Amazon vermittelt mit Home Services jetzt auch Dienstleistungen
Amazon bietet nach einer kurzen Testphase in New York, Los Angeles und Seattle sein neues Angebot Namens "Homes Services" nun US-weit an. Home Services ist eine Vermittlungsplattform für Dienstleistungen aller Art; von der Reifenmontage bis zum Gärtner kann man dort nahezu alles bestellen.
Home Services ist damit eine Ergänzung zu Marketplace, wo jedermann seine Waren über amazon.com anbieten kann. Amazon sieht es laut einem Interview mit dem Wall Street Journal daher auch als eine natürliche Erweiterung an, jetzt auch Haushaltsdienstleistungen anzubieten. Der Handels-Riese spielt dabei nur den Vermittler zwischen Endkunde und der Firma, die die Dienstleistung anbietet.
Genau das ist Amazons Leistung in der Geschichte.
Amazons Home Services decken ab sofort Diensteistungen jeglicher Art ab, solang sie jugendfrei und legal sind.
Amazon startet die Vermittlung...
... nun in den gesamten USA.
Die Preise sollen sich am Markt orientieren. Amazon wird also nicht durch Preisdumping sondern durch garantierte Qualität seine Nische in dem Markt der Dienstleister-Vermittler finden.
Amazon will also überall mitmischen und kräftig mitverdienen. Denn Plattformen dieser Art gibt es schon seit Jahren, mit ganz verschiedenen Konzepten. Dafür hagelt es von Experten seit Jahren immer wieder Kritik. Denn in manchen Bereichen kann es sich ein Unternehmen gar nicht mehr leisten, nicht mit Amazon Geschäfte zu machen - was aber auch immer heißt, Amazons Bedingungen und das Preisdiktat mitzumachen.
Amazons Home Services decken ab sofort Diensteistungen jeglicher Art ab, solang sie jugendfrei und legal sind.
Gesichertes Angebot
Für die Plattform kann sich nicht jeder x-Beliebige anmelden, um eine Dienstleistung anzubieten. Amazon hat laut eigenen Angeben eine hohen Anspruch an die Unternehmen. So müssen diese Zertifikate für ihre Tätigkeiten nachweisen können und vertrauenswürdig sein. Damit machen größere Unternehmen allerdings eher das Rennen als kleinere. Je Region oder Stadt lässt Amazon daher auch nur eine begrenzte Anzahl an Firmen gleicher Ausrichtung zu. Für den Start hat Amazon daher auch schon einige Kooperationen mit bekannten Betrieben wie die Auto-Spezialisten Kette Pep Boys und die Vermittlunsgagentur Taskrabbit mit dabei.
Amazon startet die Vermittlung...
... nun in den gesamten USA.
Die Preise sollen sich am Markt orientieren. Amazon wird also nicht durch Preisdumping sondern durch garantierte Qualität seine Nische in dem Markt der Dienstleister-Vermittler finden.
Festpreise und hohe Qualitätsansprüche
Zudem sollen durch die Vergaben von Aufträgen zum Festpreis sichere Rechnungen für den Kunden ohne böse Überraschungen angeboten werden. 10 bis 20 Prozent Provision, je nach Umfang der Aufträge, erhält Amazon dann für jede Vermittlung.Amazon will also überall mitmischen und kräftig mitverdienen. Denn Plattformen dieser Art gibt es schon seit Jahren, mit ganz verschiedenen Konzepten. Dafür hagelt es von Experten seit Jahren immer wieder Kritik. Denn in manchen Bereichen kann es sich ein Unternehmen gar nicht mehr leisten, nicht mit Amazon Geschäfte zu machen - was aber auch immer heißt, Amazons Bedingungen und das Preisdiktat mitzumachen.
Thema:
Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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