Facebook stellt Suche nach Vermissten nun unter seine Obhut
Wenn bei Facebook Suchmeldungen nach Vermissten gepostet werden, zeigt sich die Community meist sehr hilfsbereit und teilt die entsprechenden Postings möglichst breit. Nun nehmen sich die Betreiber des Social Networks selbst solcher Fälle an und wollen helfen, vor allem Kinder schneller wiederzufinden.
In den USA ist das Unternehmen eine Kooperation mit der Kinderschutz-Organisation National Center for Missing and Exploited Children eingegangen. Mit der hohen Reichweite und den Daten, die Facebook über den Wohn- und Aufenthaltsort seiner Nutzer hat, soll dafür gesorgt werden, dass Suchmeldungen in Zukunft schneller und effektiver Menschen erreichen, die beim Finden vermisster Minderjähriger helfen könnten.
Die Vermissten-Meldungen, die bei der Organisation eingehen, werden im Rahmen so genannte Amber-Alerts automatisch in die Timelines jener Nutzer einsortiert, die sich in der jeweiligen Region aufhalten, in der sich das Kind am wahrscheinlichsten aufhält. Die entsprechenden Meldungen werden sowohl auf Smartphones als auch Rechnern ausgespielt und können von den Nutzern auf Wunsch auch weiter geteilt werden.
Die Integration der Amber-Alerts in Facebook birgt aber nicht nur den Vorteil, dass die Suche gezielter ablaufen kann und es nicht dem Zufall überlassen ist, ob eine Suchmeldung auch bei den richtigen Leuten landet. Facebook behält auch die Kontrolle über die Postings, so dass diese wieder aus dem Netzwerk entfernt werden können, wenn das Kind wieder aufgetaucht ist. Denn aktuell kommt es immer wieder auch vor, dass solche Beiträge immer weitere Kreise ziehen und sich letztlich eher zu einem Datenschutzproblem für Menschen entwickeln, die als Jugendliche beispielsweise einmal zu Hause abgehauen sind.
Facebook verwies darauf, dass Vermisstenmeldungen auf seiner Plattform in der Vergangenheit schon mehrfach geholfen hätten, die Suche nach Personen zu einem guten Ende zu bringen. Ausführlich lässt man beispielsweise ein Nutzerin zu Wort kommen, mit deren Hilfe ein 11-jähriges Mädchen wiedergefunden werden konnte. Ihr Vater, der auf der Fahndungsliste der Polizei stand, hatte diese mit auf seine Flucht genommen. In einem Facebook-Posting erkannte die Hotelbesitzerin das Mädchen wieder und verständigte die Behörden. Das Kind konnte letztlich wohlbehalten wieder zu seiner Mutter gebracht werden.
Die Vermissten-Meldungen, die bei der Organisation eingehen, werden im Rahmen so genannte Amber-Alerts automatisch in die Timelines jener Nutzer einsortiert, die sich in der jeweiligen Region aufhalten, in der sich das Kind am wahrscheinlichsten aufhält. Die entsprechenden Meldungen werden sowohl auf Smartphones als auch Rechnern ausgespielt und können von den Nutzern auf Wunsch auch weiter geteilt werden.
Die Integration der Amber-Alerts in Facebook birgt aber nicht nur den Vorteil, dass die Suche gezielter ablaufen kann und es nicht dem Zufall überlassen ist, ob eine Suchmeldung auch bei den richtigen Leuten landet. Facebook behält auch die Kontrolle über die Postings, so dass diese wieder aus dem Netzwerk entfernt werden können, wenn das Kind wieder aufgetaucht ist. Denn aktuell kommt es immer wieder auch vor, dass solche Beiträge immer weitere Kreise ziehen und sich letztlich eher zu einem Datenschutzproblem für Menschen entwickeln, die als Jugendliche beispielsweise einmal zu Hause abgehauen sind.
Facebook verwies darauf, dass Vermisstenmeldungen auf seiner Plattform in der Vergangenheit schon mehrfach geholfen hätten, die Suche nach Personen zu einem guten Ende zu bringen. Ausführlich lässt man beispielsweise ein Nutzerin zu Wort kommen, mit deren Hilfe ein 11-jähriges Mädchen wiedergefunden werden konnte. Ihr Vater, der auf der Fahndungsliste der Polizei stand, hatte diese mit auf seine Flucht genommen. In einem Facebook-Posting erkannte die Hotelbesitzerin das Mädchen wieder und verständigte die Behörden. Das Kind konnte letztlich wohlbehalten wieder zu seiner Mutter gebracht werden.
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