Kickstarter-Projekt Flux:
3D-Druck, Scan und Gravur in billig
In wenigen Tagen endet die Finanzierungsrunde für den modularen 3D-Drucker Flux bei Kickstarter. Das Gerät aus Taiwan will mit einem der günstigsten 3D-Druck und Scan-Kombinationen den Markt aufräumen. Ab Mitte 2015 sollen die ersten Drucker ausgeliefert werden.
Noch kann man sich eine der verschiedenen Ausbaustufen für den neuen 3D-Drucker mit Scan- und Lasergravur-Aufsatz zum Sonderpreis sichern. Während der Kickstarter-Finanzierungsphase gab es das Gerät bereits ab 499 US-Dollar, allerdings in der kleinsten Ausführung ohne weitere Module. Aktuell sind nur noch Rest-Kontingente zu haben, die Preise starten derzeit ab 599 US-Dollar. Wie stark der Preis später ansteigen wird, wenn das Gerät in den freien Handel kommt, ist noch nicht sicher. Denn die Macher wollen nicht nur durch ihr modulares System überzeugen, das später auch mehrere 3D-Druck-Köpfe unterstützten soll, sondern auch durch einen günstigen Preis.
Die benötigte Summe von 100.000 US-Dollar für die Finanzierung der Erstserie kam innerhalb kurzer Zeit bei Kickstarter bereits zusammen, so dass die Macher derzeit die Hoffnung haben, auch alle ihre weiteren gesteckten Ziele zu erreichen. Wie bei Kickstarter üblich, hatte Flux bei einer höheren Finanzierungssumme in den so genannten Stretch Goals weitere Besonderheiten für den Drucker versprochen. Das einzige Ziel, das derzeit noch offen ist, wird bei 1,5 Millionen US-Dollar geknackt: dann wollen Flux für den Modul-Drucker Real-Time-Monitoring in das Kameramodul des Scanners einbauen. Damit könnte der Scannprozess in Echtzeit abgebildet werden.
Zu den einzelnen Modulen gehört neben dem Druckerkopf, dem Scanner und der Gravureinheit zum Beispiel ein Aufsatz, mit dem per Stift geschrieben werden kann. Der Drucker führt dann zum Beispiel einen Bleistift. Eine andere Idee betrifft die Materialen, mit denen gedruckt wird. Derzeit wird PLA Filament-Kunststoffdraht verwendet. Angedacht ist zudem eine Unterstützung für den Ausdruck mit Lebensmittel und für Keramik.
Dass ihre Idee für einen modularen, bezahlbaren 3D-Drucker genau den Nerv trifft, haben die Entwickler von Flux schnell gemerkt. Ihr Projekt wurde von Anfang an gut angenommen.
Dass diese Teile langsam aber sicher auch von einem großen Massenmarkt angenommen werden und nicht nur ein Produkt für Nerds bleiben, zeigte sich schon bei der Tchibo-Aktion für ein ähnliches Projekt. Der deutsche Kaffeeröster bot den "Up! Mini" von PP3DP im November für 499 Euro an (rund 200 Euro Preisvorteil) und verkaufte innerhalb kurzer Zeit alle verfügbaren Geräte.
Siehe auch: Raus aus der Nische: 3D-Drucker zum Schnäppchenpreis bei Tchibo
Die benötigte Summe von 100.000 US-Dollar für die Finanzierung der Erstserie kam innerhalb kurzer Zeit bei Kickstarter bereits zusammen, so dass die Macher derzeit die Hoffnung haben, auch alle ihre weiteren gesteckten Ziele zu erreichen. Wie bei Kickstarter üblich, hatte Flux bei einer höheren Finanzierungssumme in den so genannten Stretch Goals weitere Besonderheiten für den Drucker versprochen. Das einzige Ziel, das derzeit noch offen ist, wird bei 1,5 Millionen US-Dollar geknackt: dann wollen Flux für den Modul-Drucker Real-Time-Monitoring in das Kameramodul des Scanners einbauen. Damit könnte der Scannprozess in Echtzeit abgebildet werden.
Zu den einzelnen Modulen gehört neben dem Druckerkopf, dem Scanner und der Gravureinheit zum Beispiel ein Aufsatz, mit dem per Stift geschrieben werden kann. Der Drucker führt dann zum Beispiel einen Bleistift. Eine andere Idee betrifft die Materialen, mit denen gedruckt wird. Derzeit wird PLA Filament-Kunststoffdraht verwendet. Angedacht ist zudem eine Unterstützung für den Ausdruck mit Lebensmittel und für Keramik.
Dass ihre Idee für einen modularen, bezahlbaren 3D-Drucker genau den Nerv trifft, haben die Entwickler von Flux schnell gemerkt. Ihr Projekt wurde von Anfang an gut angenommen.
Dass diese Teile langsam aber sicher auch von einem großen Massenmarkt angenommen werden und nicht nur ein Produkt für Nerds bleiben, zeigte sich schon bei der Tchibo-Aktion für ein ähnliches Projekt. Der deutsche Kaffeeröster bot den "Up! Mini" von PP3DP im November für 499 Euro an (rund 200 Euro Preisvorteil) und verkaufte innerhalb kurzer Zeit alle verfügbaren Geräte.
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