tagen heiß. Das dürfte auch der Produktion selbst geschuldet sein - denn während die vorhergehenden Seasons sich doch recht dicht an die Buchvorlage hielten, weicht man in der 5. Staffel teilweise doch recht deutlich von dieser ab. Auch jene, die die Romane bereits im Detail kennen, dürfen so nicht mehr damit rechnen, in den Debatten über die folgende Entwicklung in der Serie richtig zu liegen.
Nach Daten die das Magazin TorrentFreak zusammengetragen hat, landete die letzte Folge binnen der ersten acht Stunden nach der Ausstrahlung per BitTorrent auf rund 1,5 Millionen Rechnern weltweit. Das Finale der Vorjahres-Staffel benötigte für diese Zahl immerhin noch einen halben Tag. Hochgerechnet anhand der bisherigen Entwicklung dürfte so nun recht schnell die 10-Millionen-Marke erreicht werden.
Um möglichst schnell an die neueste Folge zu kommen, legten es die meisten Nutzer auch nicht auf die bestmögliche Qualität an. So war die Version in Standard-Auflösung die am häufigsten kopierte. Erst mit einigem Abstand folgten dann die Fassungen in 720p- und 1080p-Auflösungen.
Keiner der Downloader dürfte dabei das Problem gehabt haben, zu schleppend an die noch fehlenden Einzelteile der Video-Datei zu kommen. Einige Stunden nach der Ausstrahlung wurden auch die Schwarm-Rekorde gebrochen: Über den BitTorrent-Tracker Demonii standen zeitweise deutlich über 180.000 Anbieter einer vollständigen Datei zur Verfügung, die etwas mehr als 77.000 Downloader zu versorgen hatten.
Dem US-Sender HBO, der die Serie produziert, dürfte das massive Filesharing recht egal sein: Er selbst verzeichnete erneut Rekord-Einschaltquoten und auch die Lizenznehmer in anderen Ländern werden kaum damit rechnen müssen, dass ihre Ausstrahlung niemanden mehr vor den Bildschirm lockt.
In den Kanälen der sozialen Netzwerke liefen die Diskussionen und Spekulationen um den 10. Teil der Staffel 5 schon seit Tagen heiß. Das dürfte auch der Produktion selbst geschuldet sein - denn während die vorhergehenden Seasons sich doch recht dicht an die Buchvorlage hielten, weicht man in der 5. Staffel teilweise doch recht deutlich von dieser ab. Auch jene, die die Romane bereits im Detail kennen, dürfen so nicht mehr damit rechnen, in den Debatten über die folgende Entwicklung in der Serie richtig zu liegen.
Nach Daten die das Magazin TorrentFreak zusammengetragen hat, landete die letzte Folge binnen der ersten acht Stunden nach der Ausstrahlung per BitTorrent auf rund 1,5 Millionen Rechnern weltweit. Das Finale der Vorjahres-Staffel benötigte für diese Zahl immerhin noch einen halben Tag. Hochgerechnet anhand der bisherigen Entwicklung dürfte so nun recht schnell die 10-Millionen-Marke erreicht werden.
Um möglichst schnell an die neueste Folge zu kommen, legten es die meisten Nutzer auch nicht auf die bestmögliche Qualität an. So war die Version in Standard-Auflösung die am häufigsten kopierte. Erst mit einigem Abstand folgten dann die Fassungen in 720p- und 1080p-Auflösungen.
Keiner der Downloader dürfte dabei das Problem gehabt haben, zu schleppend an die noch fehlenden Einzelteile der Video-Datei zu kommen. Einige Stunden nach der Ausstrahlung wurden auch die Schwarm-Rekorde gebrochen: Über den BitTorrent-Tracker Demonii standen zeitweise deutlich über 180.000 Anbieter einer vollständigen Datei zur Verfügung, die etwas mehr als 77.000 Downloader zu versorgen hatten.
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