Oppo R7 & R7 Plus: Edle Mittelklasse-Smartphones im iPhone-Look
Der chinesische Hersteller Oppo hat soeben mit dem Oppo R7 und dem Oppo R7 Plus zwei neue Smartphones auf Basis von Android präsentiert, die mit hochauflösenden Displays im 5- und 6-Zoll-Format sowie einem besonders edlen Design bald auch hierzulande erste Kunden finden sollen.
Oppo setzt bei seinen beiden neuen Telefonen auf eine in der oberen Mittelklasse angesiedelte Ausstattung, die nicht ganz an die Hardware der aktuellen Top-Smartphones heranreicht. Beim Design wird die Verwendung von Aluminium auf der Rückseite der Geräte mit einer sehr flachen Bauweise und der Display-Glasabdeckung aus 2,5D-Glas kombiniert.
Oppo R7 Plus
Insgesamt wirken das Oppo R7 und R7 Plus also sehr hochwertig, auch wenn sich so mancher Betrachter wohl auf den ersten Blick nicht ohne Grund an die aktuellen iPhones erinnert fühlen dürfte. Oppo will sich aber auch mit einigen besonderen Features von der Konkurrenz abheben und setzt dabei unter anderem auf die Kamera-Ausstattung, bei der Fotos durch Serienaufnahmen mit bis zu 52 Megapixeln aufgenommen werden können, sowie das VOOC-Flash-Charging, welches den Akku jeweils innerhalb von 30 Minuten auf 75 Prozent seiner Kapazität bringen soll.
Es gibt außerdem eine 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine Frontkamera mit acht Megapixeln, wobei Oppo auf diverse Software-Features setzt, um die Bildqualität zu steigern. Mittels Multiframe-Aufnahmen werden so die bis zu 52 Megapixel Gesamtauflösung erzielt, welche dann per Downsampling für eine erhöhte Bildqualität sorgen sollen. Hinzu kommen Nachtmodus mit verlangsamtem Shutter-Speed, UltraHD- und RAW-Support sowie Slow-Motion-Aufnahmen mit bis zu Full-HD-Auflösung.
Gefunkt wird beim Oppo R7 Plus per HSPA+ und LTE, wobei je nach Land unterschiedliche Bänder unterstützt werden. Es gibt außerdem zwei SIM-Kartenslots und Gigabit-WLAN und Bluetooth 4.0, auf NFC muss man allerdings verzichten. Der Akku des R7 Plus ist mit 4100mAh sehr üppig dimensioniert und soll dank der erhöhten Leistung des VOOC-Chargers wie erwähnt sehr schnell geladen werden können. Mit 7,75 Millimetern und 203 Gramm Gewicht ist das Gesamtpaket des neuen Oppo-Phablets aber auch alles andere als kompakt oder leicht.
Eine praktische Neuerung ist hier die Integration eines Fingerabdrucksensors auf der Rückseite des Oppo R7 Plus. Dieser funktioniert ähnlich wie beim Huawei Mate 7, dem iPhone oder den neuen Samsung Galaxy S6-Modellen durch einfaches Auflegen des Fingers und kann so das Telefon bequem entsperren. Als Betriebssystem läuft hier Android 5.1 "Lollipop" in Kombination mit den starken Anpassungen im Rahmen von Oppos ColorOS 2.1.
Die Kameras bieten hier die gleichen Merkmale wie beim großen Bruder, inklusive optionaler Mega-Auflösung und 13- bzw. 8-Megapixel-Sensoren. Das Gleiche gilt auch für die beiden SIM-Slots, die LTE-Unterstützung und die Möglichkeit zur Verwendung von Bluetooth 4.0 und N-WLAN mit Verzicht auf NFC. Anders als beim R7 Plus fällt der Stromspeicher hier jedoch zugunsten einer mit nur 6,3 Millimetern Dicke deutlich flacheren Bauweise entsprechend kleiner aus.
Oppo spricht von einer Akku-Kapazität von 2320mAh, was angesichts der Werte einiger Konkurrenzprodukte fast etwas zu klein wirkt. Auch bei der Software muss der Kunde beim R7 Abstriche machen, denn es kommt das inzwischen veraltete Android 4.4 "KitKat" als Basis für Oppos hauseigenes ColorOS zum Einsatz. Besonders günstig sind die beiden neuen Smartphones von Oppo unterdessen nicht: für das Oppo R7 werden umgerechnet gut 360 Euro verlangt, während der Preis des Oppo R7 Plus beim Launch-Event in Peking mit gut 430 Euro beziffert wurde.
