Yahoo Pipes wird eingestellt - so rettet ihr bestehende Projekte
Als der Internet-Konzern Yahoo im Jahr 2007 seinen Dienst "Pipes" startete, handelte es sich um eine der ersten einfachen Möglichkeiten, auch ohne Kenntnisse einer echten Programmiersprache Web-Inhalte weiterzuverarbeiten. Nun ist der Service aber fast am Ende seines Bestehens angekommen.
Wie Yahoo mitteilte, werde man das Angebot im Herbst auslaufen lassen. Ab dem 20. August wird es den Nutzern nicht mehr möglich sein, neue Pipes-Skripte zu erstellen. Einen Monat später soll dann die komplette Abschaltung des Dienstes erfolgen. Bis dahin müssen sich die User also darum kümmern, ihre Projekte, die auf dem Dienst aufbauen, umzugestalten.
Mit Pipes demonstrierte Yahoo vor acht Jahren im Grunde erstmals, wie mächtig und gleichzeitig benutzerfreundlich Web-Anwendungen mit JavaScript gestaltet werden können. Der Dienst ermöglichte es vielen Nutzern, Daten aus dem Netz auf einfache Art, zusammenzuführen, weiterzuverarbeiten und für ihre Bedürfnisse nutzbar zu machen. Dafür wurden verschiedene Funktionen zur Datenverarbeitung miteinander verbunden, bis das gewünschte Endergebnis herauskam. Im Kern geschah dabei im Grunde nichts anderes, als das klassische Basis-Methoden der Programmierung in grafischen Elementen umgesetzt wurden, die der User per Maus zusammenklicken konnte.
Yahoo bietet den Nutzern des Angebotes nun an, sich die Definitionen ihrer bestehenden Pipes herunterzuladen. Damit hat man zumindest die wesentlichen Informationen vorliegen, die man benötigt, um die gleiche Arbeit in einer Programmiersprache umzusetzen und sich nicht erneut Gedanken über die Abläufe machen zu müssen.
Es gibt aber inzwischen auch einige Open Source-Projekte, die weitergehende Ergebnisse liefern. Wohl die beste Methode stellt Pipes2JS dar, mit dem ein Pipe-Projekt in ein Node.js-Modul übersetzt werden kann. Dieses lässt sich anschließend in das eigene Web-Projekt einbetten und sollte die gleichen Ergebnisse liefern. Eine weitere Option ist die Nutzung von Pypes, bei der ein Python-Script herauskommt, so das die gewünschte Verarbeitung der Informationen auf dem eigenen Webserver erledigt wird.
Wie es nach der Abschaltung weitergehen wird, ist derzeit noch unklar. Bei einer Reihe von Nutzern besteht zumindest die Hoffnung, dass Yahoo die Technologie hinter dem Dienst für die Weiterführung als Open Source-Projekt freigibt - was in einzelnen Teilen schon der Fall ist. Dann wäre es möglich, einen vergleichbaren Service an anderer Stelle weiterzuführen.
Mit Pipes demonstrierte Yahoo vor acht Jahren im Grunde erstmals, wie mächtig und gleichzeitig benutzerfreundlich Web-Anwendungen mit JavaScript gestaltet werden können. Der Dienst ermöglichte es vielen Nutzern, Daten aus dem Netz auf einfache Art, zusammenzuführen, weiterzuverarbeiten und für ihre Bedürfnisse nutzbar zu machen. Dafür wurden verschiedene Funktionen zur Datenverarbeitung miteinander verbunden, bis das gewünschte Endergebnis herauskam. Im Kern geschah dabei im Grunde nichts anderes, als das klassische Basis-Methoden der Programmierung in grafischen Elementen umgesetzt wurden, die der User per Maus zusammenklicken konnte.
Yahoo bietet den Nutzern des Angebotes nun an, sich die Definitionen ihrer bestehenden Pipes herunterzuladen. Damit hat man zumindest die wesentlichen Informationen vorliegen, die man benötigt, um die gleiche Arbeit in einer Programmiersprache umzusetzen und sich nicht erneut Gedanken über die Abläufe machen zu müssen.
Es gibt aber inzwischen auch einige Open Source-Projekte, die weitergehende Ergebnisse liefern. Wohl die beste Methode stellt Pipes2JS dar, mit dem ein Pipe-Projekt in ein Node.js-Modul übersetzt werden kann. Dieses lässt sich anschließend in das eigene Web-Projekt einbetten und sollte die gleichen Ergebnisse liefern. Eine weitere Option ist die Nutzung von Pypes, bei der ein Python-Script herauskommt, so das die gewünschte Verarbeitung der Informationen auf dem eigenen Webserver erledigt wird.
Wie es nach der Abschaltung weitergehen wird, ist derzeit noch unklar. Bei einer Reihe von Nutzern besteht zumindest die Hoffnung, dass Yahoo die Technologie hinter dem Dienst für die Weiterführung als Open Source-Projekt freigibt - was in einzelnen Teilen schon der Fall ist. Dann wäre es möglich, einen vergleichbaren Service an anderer Stelle weiterzuführen.
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