Oppo R7 Plus
Insgesamt wirken das Oppo R7 und R7 Plus also sehr hochwertig, auch wenn sich so mancher Betrachter wohl auf den ersten Blick nicht ohne Grund an die aktuellen iPhones erinnert fühlen dürfte. Oppo will sich aber auch mit einigen besonderen Features von der Konkurrenz abheben und setzt dabei unter anderem auf die Kamera-Ausstattung, bei der Fotos durch Serienaufnahmen mit bis zu 52 Megapixeln aufgenommen werden können, sowie das VOOC-Flash-Charging, welches den Akku jeweils innerhalb von 30 Minuten auf 75 Prozent seiner Kapazität bringen soll.
Oppo R7 Plus
Das Oppo R7 Plus ist das Top-Modell unter den beiden R7-Varianten. Es besitzt ein immerhin sechs Zoll großes AMOLED-Display mit 1920x1080 Pixeln Auflösung, das mit einer Abdeckung aus Gorilla Glass 3 versehen ist und dank hoher Empfindlichkeit auch mit nassen Fingern oder Handschuhen bedient werden kann. Unter der Haube werkelt wie beim kleinen Bruder R7 der Qualcomm Snapdragon 615 MSM8939 Octacore-SoC, dessen Kerne mit maximal 1,5 Gigahertz arbeiten. Er wird hier mit drei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB internem Flash-Speicher kombiniert, die per MicroSD-Kartenslot erweitert werden können.Es gibt außerdem eine 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine Frontkamera mit acht Megapixeln, wobei Oppo auf diverse Software-Features setzt, um die Bildqualität zu steigern. Mittels Multiframe-Aufnahmen werden so die bis zu 52 Megapixel Gesamtauflösung erzielt, welche dann per Downsampling für eine erhöhte Bildqualität sorgen sollen. Hinzu kommen Nachtmodus mit verlangsamtem Shutter-Speed, UltraHD- und RAW-Support sowie Slow-Motion-Aufnahmen mit bis zu Full-HD-Auflösung.
Gefunkt wird beim Oppo R7 Plus per HSPA+ und LTE, wobei je nach Land unterschiedliche Bänder unterstützt werden. Es gibt außerdem zwei SIM-Kartenslots und Gigabit-WLAN und Bluetooth 4.0, auf NFC muss man allerdings verzichten. Der Akku des R7 Plus ist mit 4100mAh sehr üppig dimensioniert und soll dank der erhöhten Leistung des VOOC-Chargers wie erwähnt sehr schnell geladen werden können. Mit 7,75 Millimetern und 203 Gramm Gewicht ist das Gesamtpaket des neuen Oppo-Phablets aber auch alles andere als kompakt oder leicht.
Eine praktische Neuerung ist hier die Integration eines Fingerabdrucksensors auf der Rückseite des Oppo R7 Plus. Dieser funktioniert ähnlich wie beim Huawei Mate 7, dem iPhone oder den neuen Samsung Galaxy S6-Modellen durch einfaches Auflegen des Fingers und kann so das Telefon bequem entsperren. Als Betriebssystem läuft hier Android 5.1 "Lollipop" in Kombination mit den starken Anpassungen im Rahmen von Oppos ColorOS 2.1.
Oppo R7
Das Oppo R7 bietet eine weitgehend identische Ausstattung rund um ein ebenfalls mit Full HD auflösendes AMOLED-Display mit fünf Zoll Diagonale und Cover aus Gorilla Glass 3. Der Snapdragon 615 ist hier ebenso wieder an Bord wie die drei Gigabyte Arbeitsspeicher. Der interne Speicher ist aber auf 16 GB halbiert worden, kann jedoch ebenfalls per MicroSD-Karte gut erweitert werden.Die Kameras bieten hier die gleichen Merkmale wie beim großen Bruder, inklusive optionaler Mega-Auflösung und 13- bzw. 8-Megapixel-Sensoren. Das Gleiche gilt auch für die beiden SIM-Slots, die LTE-Unterstützung und die Möglichkeit zur Verwendung von Bluetooth 4.0 und N-WLAN mit Verzicht auf NFC. Anders als beim R7 Plus fällt der Stromspeicher hier jedoch zugunsten einer mit nur 6,3 Millimetern Dicke deutlich flacheren Bauweise entsprechend kleiner aus.
Oppo spricht von einer Akku-Kapazität von 2320mAh, was angesichts der Werte einiger Konkurrenzprodukte fast etwas zu klein wirkt. Auch bei der Software muss der Kunde beim R7 Abstriche machen, denn es kommt das inzwischen veraltete Android 4.4 "KitKat" als Basis für Oppos hauseigenes ColorOS zum Einsatz. Besonders günstig sind die beiden neuen Smartphones von Oppo unterdessen nicht: für das Oppo R7 werden umgerechnet gut 360 Euro verlangt, während der Preis des Oppo R7 Plus beim Launch-Event in Peking mit gut 430 Euro beziffert wurde.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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